Glasergewerbe
CobiNet Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH
Robert-Bosch-Straße 33, 68542 Heddesheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Schuh seit 2.11.2016 | Geschäftsführer |
Uwe König seit 25.4.2014 | Geschäftsführer |
Kornelius Krey seit 17.11.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.08% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
CobiNet Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbHEigenbeteiligung | 9.92% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CobiNet Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbHHeddesheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für Offenlegungszwecke1 Grundlagen des Unternehmens Unsere Hauptgeschäftstätigkeit liegt in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Fernmelde- und Datennetzkomponenten und -systemen. Wesentliche Umsätze werden dabei vor allem in den Bereichen Verbindungstechnik, Kabelkonfektion und Schranksysteme erzielt. 2 Entwicklung des Marktes im Ganzen Im Jahr 2023 stiegen die Umsätze der Elektro- und Digitalindustrie um 6 % gegenüber dem Vorjahr. Dieses Wachstum in 2023 ist in erster Linie der Steigerung der Erzeugerpreise in Höhe von 5,8 % geschuldet. Das entspricht fast genau der vom Statistischen Bundesamt ermittelten Inflation in Höhe von 6,0 % im Jahresdurchschnitt. Im Konjunkturbarometer Juli 2024 des ZVEI geht dieser davon aus, dass im Mai 2024 bereits ein Rückgang des Umsatzes von 7,2 % gegenüber dem Vorjahr erreicht ist. Die Auftragseingänge im Inland liegen sogar 14,5 % hinter dem Vorjahr. 3 Entwicklung im Geschäftsfeld Sowohl in der Telekommunikation als auch in der Datennetzwerktechnik sind Übertragungstechnologien, die auf Kupfer basieren, in der Auslaufphase. Im Bereich der Telekommunikation kann man sogar von einem schnellen "Aussterben" sprechen. In 2023 gab es hierbei eine interessante Entwicklung. Während die Deutsche Telekom AG ihre Kunden-Anschlüsse sogar um 100.000 Stück ausbaute, verloren deren Wettbewerber 500.000 Kunden. Die Entwicklung der Anschlusszahlen bei der Telekom korreliert dabei nicht mit der benötigten "Hardware", da die Netze große Reserven aufweisen. Das Gros der Anschlüsse wurde somit rein softwaremäßig geschaltet. Dadurch musste lediglich ein kleiner Bruchteil des Netzes durch Investitionen ausgebaut werden. Anders dagegen die Entwicklung der Breitbandnetze. Allein die Deutsche Telekom AG verlegte in 2023 mehr als 2,5 Mio Glasfaseranschlüsse (Quelle: Netze-Bilanz 2023, Deutsche Telekom). Damit ist die Telekom weiterhin der größte Anbieter mit 14,9 Mio Breitbandanschlüssen. Die Wettbewerber investieren dabei mit 8,7 Mrd. € fast doppelt so viel wie die Deutsche Telekom AG, die im Jahr 2023 einen Marktanteil von 44,3 % erreichte. 4 Forschung und Entwicklung CobiNet entwickelt ständig neue Produkte. Ein Teil dieser Produkte wird für kundenspezifische Projekte benötigt und ist deshalb genau auf deren Bedürfnisse und die eingesetzte Technik abgestimmt. Ein anderer Bereich betrifft Produkte, die dem gesamten Markt neue Funktionalitäten oder Verbesserungen zur Verfügung stellen. Diese gelangen unter der Marke "CobiNet" oder als OEM Produkt in den Markt. Wann immer möglich, werden Neuentwicklungen durch Patente abgesichert. Vierzig veröffentliche Patentanmeldungen sichern diese Ansprüche ab. 5 Geschäftsverlauf Die Fehler 2022 im Bereich der Disposition, wodurch es zu überhöhten Lagerbeständen aufgrund verfrühter Beschaffungen kam, konnten in 2023 wieder normalisiert werden (s. Kapitel 6.3 ). Dabei unterstützte die gute Lieferfähigkeit, aufgrund der hohen Lagerbestände, den Abverkauf, der um 12,4 % gesteigert werden konnte. Dabei ist ca. die Hälfte dieses Wachstums, auf die Inflation und die damit verbundenen Preissteigerungen zurückzuführen. Wie bereits im Vorjahr erweisen sich die Investitionen in neue Produkte, die der technologischen Entwicklung (Glasfaser- statt Kupferkabel) Rechnung tragen, inner- und auch außerhalb der klassischen Großkunden erfolgreich. Bei Netzbetreibern im städtischen Umfeld und Stammkunden konnten Rahmenverträge mit mehreren Jahren Laufzeit