Memotech GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hendrik Poel seit 2.5.2025 | Geschäftsführer |
Timo Rudolf seit 2.5.2025 | Prokura |
Manuela Buscher seit 3.3.2022 | Geschäftsführer |
Ralf Steinberg seit 3.3.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
8 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 8 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
"Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbHWermelskirchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023"COMPUSERV" COMPUTER DIENSTLEISTUNGS GMBH, WERMELSKIRCHENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG zum 31. Dezember 2023der "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH, WermelskirchenA. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH hat ihren Sitz in Wermelskirchen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HR B 36339 eingetragen. 2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Der Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2023 liegt das Gesamtkostenverfahren zugrunde. Der Anlagenspiegel als 1. Anlage des Anhangs und der Verbindlichkeitenspiegel als 2. Anlage des Anhangs sind Bestandteile des Anhangs. 3. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Einzelnen Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, da wir bisher ein Unternehmen mit funktionierendem Geschäftsmodell und guter Ausstattung mit Liquidität, Eigenkapital und Ertragskraft sind. Für den Jahresabschluss sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen (lineare oder degressive Methode) vermindert. Anlagegegenstände, deren Anschaffungskosten 800,00 EUR nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten abzüglich etwaiger Anschaffungskostenminderungen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet, und zwar unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Erkennbare Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, mangelnder Veräußerbarkeit oder wegen zum Bilanzstichtag gesunkener Marktpreise ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zu Nennbeträgen bewertet. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten aktiviert. Die sonstigen Wertpapiere sind mit Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert bewertet. Die Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten und erkennbare Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag gebildet. Langfristige Rückstellungen werden unter Berücksichtigung von Kostenveränderungen abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen bewertet. Verbindlichkeiten sind ausschließlich in Euro ausgewiesen. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel, welcher als zweite Anlage dem Anhang beigefügt ist. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen Geschäftsanteile von 40.000,00 EUR (100 %, davon eingezahlt: 20.000,00 EUR) am Stammkapital der "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH, Wien, Österreich. Die Anteile wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt per 31. Dezember 2023: 241.638,63 EUR, der Jahresüberschuss 2023: 13.175,76 EUR. 2. Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuererstattungsansprüche für Gewerbe-, und Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag für die Jahre 2022 und 2023 in Höhe von 247.100,00 EUR enthalten. 