ADcree GmbHLiquidiert

25462 Rellingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 7667 PI
Eingetragen
5.11.2008
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Die Erstellung von Werbekonzepten, Vermarktung von Werbung, die Vergabe von Franchise-Rechten und alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten, die keiner Erlaubnispflicht unterliegen.

Historie

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Management

NameRolle
Sven Ahner
seit 5.11.2008
Geschäftsführer
Stephan Busch
seit 5.11.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

ADcree GmbH

Rellingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 08.09.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
A. Umlaufvermögen 20.159,54
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 938,05
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.221,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 20.159,54

Passiva

31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 18.121,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 6.878,04
B. Rückstellungen 1.702,00
C. Verbindlichkeiten 335,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 335,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 20.159,54

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Die Bilanz ist entsprechend der Vorschrift des § 266 Abs. 2 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt.

Von den Erleichterungsmöglichkeiten der §§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften ist bei der Aufstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung in eingeschränktem Umfang Gebrauch gemacht worden.

Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung enthalten entsprechend § 265 Abs. 2 HGB keine Vergleichsbeträge des Vorjahres. Die Gründung der GmbH erfolgte am 08.09.2008.

Ein Lagebericht gem. § 289 HGB wurde unter Inanspruchnahme der Erleichterungen nach § 264 Abs. 1 HGB nicht aufgestellt.


2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltliche erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung wird vorgenommen, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 (geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG) werden in einem Sammelposten zusammengefasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Anhaltspunkte für notwendige niedrigere Wertansätze waren zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung angabegemäß nicht zu erkennen.

Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Teilwerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand sind zu Nominalbeträgen angesetzt. Soweit Fremdwährungen aus den Euroteilnehmerländern vorhanden sind, werden diese mit dem feststehenden Euroumrechnungskurs bewertet.




Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 249 Abs. 1 Satz 1 HGB). Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze unter Einbeziehung der neuen "Heubeck'schen Richttafeln 2005G" gebildet. Alle noch nicht veranlagten Steuern wurden bei den Steuerrückstellungen ausgewiesen. Die Rückstellungen sind nach Einschätzung der Unternehmensleitung ausreichend dotiert.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Ein Disagio für aufgenommene Darlehen innerhalb des Bilanzpostens "sonstige Verbindlichkeiten" wird gem. § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.

3. Sonstige Angaben

Geschäftsführer des Geschäftsjahres sind:
Sven Ahner
Stephan Busch

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