Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 5125
Eingetragen
29.12.1994
Branche
Herstellung von KüchenmöbelnGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenEinzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
ist der Vertrieb von Küchen, Elektrogeräten, Küchenzubehör und Einrichtungen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bastian Hellmuth
seit 4.9.2024
Geschäftsführer
Renate Hellmuth
seit 20.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Renate Hellmuth
Dorfstraße 46, 97199 Ochsenfurt
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hellmuth GmbH

Ochsenfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 133.087,82 159.930,82
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.565,00 319,00
II. Sachanlagen 130.131,00 158.220,00
III. Finanzanlagen 1.391,82 1.391,82
B. Umlaufvermögen 1.396.598,84 1.414.269,88
I. Vorräte 477.199,27 496.214,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 864.034,13 816.870,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55.365,44 101.184,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.043,24 12.402,09
Aktiva 1.539.729,90 1.586.602,79

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 553.048,66 512.293,17
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 12.782,30 12.782,30
III. Gewinnvortrag 473.946,28 444.590,94
IV. Jahresüberschuss 40.755,49 29.355,34
B. Rückstellungen 24.933,19 44.103,45
C. Verbindlichkeiten 961.748,05 1.030.206,17
Summe Passiva 1.539.729,90 1.586.602,79

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Hellmuth GmbH hat ihren Sitz in Ochsenfurt-Hopferstadt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Würzburg unter 5125 eingetragen.

Der Jahresabschluss der Hellmuth GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschrif­ten des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Nr. 2, 266 ff. HGB).

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahre des Zu­gangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden gemäß § 255 Absatz 2 HGB von der Gesellschaft zum Abschlussstichtag mit den aktivierungspflichtigen Einzelkosten, den angemessenen Teilen der Material- sowie der Fertigungsgemeinkosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Auf­wand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr, über einem Jahr,
Angabe gemäß § 268 Abs. 5 S. 1 HGB

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 337.545,96 (Vorjahr: Euro 275.900,85).
Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden im Kalenderjahr 2023 offen gemäß § 268 Abs. 5 HGB als Verbindlichkeit ausgewiesen und sind nicht in den Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr enthalten.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr beträgt Euro 73.580,68 (Vorjahr: Euro 105.586,91).

Verbindlichkeiten die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind
Angabe gemäß § 285 S. 1 Nr. 1b HGB

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte ge­si­chert sind, beträgt 106.661,46 (Vorjahr: 144.671,08).

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
§ 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag
Betrag Vorjahr

Euro
Euro
Forderungen
164.124,57
216.831,90


Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer,
Angabe gemäß § 285 S. 1 Nr. 7 HGB und § 288 Abs. 1 Nr. 2 HGB

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Firma Hellmuth GmbH 16 Arbeitnehmer.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung
Betrag

Euro
Stand bisheriger Kredite
216.831,90
Rückzahlungen im Berichtsjahr
63.507,69
Neuvergaben im Berichtsjahr
10.800,36
=  neuer Kreditbestand
164.124,57

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

Ochsenfurt, 28. März 2025
gez. Renate Hellmuth
Ort, Datum
Unterschrift


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2025 festgestellt.

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