3. Eigenkapital Mit Wirkung zum 31. März 2023 hat die Gesellschaft Anteile in einer Gesamthöhe von 37,458 Prozent von zwei Gründungsgesellschaftern erworben. Die Anteile werden ab diesem Zeitpunkt als eigene Anteile in der GmbH gehalten. Der Nennbetrag der erworbenen Anteile wird offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. Die Differenz zwischen dem vom gezeichneten Kapital abzusetzenden Betrag und dem reinen Kaufpreis der eigenen Anteile wurde mit dem Gewinnvortrag verrechnet. C. Sonstige Angaben 1. Leitungsorgane Mitglieder der Geschäftsführung Herr Heinrich Poel, Wuppertal (kaufmännischer Bereich) Frau Manuela Buscher, Hückeswagen (kaufmännischer Bereich) Herr Ralf Steinberg, Wermelskirchen (Bereich Technik) 2. Anzahl der Arbeitnehmer Das Unternehmen beschäftigte durchschnittlich während des Geschäftsjahres 98 Vollzeitkräfte, 8 Halbtagskräfte und 5 geringfügig Beschäftigte und Aushilfen. 3. Außerbilanzielle Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Von der Gesellschaft wurden Leasinggeschäfte abgeschlossen, um die Kapitalbindung zu verringern und das Investitionsrisiko nicht zu tragen. Die daraus resultierenden Leasingraten betragen 474 TEUR. Die Leasingraten ergeben sich ausschließlich durch geleaste Firmenfahrzeuge und Fahrräder. Weiterhin bestehen Verpflichtungen aus dem Bestellobligo von Fahrzeugen in Höhe von 65 TEUR. 4. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Die generellen Rahmenbedingungen haben sich aus unserer Sicht leider in 2024 weiter verschlechtert. Hier ist weiterhin der Krieg in der Ukraine ebenso zu nennen wie die immer weiter zunehmende Eskalation im Nahen Osten. Die bald anstehende Wahl in den USA kann je nach Ausgang weitere größere negative Veränderungen nach sich ziehen. Aber auch die politische und wirtschaftliche Situation in Deutschland ist nicht stabil und es verstärkt sich der Eindruck, dass Deutschland international durch zu hohe Kosten und durch zu viel Bürokratie zu den "Verlierern" gehört. Leider haben sich auch die unternehmerischen Risiken, die sich durch unsere hohe Abhängigkeit von einem Großkunden ergeben, erheblich erhöht. Es zeichnen sich konkrete Anpassungen, die sich teilweise bereits konkretisiert haben, an unserer Dienstleistungsstruktur für unseren Großkunden ab, welche eine Erholung auf Ergebniswerte auf dem Niveau der Jahre vor 2022 sehr unwahrscheinlich werden lassen und vor allem ab dem Jahr 2025 ergebniswirksam werden. Die hierfür von unserem Kunden angeführten Kosteneinsparungsgründe sind für uns nachvollziehbar, stellen aber für uns eine große Zäsur dar. Dieser für uns sehr negativen Entwicklung stellen wir uns aktiv durch Kosteneinsparungen vor allem auch im Personalbereich sowie durch massiv verstärkte Bemühungen, neue Kunden zu gewinnen. Beides braucht aber Zeit. In Bezug auf die aktuell laufenden Gespräche mit unserem Großkunden ist leider zu erwarten, dass auch das Jahr 2025 und die Folgejahre wirtschaftlich schwierig bleiben werden. Die Auswirkungen auf das Ergebnis des Jahres 2024 sind noch überschaubar. Zusammengefasst sehen wir vor allem im Jahr 2025 und (so unsere Hoffnung) in 2026 schon deutlich abgeschwächt, eine negative Entwicklung, die es erforderlich machen wird, auch unser Geschäftsmodell entsprechend anzupassen, die Prozesse zu optimieren, unsere Kosten zu senken und neue Kunden zu gewinnen, um wirtschaftlich mittel- und langfristig weiter erfolgreich sein zu können. 5. Ergebnisverwendung Die Bilanzierung erfolgt unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung von 50 TEUR, der verbleibende Teil des Jahresüberschusses bzw. der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Wermelskirchen, den 14. Oktober 2024 gez. Heinrich Poel, Geschäftsführer gez. Manuela Buscher, Geschäftsführerin gez. Ralf Steinberg, Geschäftsführer ANLAGENSPIEGELzum 31. Dezember 2023der "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH, Wermelskirchen
VERBINDLICHKEITENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023der "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH, Wermelskirchen
