WFS-Maschinenbau GmbH
Dornburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
17.569,00 |
3.821,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
135.773,19 |
176.158,19 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.123,75 |
3.522,29 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
155.465,94 |
183.501,48 |
Passiva
|
|
31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
37.256,64 |
66.073,05 |
| B.
Rückstellungen |
63.370,63 |
71.506,63 |
| C.
Verbindlichkeiten |
54.838,67 |
45.921,80 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
22.934,95 |
7.920,40 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
155.465,94 |
183.501,48 |
Anhang
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Gesellschafterversammlung vom 29.09.2016
wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens gemeinschaftlich
durch folgende Personen geführt:
Herr Athanasios Avramis, Geschäftsführer
Herr Gerhard Kunz, Geschäftsführer
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der WFS Maschinenbau GmbH wurde
auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuches, des GmbHG und den Steuergesetzen
aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk im Anhang gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267a HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
Kleinstkapitalgesellschaft.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss 2015 beträgt 1.183,11
€.
Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages zum
01. Januar 2015 in Höhe von 40.508,46 € und einer
Gewinnausschüttung in Höhe von 29.999,52 €
ergibt sich ein Gewinnvortrag zum
31. Dezember 2015 in Höhe von 11.692,05 €,
der auf neue Rechnung vorgetragen wird.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme
steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
| • |
Beteiligungen zu
Anschaffungskosten
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| • |
Anteile an verbundenen
Unternehmen zu Anschaffungskosten
|
| • |
Ausleihungen zum Nennwert
|
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
sonstige Berichtsbestandteile
Dornburg, den 29.09.2016
gez. Athanasios Avramis -
geschäftsführender Gesellschafter
gez. Gerhard Kunz - geschäftsführender
Gesellschafter
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.09.2016 festgestellt.
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