gewonnen werden. Dies führte zu einer deutlichen Entwicklung der Produkte für den Markt Fiber-to-the-Home (FttH). Nach 7 Monaten Regelbetrieb mit einem neuen ERP konnte auch in 2023 noch nicht von einem routinierten Betrieb ausgegangen werden. Häufige Datenanpassungen, tiefergehende Schulungen und weitere Anpassungen waren nötig. Zudem liefen die Aktivitäten zur Integration des rumänischen Tochterunternehmens in die Abläufe des ERPs. Dies umfasste vor allem Schulungen der rumänischen Kollegen durch die Key-User des deutschen Standortes aber auch den Aufbau der IT-Infrastuktur wie auch die lokalen Anpassungen der rumänischen Finanzbuchhaltung. Dies konnte mit dem Go-Live im November weitestgehend abgeschlossen werden. Trotz des nicht einfachen Umfelds ist es dennoch aufgrund des Mehrumsatzes gelungen ein deutlich besseres Betriebsergebnis zu realisieren (siehe Kapitel 6.2 ). Die Prognosen wurden damit erreicht. Die Geschäftsführung ist mit der Erreichung der Ziele und insbesondere dem Engagement der Mitarbeiter sowie dem Gesamtverlauf im Geschäftsjahr zufrieden. Die hohe Inflation und die damit verbundenen Kostenerhöhungen konnten in den Markt weitergegeben werden. Die Leistungsträger konnten die Mehrfachbelastung durch die ERP-Einführung in Rumänien erfolgreich abschließen und somit die organisatorischen Voraussetzungen für ein gruppenweites Wachstum weiter stärken und ausbauen. 6 Lage 6.1 Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung der Gesellschaft werden das Rohergebnis und das Betriebsergebnis herangezogen. 6.2 Ertrags- und Finanzlage Das Rohergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 903 bzw. 14,0 % verbessert. Die CobiNet konnte zum größten Teil die gestiegenen Kosten an den Markt weitergeben. Die Materialaufwandsquote verringerte sich lediglich um 0,6 %-Punkte, was eher auf den Produktmix als die Preisentwicklung zurückzuführen war. Der Personalaufwand stieg um 6,7 %. Dies ist einer Aufstockung des Personals geschuldet, die notwendig war, um den anstehenden Generationenwechsel zu realisieren und die benötigten Ressourcen für die Abwicklung des gestiegenen Auftragsvolumens bereit zu stellen. Trotz eines um 4,3 % gestiegenen betrieblichen Aufwands, der zu großen Teilen durch verstärkte Aufwendungen in Entwicklung, Werbung und Personalgewinnung verursacht war, konnte ein Betriebsergebnis von TEUR 926 (Vorjahr: TEUR 290) realisiert werden. Die Gesellschaft erzielte dementsprechend einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 688 (Vorjahr: TEUR 208). 6.3 Liquidität, Vermögen und Investitionen Dispositionsfehler bei der Einführung von abas im Vorjahr und die damit verbundenen erhöhten Vorräte konnten im laufenden Geschäftsjahr teilweise abgebaut werden. Der Vorratsbestand verringerte sich um 19,8% (TEUR 1.255) gegenüber 2022. Es fanden im üblichen Umfang Bewertungskorrekturen und teilweise Abschreibungen des Umlaufvermögens statt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände verringerten sich um 15,5 % (TEUR 306). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich um TEUR 157, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen verringerten sich ebenfalls um TEUR 373. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen weiterhin nicht. Investitionen flossen in Neuprodukte im Bereich FttH (Glasfaser) und die weltweit erste werkzeuglos zu beschaltende Datennetzwerkbuchse RJ45-TL. Am Standort wurde größtenteils in die Elektro-Mobilität und Modernisierung der IT-Ausstattung der Mitarbeiter investiert. 6.4 Branchenspezifische Risiken Kostensteigerungen bei Kunststoffen, Kupfer, Feinblechen und Personal sowie weiterhin steigende Transportkosten führen in Summe zu der hohen Inflationsrate. Da diese jedoch alle Teilnehmer im Markt gleichermaßen trifft, waren auch Preiserhöhungen in adäquatem Umfang umsetzbar. Hiervon ist die CobiNet GmbH nicht im Besonderen betroffen. CobiNet ist darüber hinaus den üblichen volkswirtschaftlichen Risiken unterworfen, allerdings nicht in besonderem Maße exponiert. 