*) Die Verbindlichkeiten sind z.T. durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Lagebericht zum 31.12.2023der "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH WermelskirchenTeil A. Geschäft und Rahmenbedingungen 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft Wie in den letzten Lageberichten schon dargestellt, stellen uns nach wie vor die diversen Dauerkrisen vor große Herausforderungen. Die Corona-Problematik hat sich weiter entschärft, und die globale Wirtschaft hat sich größtenteils von den unmittelbaren Auswirkungen der Pandemie erholt. Langfristige Folgen wie gestörte Lieferketten und veränderte Arbeitsmarktstrukturen, sind jedoch nach wie vor spürbar. Durch die hohe Impfquote und eine breite Grundimmunisierung besteht jedoch nur noch ein geringes Risiko einer erneuten, massiven Eskalation der Pandemie. Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland dauert weiterhin an und beeinflusst die geopolitische und wirtschaftliche Lage massiv. Leider ist auch aus heutiger Sicht weder kurz- noch mittelfristig mit einer friedlichen Lösung zu rechnen. Die Auswirkungen auf die europäische und globale Wirtschaft sind weiterhin erheblich, insbesondere durch die Energieknappheit, welche in Europa trotz diversifizierter Lieferanten noch nicht vollständig überwunden ist. Auch die aktuell eskalierende Situation im Nahen Osten bereitet uns große Sorgen. Die Inflation bleibt ein wichtiges Thema. Obwohl sich die Inflationsrate gegenüber den Höchstständen von 2022 deutlich reduziert hat, liegt sie weiterhin auf einem hohen Niveau mit allerdings aktuell fallender Tendenz. Zentralbanken weltweit, insbesondere die Europäische Zentralbank, haben ihre Zinspolitik entsprechend angepasst. Die noch anhaltend hohen Zinsen dämpfen Investitionen und Konsumausgaben, was die Gefahr einer Rezession weiterhin nicht ausschließen lässt. Aufgrund der aktuellen Entwicklung gehen wir aber für die Zukunft von weiter sinkenden Zinsen aus. Die Energiekrise hat sich teilweise entspannt, doch insbesondere für Unternehmen, die stark auf fossile Energieträger angewiesen sind, bleibt die Lage kritisch. Der verstärkte Ausbau erneuerbarer Energien zeigt zwar erste Erfolge, jedoch ist die Umstellung komplex und kostspielig. Vor allem in der Industrie und im Mittelstand stellen die hohen Energiepreise und die zunehmende Regulierung im internationalen Wettbewerb eine immer weiter steigende Belastung dar. Wir sehen weiterhin große Risiken für Unternehmen, die durch die Kombination von Inflation, hohen Energiekosten und Zinssteigerungen zusätzlich belastet werden. Insolvenzen nehmen seit 2023 merklich zu und es ist mit einer weiteren Zunahme zu rechnen. Auch global bleiben die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen herausfordernd, insbesondere durch die Spannungen zwischen den USA und China, die den internationalen Handel und die Lieferketten weiterhin belasten. Von großer Bedeutung wird sicher auch der Ausgang der anstehenden Wahlen in den USA sein. 2. Branchenentwicklung/ Kunden Die unter Punkt 1 dargestellte Entwicklung der Gesamtwirtschaft wirkt sich auch auf unsere Kunden und deren Branchen aus. Besonders deutlich wird dies bei den Großkunden, deren wirtschaftliche Situation sich im Vergleich zu den Vorjahren vermutlich weiter verschlechtert hat. Eine zentrale Herausforderung bleibt die Kaufzurückhaltung der Konsumenten, die angesichts der anhaltend hohen Inflation, steigender Energiekosten und unsicherer Zukunftsaussichten ihr Geld lieber sparen, anstatt es in Projekte rund um Haus und Garten zu investieren. Und wenn Geld ausgegeben wird, dann eher für Urlaub, weil es dort nach den Coronajahren einen erheblichen Nachholbedarf gibt. Diese Zurückhaltung wirkt sich direkt auf die Baumarktbranche aus, da insbesondere größere Renovierungs- und Bauprojekte verschoben oder ganz aufgegeben werden. Hinzu kommt die