SPAR GMBH Verputz- und Trockenbau

Keplerweg 16, 82538 Geretsried, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 137666
Eingetragen
19.6.2001
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Anbringung von Innen- und Außenverputz sowie Trockenbau

Historie

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Management

NameRolle
Anton Siric
seit 12.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

82538 Geretsried, Egerlandstr. 44
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Spar GmbH Verputz- und Trockenbau

Geretsried

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 33.874,58 38.669,66
I. Sachanlagen 4.456,00 9.268,00
II. Finanzanlagen 29.418,58 29.401,66
B. Umlaufvermögen 108.223,83 87.451,64
I. Vorräte 9.632,41 7.481,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.220,05 47.151,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.371,37 32.818,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 142.098,41 126.121,30

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 61.006,18 37.712,92
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 36.006,18 12.712,92
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 16.000,00 40.000,00
C. Rückstellungen 41.722,55 26.742,62
D. Verbindlichkeiten 23.369,68 21.665,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 142.098,41 126.121,30

Anhang

1.1.1    Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Spar GmbH für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und der relevanten Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Erleichterungsvorschriften für die Aufstellung des Jahresabschlusses gem. § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.
Die Bewertung erfolgte nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 - 256 HGB unter Beachtung der Sondervorschriften der §§ 279 - 283 HGB.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungs­methoden im Wesentlichen beibehalten werden.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechts­modernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Anschaffungsnebenkosten und eventuell anfallende Anschaffungskostenminderungen sind berücksichtigt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden auf 5 Jahre abgeschrieben (Sammelposten).
Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten ausgewiesen.
Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.
Unfertige und fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten angesetzt. Berücksichtigt sind hierbei die direkt zurechenbaren Kosten sowie die Material-gemeinkosten und auch die Fertigungsgemeinkosten.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren Einzelwertberichtigungen im Berichtsjahr nicht erforderlich. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 5 % auf die Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden in Höhe des unter vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen voraussichtlichen Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.
Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

1.1.2    Angaben zur Bilanz


Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt EUR 35.177,22. Das Darlehen ist mit 5 % zu verzinsen.
Der Sonderposten mit Rücklageanteil beinhaltet Ansparabschreibungen für zukünftige Investitionen gem. § 7g Abs. 3 EStG. Hiervon war ein Teilbetrag von EUR 24.000,00 im Berichtsjahr zwangsweise aufzulösen. Für den verbleibenden Teil wurde gem. den Übergangsvorschriften zum BilMoG (Art. 67 III EGHGB) das Beibehaltungswahlrecht in Anspruch genommen.
Zum Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.
Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB bestehen lt. Versicherung des Geschäftsführers nicht.
 

1.1.3    Sonstige Angaben


Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer:
 
 -          Herr Anton Siric, Geretsried
 
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
 
Geretsried, den 12. Dezember 2011
 
......................................................
(Anton Siric)
 
Weitere Daten
Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 12.12.2011 festgestellt.
 

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