6.5 Risikomanagement Die generelle, strategische Risikobewertung der CobiNet GmbH erfolgt mittels einer RMEA-Matrix (Risiko-Möglichkeit-Einfluss-Analyse). Alle Geschäftsprozesse werden regelmäßig dieser Risikobewertung unterzogen. Die implementierte RMEA-Logik identifiziert Prozesse, aus denen ggf. Handlungsbedarf abzuleiten ist. Kunden- und interne Audits sind eine weitere Quelle des Risikomanagements. Die Rückmeldungen werden gemäß der im Qualitätsmanagement nach ISO 9001 verbindlich festgelegten Standards bewertet, umgesetzt und die Umsetzung hinsichtlich Wirksamkeit überprüft. Zusätzlich werden unterjährig, rollierend die Ergebnis- und Kosten-Risiken betrachtet, die Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung des Geschäftsjahres bewertet und mit Maßnahmen hinterlegt. Risiken, die aus dem Tagesgeschäft entstehen, werden im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Managementbewertung zeitnah in Maßnahmenpläne überführt. Dies betrifft beispielsweise Markt-, Projekt- oder Zahlungsausfallrisiken. Produktrisiken werden separat beleuchtet. Die Risikobewertung fließt in das Produktdesign und alle mit dem Produkt im Zusammenhang stehenden Fertigungsprozesse ein. 6.6 Ertragsorientierte Risiken Die ertragsorientierten Risiken der CobiNet GmbH haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert. Der auf Basis interner Analysen abgeleitete Risiko-Index hat sich in Summe nur um 2,8 % erhöht und somit nur geringfügig erhöht. Das Hauptrisiko der CobiNet GmbH besteht weiterhin im Verlust von Kundenforderungen, die jedoch durch Absicherung über Kreditversicherer auf einen überschaubaren Eigenteil reduziert werden. Forderungsausfälle sind somit über Kreditversicherer weiterhin abgesichert. Dem Verlust von Großkunden oder Mitarbeitern wurde durch die Akquisition neuer Großkunden bzw. Aufstockung und zusätzlicher Qualifizierung von Personal begegnet. Währungsrisiken sind nur bedingt beeinflussbar und werden durch zeitnahe Reaktion und möglichst ausbalancierte Einkaufs- und Verkaufsvolumina in der jeweiligen Fremdwährung minimiert. Beide Tochtergesellschaften konnten im Geschäftsjahr erneut positive Ergebnisse ausweisen. Risiken auf die Umsatzerwartung und damit auf die Ertragslage bestehen neben der schwierig einzuschätzenden Inflation aufgrund von Entscheidungen im Umfeld des Wohnungsbaus sowie der Förderung und den Kapazitäten im Glasfaserausbau. Der Bau von Immobilien hat großen Einfluss auf die Bedarfe der Datennetzwerktechnik und somit auf mehr als die Hälfte der Produkte, die CobiNet vertreibt. Der Wegfall von Bauförderungen im Geschäftsjahr, die Unsicherheiten im Bereich der Heiz-Technik und vor allem gestiegene Kreditzinsen dämpfen die Erwartungen hinsichtlich der wirtschaftlichen Erholung. So spricht die Hessische/Niedersächsische Allgemeine bereits von einem "Kollaps in der Baubranche". Die Auswirkungen werden jedoch aufgrund des Auftrags-Überhangs erst für 2024 erwartet. Die Transportwege von China nach Europa sind ferner durch Huthi-Rebellen und den Ukraine-Krieg selbst und die damit verbundenen Sanktionen weiterhin zusätzlich mit höheren Kosten oder längeren Laufzeit belastet bzw. teilweise nicht mehr möglich. Ansonsten ist die Risikolage im Vergleich zum Vorjahr unverändert und CobiNet nicht exponiert betroffen. Umsatz- und damit Ertragsrisiken durch einzelne Kunden sind in der Planung für das Geschäftsjahr 2024 angemessen berücksichtigt. In den von CobiNet bedienten Märkten und Kunden sind darüber hinaus zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts keine weiteren Risiken identifizierbar, die nachhaltig Auswirkungen auf die Ertragslage der Gesellschaft hätten. 6.7 Finanzwirtschaftliche Risiken Die erhöhten Vorräte, welche die Liquidität des Vorjahres belasteten, wurden im laufenden Jahr größtenteils abgebaut. Somit ist die Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation von CobiNet weiterhin nicht gefährdet und Liquiditätsrisiken sind derzeit nicht erkennbar. Die Absicherung der Forderungsrisiken und Kundenvorauszahlungen bei Großprojekten erfordert kein zusätzliches Risikomanagement für Zahlungsausfälle. Dieses Vorgehen wurde auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder konsequent durchgeführt. 