Krise in der Bauwirtschaft insbesondere auch in Verbindung mit der Insolvenzwelle bei vielen und namenhaften Projektentwicklern. Dieses führt zu sehr wenigen Hausfertigstellungen und lässt die Nachfrage nach wesentlichen Kernsortimenten schrumpfen. Die Preiskämpfe innerhalb der Branche haben sich weiter verschärft. Der Druck, Preise zu senken, um im Wettbewerb zu bestehen, nimmt weiter zu. Dies führt zu immer schmaleren Margen und erschwert es, wirtschaftlich sinnvolle Aufträge zu sichern. Nur Nischenmärkte mit spezialisierten Produkten und Dienstleistungen zeigen sich davon weitgehend unberührt und bieten noch Möglichkeiten für höhere Margen. Ein weiterer Trend, der sich verstärkt fortsetzt, ist der zunehmende Bedeutungsgewinn des Online-Handels. Der Boom des E-Commerce, der während der Corona-Pandemie stark beschleunigt wurde, setzt sich zu Lasten des stationären Einzelhandels weiter fort. Viele Kunden entscheiden sich, ihre Produkte online zu kaufen, was insbesondere traditionelle Baumärkte stark unter Druck setzt. Dies zwingt Unternehmen, ihre digitalen Angebote auszubauen und gleichzeitig wettbewerbsfähige Preise anzubieten, um mit der wachsenden Konkurrenz im Internet mitzuhalten. Zusammengefasst führt das Gesamtpaket der Risiken zu erheblichen wirtschaftlichen Unsicherheiten in der Branche. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, sich in diesem zunehmend schwierigen Umfeld zu behaupten. 3. Produkt- und Dienstleistungspolitik Unsere Kunden sind im Schwerpunkt im Groß- und Einzelhandel angesiedelt. Wir setzen nach wie vor darauf, unseren Kunden keine "Standarddienstleistung von der Stange" anzubieten, sondern eine auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Dienstleistung, die möglichst komplette, komplexe Prozessketten abdeckt. Gerade unsere Bereitschaft, auch für sensible und wichtige Bereiche bei den Prozessen operative Verantwortung bei unseren Kunden zu übernehmen und sich hier als sehr flexibler mittelständischer Dienstleister zu profilieren, sehen wir als eine unserer großen Stärken an. Wir sind weiterhin von unserer Strategie überzeugt, unsere guten und bewährten Dienstleistungen auch international anzubieten, um gerade die Bindung unserer großen Kunden an uns als Dienstleister zu erhöhen. 4. Personalbereich Wir haben unsere Bemühung in Bezug auf die Mitarbeiterbindung beibehalten und durch einige Anpassungen weiter ausgebaut, beispielhaft ist hier die weitergehende Flexibilisierung der Arbeitszeit zu nennen. Wir werden uns weiterhin mit hoher Priorität darum kümmern müssen, die Mitarbeiter, die wir für unser Dienstleistungsangebot auch zukünftig dringend benötigen, an uns zu binden. Die Hauptursache für Kündigungen sehen wir in der Tatsache, dass es bei IT-Fachkräften am Markt einen deutlichen Nachfrageüberhang durch Unternehmen gibt. Das hat sich auch durch die Krisen nicht verändert. Im Jahr 2023 ist unsere Mitarbeiteranzahl bei den Vollzeitkräften leicht gegenüber dem Vorjahr von 101 Personen auf 98 Personen gesunken, was den zentralen Grund für die Reduktion der Personalkosten darstellt. Diese Reduktion war aufgrund der sich abzeichnenden Krise wie bereits beim letzten Lagebericht angekündigt notwendig und wird sich auch durch arbeitgeberseitig bedingte Kündigungen weiter verstärken. Auch in den folgenden Jahren rechnen wir aufgrund der aktuellen Entwicklung bei unseren Kunden eher mit einem weiteren Rückgang der Anzahl unserer Mitarbeiter. Langfristig hoffen wir nach Überwindung der aktuellen Krisen, die uns in ihren Auswirkungen noch über Jahre beschäftigen werden, jedoch eine Stabilisierung hinsichtlich der Anzahl der Mitarbeiter erreichen zu können. Erwähnenswert ist sicher noch, dass wir als bodenständiger Mittelständler Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen übernehmen; wir bilden deshalb erfolgreich Mitarbeiter in 5 verschiedenen IHK-Ausbildungsberufen aus. Daran möchten wir auch zukünftig so weit wie wirtschaftlich vertretbar festhalten. 