regio(.NET)
Backbone Verwaltungs GmbH
Ebersburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Umlaufvermögen
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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1367,19
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1367,19
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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12500,00
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12500,00
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Summe Aktiva
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13867,19
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13867,19
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25000,00
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25000,00
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II. nicht eingeforderte
ausstehende Einlage
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-12500,00
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-12500,00
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III. eingefordertes Kapital
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12500,00
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12500,00
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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364,78
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364,78
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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56,27
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56,27
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B. Rückstellungen
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431,00
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431,00
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C. Verbindlichkeiten
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1357,24
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1357,24
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Summe Passiva
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13867,19
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13867,19
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Anhang zum 31. Dezember 2010
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1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der regio[.NET] Backbone
Verwaltungs GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzesbuches aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der
Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht
werden können, sind insgesamt im Anhang
aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung
wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bilanzsumme, Umsatzerlös und die Anzahl
der Arbeitnehmer liegen im Berichtsjahr unter den
Größenmerkmalen für eine mittlere
Gesellschaft. Die Gesellschaft ist eine kleine
Gesellschaft im Sinne § 267 HGB in Verbindung
mit § 264 a HGB und somit nicht verpflichtet,
ihren Jahresabschluss durch einen
Abschlussprüfer prüfen zu lassen.
2.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
2.1 Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der regio[.NET] Backbone
Verwaltungs GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren
die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Bilanz- und Bewertungsmethoden sind in
vollem Umfang an den ertragsteuerlichen
Vorschriften ausgerichtet.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen zu vermindern.
Die Zugänge zum Anlagevermögen sind
zu Anschaffungskosten bilanziert. Die abnutzbaren
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens werden generell linear
entsprechend der nach steuerlichen Grundsätzen
voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Von
der Bewertungsfreiheit für geringwertige
Wirtschaftsgüter nach § 6 Abs. 2 wurde
Gebrauch gemacht.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken
bewertet.
Möglichen Ausfallrisiken bei den
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die
das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht
veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden
für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten
gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die
Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert
angesetzt.
2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher
angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr
fand nicht statt.
3.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen
Posten der Bilanz
3.1 Anlagevermögen
Das Anlagevermögen ist im Einzelnen in
einer EDV-gestützten Anlagebuchhaltung
erfasst. Die für die Bewertung und für
die Ermittlung der Abschreibungen erforderlichen
Daten wie Anschaffungszeitpunkt, Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, voraussichtliche Nutzungsdauer
und angewandte Abschreibungsmethode sind daraus
ersichtlich. Die anhand des Anlageprogrammes
ermittelten Abschreibungsbeträge werden am
Jahresende auf die Konten der Finanzbuchhaltung
übernommen. Die Sachkonten der
Finanzbuchhaltung sind mit dem Anlageprogramm
abgestimmt.
Die Abschreibungen erfolgen linear
entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer.
3.2 Betrag der Verbindlichkeiten und
Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr
als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr
als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.
3.3 Haftungsverhältnisse aus nicht
bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß
§ 251 HGB
Verbindlichkeiten aus der Begebung und
Übertragung von Wechseln, aus
Bürgschaften, Wechsel- und
Scheckbürgschaften und aus
Gewährleistungsverträgen sowie
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
bestehen nicht.
3.4 Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde ohne Verwendung des
Jahresergebnisses aufgestellt.
4.
Sonstige Pflichtangaben
4.1 Namen der Geschäftsführer
Die Geschäftsführung der
Gesellschaft wurde im Berichtsjahr von Herrn
Bernhard Krönung wahrgenommen.
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Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 29.12.2011
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