Wagner Formentechnik GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 16912
Eingetragen
15.4.2002
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von HandwerkzeugenHerstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
der Bau von Formen und Vorrichtungen jeglicher Art, soweit nicht genehmigungspflichtig.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Wagner
seit 15.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wagner Formentechnik GmbH

Altdorf

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz zum 31.12.2007

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 25.000,00 25.000,00
B. Anlagevermögen 79.418,11 111.145,11
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 37.418,00 40.067,00
II. Sachanlagen 42.000,11 71.078,11
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
C. Umlaufvermögen 210.891,10 306.530,84
I. Vorräte 57.400,00 162.571,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 153.428,35 143.716,24
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -18.700,00 -8.400,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 62,75 242,94
D. Rechnungsabgrenzungsposten 320,00 310,75
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 95.457,72 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 411.086,93 442.986,70

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 50.365,80
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Verlustvortrag 49.634,20 90.290,11
III. Jahresfehlbetrag 145.823,52 -40.655,91
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 95.457,72 0,00
B. Rückstellungen 8.267,36 10.336,86
C. Verbindlichkeiten 402.819,57 382.284,04
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 294.893,34 266.168,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 411.086,93 442.986,70

Anhang zum 31.12.2007


Der Jahresabschluss der Wagner Formentechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

 
Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Eine positive Fortführungsprognose wurde erstellt.
  

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