5. Tochtergesellschaft Die Tochtergesellschaft in Österreich bleibt zwar weiterhin bestehen, betreibt aber seit 2007 kein nennenswertes operatives Geschäft mehr. Das Jahresergebnis 2023 war trotzdem leicht positiv. Die Aussage aus den Vorjahren bleibt bestehen, dass das wirtschaftliche Ergebnis bei der Tochtergesellschaft in Österreich keine beachtenswerte wirtschaftliche Auswirkung für die Compuserv in Deutschland hat. 6. Gesamtaussage zum Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr 2023 ist auch belastet durch eine Sondervereinbarung mit unserem Großkunden enttäuschend verlaufen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Ergebnis um 87 % reduziert. Dennoch ist das Ergebnis des Jahres 2023 noch positiv. Teil B. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage 1. Ertragslage Die Auftrags- und Ertragslage hat sich deutlich verschlechtert. Die Materialeinsatzquote hat sich von 50,3 % im Vorjahr auf 49,5 % etwas verringert. Dies liegt am Beginn einer Normalisierung durch den Abschluss des Sonderprojekts im Geschäftsjahr 2023, bei dem wir die Hardware ohne Margenaufschlag an unseren Großkunden weiterberechnet haben. Dadurch lässt sich auch ein Teil des Umsatzrückgangs erklären. 2. Finanzlage Der kumulierte Finanzierungsüberschuss verringerte sich um 726 T€ auf nunmehr 4.428 T€. Das lang- und mittelfristige Kapital deckt das lang- und mittelfristige Vermögen ab. Das Vermögen ist somit fristengerecht finanziert. Die Veränderung zeigt, dass sich die Fristenkongruenz beim lang- und mittelfristigen Kapital und lang- und mittelfristigen Vermögen abgeschwächt hat. Die Finanzlage ist nach wie vor stabil, was auch wichtig ist, um ausreichend liquide zu sein, um einerseits auch große Kundenprojekte vorfinanzieren zu können und um andererseits gut vorbereitet zu sein auf die von uns erwarteten wirtschaftlich sehr deutlich schwächeren Zeiten. 3. Vermögenslage/ Kapitalstruktur Die Vermögenslage ist nach wie vor als stabil zu bezeichnen. Das Eigenkapital hat sich massiv um 2.637 T€ verringert. Diese Verringerung erklärt sich durch die Einziehung der Anteile von zwei Gesellschaftern, wodurch gleichzeitig mittel- und langfristiges Fremdkapital durch die noch ausstehenden Abfindungszahlungen entstanden ist. 4. Analyse anhand weiterer finanzieller Kennzahlen Der Jahresabschluss zeigt, dass sich das Unternehmen nach wie vor als wirtschaftlich "gesund" darstellt. Die wesentlichen Kennzahlen haben sich deutlich reduziert, erreichen dennoch nach wie vor positive Werte. Nachstehend die Cash-Flow-Rechnung im Vergleich zum Vorjahr:
5. Gesamtaussage zur Lage des Unternehmens Die Lage des Unternehmens stellt sich nach wie vor stabil dar, allerdings mit einer negativen Tendenz vor allem bedingt durch die aktuellen Krisen, die sich stark bei unserem Großkunden niederschlagen. Teil C: Chancen- und Risikobericht Wie im Teil A dieses Lageberichts schon ausführlich beschrieben, sehen wir erhebliche Risiken für Unternehmen der sog. freien Wirtschaft - und damit auch für uns - in den weltweiten Auswirkungen der bekannten Krisen. Leider ist hinsichtlich des Krieges zwischen Russland und der Ukraine auch mittelfristig keine positive Entwicklung zu erwarten. Auch die aktuell eskalierende Situation im Nahen Osten bereitet uns große Sorgen. Die Inflation bleibt ein drängendes Thema. Obwohl sich die Inflationsrate gegenüber den Höchstständen von 2022 deutlich reduziert hat, liegt sie weiterhin auf einem hohen Niveau mit allerdings aktuell fallender Tendenz. Die noch anhaltend