Stammdaten

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Amtsgericht Moenchengladbach HRB 20272
Vorher
Planquadrat Messebau GmbH
Eingetragen
7.10.1999
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
der Entwurf von Messeständen, die Planung und Realisierung von Messeprojekten ohne eigene Produktion, die Messeberatung und Messebetreuung sowie aller damit im Zusammenhang stehender Geschäfte und sonstiger gewerblicher Aktivitäten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
spectrum.messe-service gmbh
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Planquadrat Design GmbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 59.491,00 69.105,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 164,00
II. Sachanlagen 59.490,00 68.941,00
B. Umlaufvermögen 72.738,38 153.026,00
I. Vorräte 20.939,20 21.984,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 43.495,06 104.172,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.304,12 26.869,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.346,99 3.107,73
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.173,05 20.008,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 154.749,42 245.247,36

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 45.008,63 54.706,55
III. Jahresüberschuss 835,58 9.697,92
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 19.173,05 20.008,63
B. Rückstellungen 1.250,00 2.010,00
C. Verbindlichkeiten 153.499,42 243.237,36
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 153.499,42 243.237,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 154.749,42 245.247,36

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Planquadrat Design GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wendet die Gesellschaft erstmals die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden an. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Auf die Erstellung einer gesonderten BilMoG-Eröffnungsbilanz wurde in Anlehnung an die Stellungnahme des Institutes der Wirtschaftsprüfung (IDW RS HFA 28) aus Vereinfachungsgründen verzichtet. Bezüglich erforderlicher Anpassung sind diese in den Bilanzerstellungsunterlagen dokumentiert.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Saldenvorträge zum 01.01.2010 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31.12.2009. Die Saldenvorträge zum 01.01.2010 wurden im Rahmen der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) überprüft und soweit erforderlich angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Für geringwertige Anlagegüter, die bis zum 31. Dezember 2010 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einen Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung von 2% (i.Vj. 2%) zu Forderungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristkongruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen EUR 0,00.

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an:

Markus Petter ausgeübter Beruf: Kaufmann

 

Aachen

Markus Petter

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 88.342,34 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 67.468,85 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 festgestellt.

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