Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Deutsche Post Consult GmbHLiquidiert
Kurt-Schumacher-Straße 28, 53113 Bonn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tamara Voskors seit 2.2.2016 | Geschäftsführer |
Marion Dr. Schumacher-Mohr seit 2.2.2016 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Deutsche Post Consult GmbHBonnJahresabschluss zum 31. Dezember 2006LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs Die Deutsche Post Consult GmbH, Bonn (DPC), ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Deutsche Post AG (DPAG) mit Sitz in Bonn. Beteiligungen werden nicht gehalten. Das operative Ergebnis wurde im Geschäftsjahr 2006 sowohl vom Kerngeschäftsfeld Personalservice als auch durch Provisionserlöse aus den Umsätzen des Projektgeschäftsfeldes Publishing Service Center für den Konzern erzielt. Das Geschäftsfeld Personalservice erbrachte Personaldienstleistungen für 36 Projektgeschäftsfelder der DPAG und deren verbundene Unternehmen, für sieben Tochtergesellschaften des Konzerns und deutschlandweit als Dienstleister im Auslands-Entsendemanagement für Non-Executives. Die Servicepauschalen für die Personaldienstleistungen blieben weiterhin unverändert. Das Kerngeschäftsfeld Personalservice betreute im Jahr 2006 die Tochtergesellschaften Siegfried Vögele Institut, forum gelb GmbH, Deutsche Post World Net Business Consulting GmbH, Deutsche Post Com GmbH, Deutsche Post Print Production GmbH, Deutsche Post Direkt GmbH (anteilig) und DHL Global Management GmbH. Die Mitarbeiter der DPAG-Projektgeschäftsfelder PrintCom, Packstation, Leserservice, Vertriebs- und Servicekanal Internet, Dokumentenservice Online, Consulting Rechnungswesen, MBA SummerInternship Programme, Service Oriented Platform, Procurement und mehrerer kleinerer Geschäftsfelder sind auch weiterhin bei der DPC angestellt. Neu dazugekommen ist das Geschäftsfeld GroW und die Geschäftsfelder Budgetkoordination, Kommunikation und Management Lager und Oberflächen, die beide aus dem ehemaligen Geschäftsfeld FESC hervorgegangen sind. Der gesamte Betreuungskreis umfasste zu Beginn des Berichtsjahres 423 eigene Mitarbeiter, 826 Mitarbeiter in anderen Tochtergesellschaften und 65 Mitarbeiter aus verschiedenen Konzerngesellschaften im Bereich Entsendemanagement. Am Jahresende 2006 gehörten 404 eigene Mitarbeiter, 852 Mitarbeiter aus den sieben personalseitig betreuten Konzerngesellschaften sowie 87 Mitarbeiter aus dem Bereich Entsendemanagement zum Betreuungskreis der DPC. Von den 404 eigenen Mitarbeitern arbeiteten im Durchschnitt 19 Mitarbeiter im Geschäftsfeld Personalservice. Alle anderen Angestellten waren in den Projektgeschäftsfeldern der DPAG und deren Konzerngesellschaften tätig. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die DPC betätigte sich nicht eigenständig am Finanzmarkt. Sie ist in das Konzern-Cash-Management-System der DPAG eingebunden. Eine jederzeitige Liquidität der Gesellschaft ist gewährleistet. B. Berichterstattung gemäß § 289 Absatz 1 HGB Die DPC erzielte im Geschäftjahr 2006 einen Umsatz von T€ 32.962 (Vorjahr T€ 51.661) und sonstige betriebliche Erträge von T€ 782 (Vorjahr 802). Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 36,2 %. Die Ursache hierfür liegt darin, dass im Jahr 2005 noch Umsätze des ehemaligen Geschäftsfelds SSC HRD in Höhe von T€ 19.648 über die DPC abgewickelt worden sind, die nach Übertragung des Geschäftsfeldes zum 1. Juni 2005 auf die DPAG in 2006 nicht mehr anfielen. Der bereinigte Umsatz, der nur durch die Aktivitäten des Geschäftsfeldes Personalservice und der Weiterberechnung angefallener Personal- und Sachkosten erzielt wurde, ist durch den Anstieg der Mitarbeiterzahl im Vergleich zum Vorjahr um T€ 655 gestiegen. Das Kerngeschäftsfeld Personalservice erzielte einen Umsatz in Höhe von T€ 2.872 und lag damit um 4% unter dem Vorjahresumsatz. Der Umsatz setzte sich zusammen aus Einstellungspauschalen für Personalrekrutierung/-überführung in Höhe von T€ 754 und monatlichen Servicepauschalen für Personalbetreuung in Höhe von T€ 2.118. Nach Abzug der Kosten der Personalabteilung verblieb ein Deckungsbeitrag dieses