Philipp GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 336124
Eingetragen
9.2.1999
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerReparatur und Instandhaltung von Krafträdern
Gegenstand
die Durchführung von Kraftfahrzeug-Reparaturen und der An- und Verkauf von Gebrauchtwagen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Philipp GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 57.698,59 57.161,95
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.696,97 23.403,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 40.001,62 33.758,95
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 85.654,01 86.461,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 143.352,60 143.623,90

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 112.026,54 110.380,31
III. Jahresüberschuss 807,94 -1.646,23
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 85.654,01 86.461,95
B. Rückstellungen 26.093,00 28.487,00
C. Verbindlichkeiten 117.259,60 115.136,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 143.352,60 143.623,90

Anhang zum 31. Dezember 2012

Philipp GmbH i.I., Heidelberg

1. Allgemeine Angaben

Die Philipp GmbH i.I. ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB. Die Gesellschaft hat gemäß § 264 Abs. 1 S. 4 HGB auf die Erstellung eines Lageberichtes verzichtet. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Mit Beschluss des Amtsgerichts Mannheim vom 01. Februar 2008 wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet und Herr Rechtsanwalt Martin Wiedemann, Mannheim, zum Insolvenzverwalter bestellt.

Nach Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 28. Mai 2009 ist das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) am 29. Mai 2009 in Kraft getreten. Daraus ergeben sich zu berücksichtigende Änderungen für den handelsrechtlichen Jahresabschluss. Die Übergangsvorschriften nach Art. 66, 67 EGHGB zur Erstanwendung der neuen Rechnungslegungsvorschriften und zur Anpassung der bisherigen Wertansätze wurden beachtet.

Unter Berücksichtigung des BilMoG waren Anpassungen zu den Wertansätzen des Vorjahres nicht erforderlich.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz richtet sich nach § 266 HGB und die der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 HGB. Die Voraussetzungen für eine Bilanzierung unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern) gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB liegen aus tatsächlichen Gründen zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2012 nicht mehr vor. Die Bewertung erfolgte zu den Veräußerungswerten oder zu den niedrigeren Buchwerten.

Zur Erläuterung der Bilanz erforderlichen Angaben sind soweit wie möglich in den Anhang übernommen worden.

Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind entsprechend der Generalnorm des § 264 Abs. 2 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung bewertet. Im Einzelnen wird wie folgt verfahren:

Die Bewertung der sonstige Vermögensgegenstände und der liquiden Mittel erfolgte zum Nennwert.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert worden.

3. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt EUR 25.564,59.

Zum 31. Dezember 2012 weist die Gesellschaft einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 85.654,01 aus.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Rückstellungen für die Kosten des Insolvenzverfahrens und Rückstellungen für Abschluss und Prüfung.

Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern und Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen die anteiligen Kosten des laufenden Insolvenzverfahrens sowie die Abschluss- und Prüfungskosten.

4. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2012 war Herr Peter Philipp zum einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer bestellt. Zum 1. Februar 2008 wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Herr Martin Wiedemann bestellt.

 

Mannheim, den 05. Juli 2013

Rechtsanwalt Martin Wiedemann, Insolvenzverwalter

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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