Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 106844
Eingetragen
22.8.1994
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebVerlegen von Computerspielen
Gegenstand
Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Unterbrechungsfreien Stromversorgungen und zugehörigen Softwareprodukten. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Produktion von interaktiven multimedialen Anwendungen (Software) für das Internet, für Intra- oder Extranets sowie für den Offline-Einsatz die Bereitstellung von Informationen im Internet sowie der Vertrieb von Hard- und Software über das Internet. Zum Gegenstand des Unternehmens gehören ferner alle mit den vorgenannten Tätigkeiten im Zusammenhang stehende Nebengeschäfte. Die Gesellschaft kann sich auf verwandten Gebieten betätigen und alle Geschäfte betreiben, die geeignet erscheinen, den Hauptzweck der Gesellschaft zu fördern. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsgegenstand in beliebiger Rechtsform beteiligen, gegebenenfalls auch die persönliche Haftung bei einem anderen Unternehmen und die Geschäftsführung übernehmen. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Günzel
seit 30.10.2006
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

COMPOWER GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.863,51 5.335,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 763,00 1.305,00
II. Sachanlagen 3.100,51 4.030,51
B. Umlaufvermögen 12.445,50 14.212,08
I. Vorräte 4.216,94 7.960,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.210,90 2.936,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17,66 3.315,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.004,23 1.446,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 17.313,24 20.993,82

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 9.856,00 16.770,83
I. gezeichnetes Kapital 73.626,03 73.626,03
II. Bilanzverlust 63.770,03 56.855,20
B. Rückstellungen 1.300,00 1.050,00
C. Verbindlichkeiten 6.157,24 3.172,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.157,24 3.172,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 17.313,24 20.993,82

Anhang

Compower GmbH, Karlsruhe

Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242ff. und 264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags / der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gesellschaft hat erstmals die nach Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geltenden Vorschriften angewendet. Die entsprechenden Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Für bis zum 31. Dezember 2009 zugegangene Wirtschaftsgüter, für die die degressive Abschreibungsmethode gewählt wurde, wird zur linearen Methode in dem Jahr übergegangen, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Alle übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 150,00 EUR sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungs-gründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von § 252 HGB i.V.m. § 255 HGB bewertet, Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht nach § 255 Abs. 2 Satz  3 HGB aktiviert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen nach Angaben der Geschäftsführung Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach Angaben der Geschäftsführung alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. In Anwendung des in Art. 67 Abs. 3 EGHGB eingeräumten Wahlrechts wurden Rückstellungen nach § 249 Abs. 2 HGB in der bis zum 28. Mai 2009 geltenden Fassung beibehalten (Aufwandsrück-stellungen).
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten solche an Gesellschafter in Höhe von 0,00 EUR.
Bilanzgewinn
Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von 56.855,20 EUR enthalten.

Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Kosten der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen und Aufstellung des Jahresabschlusses gebildet.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.
Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,00 EUR.
Das Risiko einer etwaigen Inanspruchnahme aus § 251 HGB wird nach Angaben der Geschäftsführung als gering eingeschätzt.

Geschäftsführung
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Dipl.-Ing. Uwe Günzel geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe
bestellt.

Karlsruhe, 06. Juli 2011
Geschäftsführung

Dipl.-Ing. Uwe G ü n z e l
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.07.2011 festgestellt.

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