Kerngeschäftsfeldes von T€ 857. Im Geschäftsfeld Sonstiges wurden Aufwendungen von T€ 479 gebucht. Insgesamt betrugen die betrieblichen Aufwendungen T€ 32.988. Das Zinsergebnis erhöhte sich von T€ 48 auf T€ 136. Das Zinsergebnis resultiert aus Zinserträgen im Rahmen des ASZ-Verfahrens der DPAG. Gründe für die Erhöhung der Zinserträge sind a) der Wegfall der verzinslichen Verbindlichkeiten des Geschäftsfeldes SSC HRD sowie b) eine nachdrückliche Verfolgung offener Posten, die sonst die zu verzinsenden Geldanlagen der Gesellschaft vermindern würden. Insgesamt wurde im Geschäftsjahr 2006 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von T€ 892 erwirtschaftet. Wesentliche Einmaleffekte ergaben sich dabei vor allem aus der Auflösung von Rückstellungen, die zu sonstigen betrieblichen Erträgen von T€ 708 führten. Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages vom 19. Dezember 1999 führte die Gesellschaft das Ergebnis in voller Höhe an die Muttergesellschaft DPAG ab. Hinweise auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung Die Gesellschaft ist als Tochtergesellschaft in den Konzern DPAG fest eingebunden. Unter Berücksichtigung der Einbindung in den Konzern ist die Finanzierung sichergestellt. Wesentliche Risiken, die sich kurz- und mittelfristig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage negativ auswirken können, sind zum Berichtszeitpunkt nicht erkennbar. Anhaltspunkte für eine Bestandsgefährdung der Gesellschaft bestehen weder in wirtschaftlicher noch in rechtlicher Hinsicht. Berichterstattung gemäß § 289 Absatz 2 HGB Voraussichtliche Entwicklung Der Betreuungskreis des Kerngeschäftsfeldes Personalservice wird in 2007 voraussichtlich stabil bleiben. Das Geschäftsfeld PrintCom wurde im April 2007 in eine eigene GmbH ausgegründet und in dieser weiterhin betreut. In dem Geschäftsfeld waren in 2006 Umsätze von T€ 8.701 und Aufwendungen von T€ 8.713 angefallen. Durch die Verteilung des Umsatzes auf viele einzelne Kunden ist die Grundlage für eine breite Absicherung der Erträge gewährleistet. Es wird für das Gesamtjahr 2007 ein positives Ergebnis erwartet. Bonn, den 31. Mai 2007 ..................................... Friedhelm Dickmann Geschäftsführer BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Deutsche Post Consult GmbH, Bonn (DPC), wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften sowie ergänzender Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Deutsche Post AG, Bonn (DPAG). Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften nach der linearen Methode vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang behandelt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die aufrechenbaren Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wurden im Gegensatz zum Vorjahr saldiert dargestellt. Flüssige Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die erst im Folgejahr als Aufwand zu berücksichtigen sind. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden aufgrund versicherungsmathematischer Gutachten gebildet. Die Berechnungen entsprechen § 6a EStG. Als Rechnungsgrundlage für die Ermittlung der Rückstellungen dienen die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck mit einem Zinssatz von 6 %. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Sämtliche Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die Verpflichtungen nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag zu erfüllen. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung oder dem höheren Stichtagskurs bewertet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Bei der EDV-Software von T€ 28 handelt es sich im Wesentlichen um die Implementierung einer elektronischen Personalakte. Die Gesellschaft verfügt über Betriebs- und Geschäftsausstattung in Höhe von T€ 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen von T€ 10.195 sind T€ 9.448 Forderungen gegen die Gesellschafterin DPAG enthalten. Diese bestehen aus Forderungen des Finanzverkehrs von T€ 3.933, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 5.441 sowie Vorsteueransprüchen von T€ 74, die hier wegen der Umsatzsteuerorganschaft auszuweisen sind. Darüber hinaus bestehen im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die DHL Worldwide Network S.A., Brüssel/Belgien (T€ 181), DHL Real Estate (Sweden) AB, Stockholm/Schweden (T€ 152), DHL Global Management GmbH, Bonn (T€ 97), sowie DHL Express Vertriebs GmbH & Co. OHG, Bonn (T€ 86). Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen T€ 28 und betreffen im Wesentlichen Forderungen an Mitarbeiter in Höhe von T€ 25. Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von T€ 69 beinhalten im Wesentlichen abgegrenzte Vorauszahlungen für Job Tickets. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in der Bilanz in Höhe von T€ 3.579 entspricht dem Stammkapital von TDM 7.000. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen betragen T€ 883 und wurden nach dem Teilwertverfahren unter Anwendung eines Zinsfußes von 6 % und den Richttafeln 2005 G nach Dr. Klaus Heubeck bewertet. Die sonstigen Rückstellungen sind für sonstige Personalkosten, insbesondere Tantiemen (T€ 3.432) und Urlaubsansprüche (T€ 595) sowie für ausstehende Eingangsrechnungen (T€ 486) und Abfindungen T€ 198) gebildet. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 49 bestehen gegenüber Deutsche Post Com GmbH, Bonn (T€ 36) und Koba S.A., Chilly Mazarin/Frankreich (T€ 13). Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen T€ 419 und bestehen mit T€ 407 im Wesentlichen aus noch abzuführender Lohnsteuer an das Finanzamt Bonn-Innenstadt. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB aus Mietverträgen gegenüber der Deutsche Post Immobilien GmbH, Bonn, von jährlich T€ 64 sowie aus Leasingverträgen gegenüber der Deutsche Post Fleet GmbH, Bonn, von jährlich T€ 355. Aufgrund der vollständigen Weiterbelastung der Kosten ergibt sich hieraus keine Bedeutung für die Finanzlage der Gesellschaft ergibt. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse sind nahezu ausschließlich im Inland angefallen. Die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 32.962 entfallen auf verbundene Unternehmen; davon betreffen T€ 28.543 die DPAG. Die Umsatzerlöse resultieren mit T€ 2.872 aus dem Kerngeschäftsfeld Personalservice. Auf Personaldienstleistungen und diverse Projekte der DPAG und betreute verbundene Unternehmen entfallen Umsatzerlöse in Höhe von T€ 30.090. Die sonstigen betrieblichen Erträge von T€ 782 enthalten in Höhe von T€ 708 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 4.946) enthalten im Wesentlichen Beratungs- und Prüfungskosten (T€ 2.663), Reisekosten sowie Aufwendungen für Aus-, Fort- und Weiterbildung (T€ 987), Aufwendungen aus konzerninternen Serviceverträgen (T€ 754) sowie für Versicherungen (T€ 106). Bedingt durch die steuerliche Organschaft mit der DPAG fallen für das Geschäftsjahr 2006 keine Steuern vom Einkommen und Ertrag an. Auch für Zwecke der Umsatzsteuer gehört die DPC zum Organkreis der DPAG. Sonstige Angaben Gesellschafter Sämtliche Anteile wurden zum 31. Dezember 2006 von der DPAG gehalten. Geschäftsführung Im abgelaufenen Geschäftsjahr war folgende Person zum Geschäftsführer bestellt: Der Geschäftsführer hat für seine Tätigkeit im Dienst der Gesellschaft keine Vergütung erhalten. Gesellschafterausschuss Der Gesellschafterausschuss setzte sich wie folgt zusammen: Die Mitglieder des Gesellschafterausschusses haben für ihre Tätigkeit keine Vergütung von der Gesellschaft erhalten. Der Gesellschafterausschuss wurde Anfang 2007 durch Verabschiedung einer neuen Satzung aufgelöst. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2006 durchschnittlich 416 (Vorjahr 408) Mitarbeiter. Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss der DPC zum 31. Dezember 2006 wird in den Konzernabschluss der DPAG einbezogen, der im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird. Bonn, den 31. Mai 2007 ................................... Friedhelm Dickmann Geschäftsführer Anlage zum Anhang Anlagespiegel Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Deutsche Post Consult GmbH, Bonn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Düsseldorf, den 31. Mai 2007 PricewaterhouseCoopers
(Leifels) (ppa.
Herzog)
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