6.8 Chancenbericht Durch langfristige Verträge, im Produktsegment FttH und Netzwerkschränke sowie im Export stellen sich die Chancen der Gesellschaft positiv dar. Die Personalinvestitionen in den vertrieblichen Ausbau dieser Marktsegmente zeigen ihre Wirkung. Es konnten neue Großkunden gewonnen werden, deren Projekte auch in die nächsten Jahre reichen. 7 Ausblick Die Umsatzerlöse waren für 2024 auf gleichem Niveau geplant wie im Vorjahr. Mehrere altersbedingte Personalabgänge im Vertrieb mussten ersetzt werden. Die Neubesetzungen und Einarbeitungen wurden als Risiko bewertet und führten zu einer daran angepassten Vertriebsplanung für das Jahr 2024. Allerdings führten Fehlein-schätzungen eines Großkunden dazu, dass zum Zeitpunkt der Berichtserstellung seine Lagerreichweite deutlich erhöht ist und bei CobiNet lediglich 10 % der geplanten Umsätze für dieses Produkt aus dem Breitbandausbau erreicht werden. Auch wenn bereits neue Bestellungen eingegangen sind, werden diese erst 2025 zu Umsatzerlösen führen. Alle anderen Produkte und Geschäftsfelder entwickeln sich wie geplant. Verlagerungen von Fremdbeschaffung auf Eigenfertigung und Produktionsverlagerungen zu unserem rumänischen Tochterunternehmen konnten das Rohergebnis verbessern. Hierzu trägt auch eine positive Kupferpreisentwicklung bei, die aber voraussichtlich nicht bis zum Jahresende anhalten wird. Wir gehen davon aus, dass sich die Quote des Rohergebnisses leicht verbessern wird. Gerade genug, um die steigenden Personalkosten und gestiegenen Kosten durch die Inflation zu kompensieren. Da keine ungeplanten Sondereinflüsse auf der Kostenseite, jedoch gleichzeitig ein geringerer Umsatz als geplant erwartet werden, wird sich das Betriebsergebnis voraussichtlich gegenüber dem Vorjahr deutlich vermindern. Dieser Einfluss wird jedoch für die Gesellschaft nicht wesentlich sein. Mit den getätigten Investitionen in Personal und Digitalisierung der Geschäftsprozesse sind wichtige Voraussetzungen für ein stabiles Wachstum und eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Kunden, Lieferanten und den Tochter-Gesellschaften geschaffen. Tiefgehende Kostensenkungsmaßnahmen sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht geplant, aber auch nicht ausgeschlossen. Der Geschäftsverlauf ist durch die politisch unsichere Lage, welche insbesondere die Baubranche schwer einschätzbar macht, volatil. Eine Verbesserung der allgemeinen Marktlage ist derzeit nicht erkennbar (siehe Kapitel 2 ). Wir sind jedoch zuversichtlich, dass aufgrund der soliden Liquiditätslage keine Bestandsgefährdung des Unternehmens entstehen wird. 8 Gesamtaussage Die Risikopolitik des Gesellschafters und der Geschäftsführung ist konservativ. Die Bewertung identifizierter Risiken orientiert sich konsequent an dieser Grundeinstellung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine Risiken mit geschäftsbedrohendem Charakter identifiziert. Der Risiko- und Chancenbericht bezieht sich auf die Lage der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes.? 9 Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Heddesheim, den 06.11.2024 Cornelius Krey Uwe König Wolfgang Schuh Geschäftsführender Geschäftsführer Geschäftsführer Gesellschafter Bilanz für OffenlegungszweckeAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke
Anhang für OffenlegungszweckeAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der CobiNet Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH, Heddesheim (Amtsgericht Mannheim, HRB 432107) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG und den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung, den Anhang (einschließlich Anlagenspiegel) und den Lagebericht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden größenabhängigen Erleichterungen der §§ 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer bewertet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert. Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Gesellschaft hält eine Beteiligung in Höhe von 100 % an der Ningbo Kebo Tongxin Jishu Youcian Gonsi mit Sitz in Ningbo, China. Das Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt am 31. Dezember 2023 T€ 3.286 das Jahresergebnis 2023 T€ 153. Die Gesellschaft hält eine Beteiligung in Höhe von 99,9958 % an der Cobinet SRL mit Sitz in Albesti, Rumänien. Die Gründung erfolgte zum 29. Dezember 2019. Das Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt am 31. Dezember 2023 T€ 451, das Jahresergebnis 2022 T€ 510. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (siehe Anlage zum Anhang) dargestellt. Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen worden. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben jeweils Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr. Sämtliche Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige Wertpapiere Es handelt sich um Wertpapiere des Umlaufvermögens in Höhe von T€ 1.002 (Vorjahr T€ -), die nur zur kurzfristigen Liquiditätssicherung gehalten werden. Die Bewertung erfolgt nach dem strengen Niederstwertprinzip zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Börsen- oder Marktpreis bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Die liquiden Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Eigenkapital Das Stammkapital ist mit dem gezeichneten Kapital von € 126.000,00 abzüglich eines eigenen Anteils in Höhe von € 12.500,00 mit dem Nennbetrag angesetzt. Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € 8.228.482,76 (Vorjahr: € 8.020.368,67). Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Von den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind insgesamt T€ 457 (Vorjahr: T€ 614) durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte besichert. Im Berichtsjahr wurde die Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von T€ 500 zurückgeführt. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von T€ 1.149 (Vorjahr: T€ 1.522) ausgewiesen. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Diese Position beinhaltet eine im Jahr 2023 erfolgte Gutschrift für ein Leasingfahrzeug. Der Ertrag in Höhe von T€ 4 (Vorjahr: T€ -) ist den Folgejahren zuzuordnen. Gewinn- und Verlustrechnung Periodenfremde Aufwendungen und Erträge Im Geschäftsjahr 2023 waren keine wesentlichen periodenfremden Aufwendungen oder Erträge zu verzeichnen. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten und auch nicht nach den §§ 251, 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind, beträgt rund T€ 236,5. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:
Mitglieder der Geschäftsführung Im Geschäftsjahr waren als Geschäftsführer bestellt:
Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Haftungsverhältnisse Gegenüber einem Lieferanten besteht eine Bürgschaft für Warenlieferungen an die rumänische Tochtergesellschaft CobiNet SRL. Zum Bilanzstichtag waren hier nur unwesentliche Beträge besichert. Die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft erachten wir als gering, da die Finanzierung der CobiNet SRL aus dem laufenden Geschäft sichergestellt wird. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Weitere Ereignisse nach Ende des Geschäftsjahres, die eine besondere Bedeutung für die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft haben könnten, sind nicht eingetreten.
Heddesheim, den 06.11.2024 __________________ __________________ __________________
Anlagenspiegel für OffenlegungszweckeAnschaffungs- und Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für OffenlegungszweckeIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers An die CobiNet Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH, Heddesheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CobiNet Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH, Heddesheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CobiNet Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH, Heddesheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Heidelberg, den 7. November 2024
(Dr. Alexander
Wünsche)
(Stefan Krieger)
Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde von der Gesellschafterversammlung am 29. November 2024 festgestellt. |
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