Blattwerk
GmbH
Langenhagen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.02.2020 bis zum 31.12.2020
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2020
EUR |
1.2.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
57.837,00 |
0,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
12.453,00 |
0,00 |
| II.
Sachanlagen |
45.384,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
134.930,19 |
12.500,00 |
| I.
Vorräte |
786,00 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
10.535,19 |
0,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
123.609,00 |
12.500,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
14,17 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
192.781,36 |
12.500,00 |
Passiva
|
|
31.12.2020
EUR |
1.2.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
46.020,06 |
12.500,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
0,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
25.000,00 |
12.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
21.020,06 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
12.427,80 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
134.333,50 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
44.333,50 |
0,00 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
90.000,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
192.781,36 |
12.500,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Blattwerk GmbH, Langenhagen, ist zum
Bilanzstichtag 31. Dezember 2020 eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.
Der Jahresabschluss wird nach den
Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaft
des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung
des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit
beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die
größenabhängigen Erleichterungen des
§§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
aufgestellt.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Im Interesse einer besseren Klarheit und
Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen
Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die
Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und
Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind,
weitestgehend im Anhang aufgeführt.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut Registergericht: Blattwerk GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Langenhagen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hannover
Register-Nr.: HRB 219353
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Entgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt
und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, ihrer
voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im
Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden
entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren
abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit
Anschaffungskosten unter € 800; diese werden
sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit
die beizulegenden Werte einzelner immaterieller
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich
außerplanmäßige Abschreibungen bei
voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.
Der Zeitraum der planmäßigen linearen
Abschreibung für entgeltlich erworbene
Geschäfts- und Firmenwerte beträgt 15
Jahre.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich
zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner
Vermögensgegenstände ihren Buchwert
unterschreiten, werden zusätzlich
außerplanmäßige Abschreibungen bei
voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die in
den Vorjahren vorgenommenen
außerplanmäßigen Abschreibungen werden
rückgängig gemacht, soweit hierfür die
Gründe nicht mehr bestehen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
In Bezug auf die Bilanzierung
geringwertiger Wirtschaftsgüter wird
handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6
Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder
Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen
Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer
selbständigen Nutzung fähig sind, werden im
Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage
in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die
Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen
darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne
Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
Bei den
Finanzanlagen sind die Beteiligungen zu
Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden
Werten bewertet. Bei Wegfall der Gründe für die
Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen
vorgenommen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert
bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren
Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit
erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene
Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen
werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen
Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1% auf
die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.
Langfristige Steuererstattungsansprüche i.S.d. §
37 KStG (Körperschaftsteuerguthaben) werden zum
Barwert angesetzt.
Die
Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit den
Anschaffungskosten oder den niedrigeren Zeitwerten
angesetzt.
Die
flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Als
aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen
vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand
für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt
darstellen.
Das
gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert.
Die
Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die
Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die
sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass
die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen
berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in
Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich ist, um zukünftige
Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis-
und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern
ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt
vorliegen.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Abgrenzung
der latenten Steuern nach § 274 a Nr. 5 HGB
befreit, als auch von der Angabepflicht der Berechnung der
latenten Steuern nach § 288 Abs. 1 HGB
i.V.m. § 285 Nr. 29 HGB. Allerdings gilt
immer noch ggf. die Passivierungspflicht einer
Rückstellung für latente Steuern gemäß
§ 249 Abs. 1 Satz 1 HGB.
Angaben zur Bilanz
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder
Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche
Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres
fällig.
Ergebnisverwendung
Bei Aufstellung der Bilanz unter
Berücksichtigung der vollständigen
Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinn- /
Verlustvortragvortrag von EUR 0,00 einbezogen.
Eigenkapital
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
enthalten Darlehen mit einer Restlaufzeit zwischen einem
und fünf Jahren in Höhe von EUR 90.000 (Vorjahr
EUR 0,00) und über fünf Jahren in Höhe von
EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00). Alle anderen Verbindlichkeiten
sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt
44.333,50 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt
90.000,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von
15.081,58 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von
außergewöhnlicher Größenordnung
oder
außergewöhnlicher Bedeutung
Bei den Erträgen von
außergewöhnlicher Größenordnung oder
außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich im
Einzelnen um:
Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher
Größenordnung oder außergewöhnlicher
Bedeutung handelt es sich im Einzelnen um:
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 6,25.
Unterschrift der Geschäftsführung
Langenhagen, 06.06.2022
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Andreas Dewald
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Ort, Datum
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gesetzlicher Vertreter
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2022 festgestellt.
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