hohen Zinsen dämpfen Investitionen und Konsumausgaben, was die Gefahr einer Rezession weiterhin nicht ausschließen lässt. Aufgrund der aktuellen Entwicklung gehen wir aber für die Zukunft von weiter sinkenden Zinsen aus. Die Energiekrise hat sich teilweise entspannt, doch insbesondere für Unternehmen, die stark auf fossile Energieträger angewiesen sind, bleibt die Lage kritisch. Zusätzlich sehen wir nach wie vor die unternehmerischen Risiken, die sich aus der hohen Abhängigkeit vom Großkunden und seiner Entwicklung im Markt ergeben. Wir versuchen die Abhängigkeit durch die Hinzunahme von zusätzlichen Aktivitäten zu reduzieren, wobei hier gilt, dass wir solche Aktivitäten nur übernehmen, wenn damit auch Ertrag zu generieren ist und wir davon überzeugt sind, diese Aktivität auch zur Zufriedenheit der Kunden abwickeln zu können. Zudem verfügt unser Unternehmen über eine ineinandergreifende Palette von Steuerungsinstrumenten, die gewährleisten, dass Risiken identifiziert und durch geeignete Maßnahmen beherrschbar gemacht werden. Nennenswerte Währungsrisiken ergeben sich nicht, da die Fakturierung sowie der Einkauf überwiegend in Euro ausgeführt werden. Wir verfügen über ein funktionierendes Mahnwesen, dem auch zu verdanken ist, dass es in den letzten Jahren keine nennenswerten Forderungsausfälle gab. Ergänzend dazu haben wir aber auch einen Vertrag mit der Creditreform geschlossen, der uns beim Forderungseinzug ggf. unterstützt. Teil D: Prognosebericht Risiken, die den Bestand des Unternehmens gefährden würden, sind aktuell nicht konkret erkennbar. Einschränkend ist allerdings darauf hinzuweisen, dass eine solche Situation bedingt durch die sehr hohe Abhängigkeit von einem Großkunden kurzfristig eintreten kann, soweit dieser unsere Dienstleistungen nicht mehr nachfragt bzw. die Nachfrage sich stark reduziert. In Teilbereichen ist diese Situation leider im Jahr 2024 eingetreten, weil wir entsprechende Ausschreibungen "verloren" haben. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Das deutliche Entgegenkommen bei der Berechnung unserer Dienstleistungen an unseren Großkunden im Jahr 2023 war auf dieses Kalenderjahr beschränkt, sodass die dadurch entstandenen Mindereinnahmen für das Jahr 2024 wieder entfallen. Da von unseren Kunden IT-Projekte weiterhin storniert, verschoben oder in reduzierten Umfang durchgeführt werden, wird auch für das Geschäftsjahr 2024 mit einem niedrigen Ergebnis zu rechnen sein. Darüber hinaus zeichnen sich konkrete Anpassungen an unserer Dienstleistungsstruktur für unseren Großkunden ab, welche eine Erholung auf Ergebniswerte auf dem Niveau der Jahre vor 2022 sehr unwahrscheinlich werden lassen und vor allem ab dem Jahr 2025 ergebniswirksam werden. Die hierfür von unserem Kunden angeführten Kosteneinsparungsgründe sind für uns nachvollziehbar, stellen aber für uns eine große Zäsur dar. Dieser für uns sehr negativen Entwicklung stellen wir uns aktiv durch Kosteneinsparungen vor allem auch im Personalbereich sowie durch massiv verstärkte Bemühungen, neue Kunden zu gewinnen. Beides braucht aber Zeit. Durch die oben genannten Gründe erwarten wir für das Jahr 2024 ein positives Ergebnis auf einem niedrigen Niveau. Das Betriebsergebnis wird nach heutiger Prognose jedoch nennenswert oberhalb des Wertes für das Jahr 2023 liegen. Hauptrisikofaktor für die Höhe des Ergebnisses stellt wegen der laufenden Personalgespräche die Summe der Rückstellungen dar, die sich durch entsprechende Abfindungsvereinbarungen ergeben wird. In Bezug auf die aktuell laufenden Gespräche mit unserem Großkunden ist leider zu erwarten, dass auch das Jahr 2025 und die Folgejahre wirtschaftlich schwierig bleiben werden. Da wir gerade auch im Jahr 2025 unsere Kosten noch nicht vollständig