Paul W. Beyvers GmbH
Schaffhausener Straße 26, 12099 Berlin, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Gilster seit 6.10.2020 | Geschäftsführer |
Robert Dr. Weigl seit 6.10.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Philipp ZöllerInfectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH+1 | 52.00% |
Dr. Anna Maria GilsterInfectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH+1 | 48.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Paul W. Beyvers GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019LageberichtA. Geschäfts- und Rahmenbedingungen A.1 Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die Paul W. Beyvers GmbH wurde am 01.01.1988 gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2019 nicht verändert. Die Geschäftstätigkeit der Paul W. Beyvers GmbH umfasst Herstellung, Prüfung, Abfüllung und Konfektionierung von flüssigen und halbfesten Darreichungsformen der Kosmetik und Arzneimittel. Die Strategie der Paul W. Beyvers GmbH bezieht sich auf:
Durch gezielte Diversifikation und konsequentes Ausnutzen von Marktnischen haben wir eine ausgewogene Produktstruktur erreicht, die eine kontinuierliche Geschäftsentwicklung ermöglicht. Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet. Wir haben Maßnahmen eingeleitet, um Produktionsausfälle möglichst zu verhindern bzw. sie in ihren negativen Auswirkungen zu begrenzen. A.2 Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft Die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Aufwärtsbewegung hielt im abgelaufenen Wirtschaftsjahr weiter an. Träger des Wachstums war vor allem die Inlandsnachfrage. Einschätzung der Unternehmensleitung Der Geschäftsverlauf war im Geschäftsjahr gekennzeichnet von steigenden Einstandspreisen für Rohstoffe. Aufgrund der Marktdichte konnten selbige jedoch weiterhin nicht gänzlich an den Verbraucher weiter gegeben werden. Die Geschäftsentwicklung der Paul W. Beyvers GmbH war insgesamt jedoch noch zufriedenstellend. Das Ergebnis wurde durch folgende ungünstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen beeinflusst:
Trotz der nach wie vor schwierigen Wettbewerbssituation in unserer Branche können wir einen Überschuss in Höhe von EUR 3.169.597 vor Steuern als Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit vorlegen. Für 2020 wird mit einem sinkendem Ergebnis gerechnet. B. Darstellung der Erfolgs-, Liquidität- und Vermögenslage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Paul W. Beyvers GmbH lag im Geschäftsjahr 2019 leicht unter unseren Erwartungen: 1. Ertragslage Die Umsatzerlöse stiegen von EUR 19.704.698 um 2,63 % auf EUR 20.223.545. Die Entwicklung der Absatzmengen war durch einen leichten Aufwärtstrend gekennzeichnet. Die Auftragslage kann insgesamt als positiv bezeichnet werden. Wir haben ein Jahresergebnis von EUR 3.194.502 vor Ertragsteuern erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Personalkosten gestiegen. Diese Steigerung resultiert insbesondere aus der personellen Zunahme der Belegschaft. Auf Grund bestehender langfristiger Liefervereinbarungen war die termingerechte Versorgung mit den erforderlichen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit sichergestellt. Die leicht anziehenden Rohstoffpreise konnten, wie bereits in den Vorjahren, nicht in vollem Umfang über die Verkaufspreise weitergeben werden. Unsere Beschaffungs- und Vorratspolitik war darauf ausgerichtet, die zur Fertigung erforderlichen Einsatzstoffe mit geringstmöglichen Beschaffungs-, Lager- und Fehlmengenkosten zum Bedarfszeitpunkt termingerecht bereitzustellen. Mit dem Ausbau unserer Lagerhaltung konnten wir die erforderliche Kontinuität der Fertigung sichern und uns gegenüber wechselnden Verhältnissen an den Beschaffungsmärkten weitgehend unabhängig machen. In dem Berichtsjahr sanken die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen gegenüber dem Vorjahr um 2,83% auf EUR 3.769.938. Kennzahlen zur Erfolgslage:
2. Liquiditätslage Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr weiterhin sehr gut. Sie ist minimal gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung. Die Investitionen im Berichtsjahr konnten ohne die Aufnahme von Fremdmitteln finanziert werden. Gegenüber dem Vorjahr konnten wir einen um EUR 670.350 verminderten Cashflow von EUR 3.073.709 erwirtschaften. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können. Unsere Finanzierung erfolgte gänzlich aus Eigenmitteln. Kennzahlen zur Finanzlage:
3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Paul W. Beyvers GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf EUR 34.804.346. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2018 (EUR 32.320.971) um 7,68 % erhöht. Unser Vorratsvermögen betrug zum 31.12.2019 EUR 3.769.938,13. Die Investitionsmaßnahmen konnten mit eigenen Mitteln durchgeführt werden und stärken die zukünftige Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens. Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können. Kennzahlen zur Vermögenslage:
4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt: Für das laufende Geschäftsjahr sind gesunkene Umsatzerlöse zu verzeichnen. Wir rechnen mit einem im Branchenvergleich befriedigenden Ergebnis. Es ist davon auszugehen, dass das Ergebnis des Berichtsjahres 2019 nicht erreicht werden kann. Unsere Kapazitäten waren in den ersten 10 Monaten des laufenden Jahres 2020 fast ausgelastet. Wir rechnen auch in den nächsten Monaten mit einer gleichbleibenden Beschäftigung. Für die kommenden 2 Jahre haben wir Investitionen mit einem Umfang von insgesamt ca. EUR 2.000.000 geplant. Bis Ende dieses Jahres erwarten wir einen weiteren Anstieg des Personals um ca. einen Mitarbeiter. C. Prognosebericht Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken Eine Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung vor dem Hintergrund der bekannten konjunkturellen Entwicklung erscheint sehr schwierig. Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose als realistisch: Die Effekte der Konjunktur bzw. die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben elementaren Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der Paul W. Beyvers GmbH. In den kommenden zwei Jahren wird jeweils ein Umsatz von EUR 18.500.000 erwartet. Die Ergebnise werden unter den Werten von 2019 erwartet. Viele Risiken, die im Teil "Risikobericht" beschriebenen sind, bieten dem Unternehmen auch hervorragende Chancen, wie zum Beispiel:. - Umfeld, Branchen- und Wettbewerbsrisiken - Produktrisiken - Investitionsrisiken Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere in: - sinkenden Rohstoffpreisen - belebender Konjunktur - der Erschließung neuer Absatzmärkte - einer stabilen finanziellen Situation - neuen innovativen Produkten - hoher Produktqualität Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben. D. Risikobericht 1. Risikomanagementziele und -methoden In Übereinstimmung mit branchenüblichen Standards und gesetzlichen Bestimmungen hat die Paul W. Beyvers GmbH ein Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um potentielle Risiken zu erkennen und über alle Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können. Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem. Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Elemente des Risikomanagementsystems sind - die Risikosteuerung und - das Risikocontrolling Zu einem internen Überwachungssystem gehören: - die Anwendung einheitlicher Richtlinien - der Einsatz zuverlässiger Software - die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals - Abweichungsanalysen - Arbeitsanweisungen - Regelungen zur Vertretungsvollmacht - Maßnahmen zur Funktionstrennung Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Risiken unserer Tätigkeit werden frühzeitig erkannt. Entsprechend dem Risikoprofil setzen wir dabei unterschiedliche Instrumente ein, die wir stetig weiterentwickeln. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützten die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. 2. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. 3. Weitere wesentliche Risiken Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken Eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen könnte das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisziele gefährden. Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können zu einer weiteren Reduzierung der Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken. Mögliche Risiken für die Weltwirtschaft sehen wir in einem weiteren Anstieg der Rohstoffpreise. Produktrisiken Die zukünftige Unternehmensentwicklung hängt insbesondere von folgenden Produktrisiken ab: - Hohe Umsatzgenerierung durch kleine Produktgruppen - Verschlechterung der Qualität des Materials - Fehlen innovativer Produkte - geringer Deckungsbeitrag der Produkte - erhöhte Ausschussquoten Personalrisiken Die Paul W. Beyvers GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals. Bestandsgefährdende Risiken Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu sehen. Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere bestandsgefährdende Risiken sind zurzeit nicht erkennbar. Bestandsgefährdende wirtschaftliche und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erkennbar. Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotentiale sind: - langfristige Vermögensverluste - langfristige Verluste der Ertragsquellen - Verschärfung der Wettbewerbssituation Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale sind: - sich verschärfende gesetzliche Auflagen hinsichtlich der Fertigung - Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften E. Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess Wesentliche Merkmale des internen Kontrollsystems und des Risikomanagementsystems Die im Bereich der Rechnungslegung eingesetzten EDV-Systeme sind durch entsprechende Sicherheitseinrichtungen gegen unbefugte Zugriffe geschützt. Im Bereich der eingesetzten Finanzsysteme wird, soweit möglich, Standardsoftware eingesetzt. Erhaltene oder weitergegebene Buchhaltungsdaten werden laufend auf Vollständigkeit und Richtigkeit überprüft. Bei allen rechnungslegungsrelevanten Prozessen wird durchgängig das Vier-Augen-Prinzip angewendet. Erläuterung der wesentliche Merkmale des internen Kontroll- und des Risikomanagementsystems Das interne Kontroll- und Risikomanagementsystem im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess stellt sicher, dass unternehmerische Sachverhalte bilanziell stets richtig erfasst, aufbereitet und gewürdigt sowie in die Rechnungslegung übernommen werden. Die geeignete personelle Ausstattung, die Verwendung von adäquater Software sowie klare gesetzliche und unternehmensinterne Vorgaben stellen die Grundlage für einen ordnungsgemäßen, einheitlichen und kontinuierlichen Rechnungslegungsprozess dar. Im Einzelnen wird so erreicht, dass Geschäftsvorfälle in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften der Satzung sowie internen Richtlinien erfasst, verarbeitet und dokumentiert sowie zeitnah und korrekt buchhalterisch erfasst werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass Vermögensgegenstände und Schulden zutreffend angesetzt, ausgewiesen und bewertet sowie verlässliche Informationen vollständig und zeitnah bereitgestellt werden. F. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Über Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind, wird nachfolgend berichtet: Mit Datum vom 01.10.2020 hat sich ein Wechsel auf Ebene der Gesellschafter ergeben. In diesem Kontext, erfolgte auch eine Neubestellung der Geschäftsführung. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 249 Abs. 1 S. 1 HGB i.v.m. §§ § 253 Abs. 1 Satz 2 und 246 Abs. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 757.376,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung, wurden die Richtlinien des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) für die unmittelbaren Versorgungsverpflichtungen angewandt. Als Bewertungsmethode wurde hierbei die PUC-Methode angewandt. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs.6 HGB
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 687.800 (Vorjahr: EUR 542.259). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Erster Geschäftsführer: Detlef Karlowski Weitere Geschäftsführer: Mabel Elisabeth Karlowski Gebildete Rückstellungen für frühere Geschäftsführer Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Geschäftsführern bestehen nicht. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 2.233.114,10 Auf neue Rechnung werden EUR 2.233.114,10 vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin 30.12.2020 Gez. Michael Gilster Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2020 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Paul W. Beyvers GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Paul W. Beyvers GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Paul W. Beyvers GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. [Beschreibung des Prüfungsurteils zum Lagebericht] Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 06. April 2021 Hannelore
Auerswald GmbH
Hannelore Auerswald, Wirtschaftsprüfer |
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