an die neue Situation bei unserem Großkunden angepasst haben werden und eine Umsatzsteigerung im Geschäft außerhalb unseres Großkunden erst im Verlaufe der nächsten Jahre für einen Ausgleich sorgen kann, erwarten wir für das Jahr 2025 realistischerweise einen deutlichen Verlust, den wir durch vorhandene Liquidität wirtschaftlich verkraften können. Im Jahr 2026 erwarten wir wieder ansteigende Ergebnisse mit einem gegenüber 2025 deutlich reduzierten Verlust mit dem optimistischen Ziel einer "schwarzen Null". Diese Erwartung ergibt sich aus der Anpassung unserer Kosten und einer positiven Umsatzentwicklung bei den Geschäften außerhalb unseres Großkunden. Natürlich hoffen wir auch auf eine bessere Entwicklung als heute prognostiziert. Dieses würde aber voraussetzen, dass es uns schneller als aktuell absehbar gelingt, unsere Kosten zu reduzieren und neue Kunden mit größerem Umsatz- und Ergebnispotential zu gewinnen. Einschränkend ist zu ergänzen, dass die Planbarkeit der aktuellen Situation mit den großen Krisen und auch den bei uns oben skizzierten Veränderungen - auch in ihren Auswirkungen auf Kunden, Lieferanten und Kooperationspartner - zurzeit nicht konkret möglich ist. Es fällt uns schwer, die negativen Abweichungen der Risiken auf unsere Planungen sowie unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage konkret abzuschätzen bzw. zu quantifizieren. Somit sind die oben genannten Prognosen sowohl für 2024 vor allem aber auch für die Folgejahre mit sehr viel höheren Unsicherheiten behaftet wie in den Jahren vor diesen Krisen. Wir sind aber nach wie vor grundsätzlich optimistisch, dass durch unsere langfristige Vorsorge (kerngesunde Bilanz, hohe gebildete Rücklagen) auch im negativen Szenario kein großes Risiko dahingehend besteht, das der Fortbestand des Unternehmens gefährdet sein wird.
Wermelskirchen, den 14. Oktober 2024 gez. Heinrich Poel gez. Manuela Buscher gez. Ralf Steinberg Vorbemerkung zum Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss und zum Lagebericht Zu dem am 14. Oktober 2024 ohne Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen aufgestellten Jahresabschluss nebst Lagebericht zum 31. Dezember 2023 der "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH, Wermelskirchen wurde folgender uneingeschränkter Bestätigungsvermerk mit Datum vom 21. Oktober 2024 erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH, Wermelskirchen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH, Wermelskirchen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der "Compuserv" Computer Dienstleistungs GmbH, Wermelskirchen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtrümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung war es, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen und Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Unsere Prüfung hatte sich, da nichts anderes bestimmt worden ist, gemäß § 317 Abs. 4 a HGB nicht darauf zu erstrecken, ob der Fortbestand der geprüften Kapitalgesellschaft oder die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung zugesichert werden kann. Während der Prüfung haben wir pflichtgemäßes Ermessen ausgeübt und eine kritische Grundhaltung bewahrt. Darüber hinaus haben wir
Wir haben mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie auch bedeutsame Prüfungsfeststellungen einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem erörtert, falls wir solche Mängel während unserer Prüfung festgestellt haben.
Wuppertal, 21. Oktober 2024 TROST
• RUDOBA & PARTNER mbB
M. Reinartz, Wirtschaftsprüfer F. Reiners, Wirtschaftsprüfer Weitere Angaben: Der Jahresabschluss ist durch die Gesellschafterversammlung vom 11. Dezember 2024 festgestellt worden. |
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