Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 32019
Eingetragen
6.9.1993
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrErbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Betrieb eines Transportgeschäfts und einer Spedition.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Siwert
seit 29.12.2016
Geschäftsführer
Horst Michael Götz
seit 29.12.2016
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Josef Leiser GmbH

Neustadt an der Weinstraße

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
davon eingefordert 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 130.429,00 243.952,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9,00 9,00
II. Sachanlagen 130.120,00 243.643,00
III. Finanzanlagen 300,00 300,00
C. Umlaufvermögen 170.333,69 353.120,63
I. Vorräte 52.500,00 52.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 110.344,75 300.313,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.488,94 307,39
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.407,95 19.940,30
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 684.455,57 519.778,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.006.408,51 1.149.573,76

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Verlustvortrag 545.343,13 364.110,19
III. Jahresfehlbetrag 164.677,04 181.232,94
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 684.455,57 519.778,53
B. Rückstellungen 131.204,00 120.810,00
C. Verbindlichkeiten 875.204,51 1.028.763,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.006.408,51 1.149.573,76

Anhang


1. Allgemeines
Der Jahresabschluss der Josef Leiser GmbH, Neustadt, wurde unter Beachtung der allgemeinen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 266 ff HGB erstellt.

Bei der Josef Leiser GmbH handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne vom § 267 Abs. 1 HGB.

Gliederung
 Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) zur Anwendung kommt.
 
  Bewertung
 Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften der Kapitalgesellschaften gemäß §§ 279 bis 283 HGB erstellt.

 
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  

I. Bilanzierungsmethoden
1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
  
2. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
  
3. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellung erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.
  
4. Rechnungsabgrenzungsposten werden nur im Rahmen der Bestimmung des § 250 HGB gebildet.
  

5. Soweit Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
  II. Bewertungsmethoden

1. Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; Handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.

2. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen  der Schlussbilanz des vorangehenden Geschäftsjahres überein.

3. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
  
4. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
  
5. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von dem Zeitpunkt der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
  
6. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode mit Sätzen zwischen 8 % und 34 % Gebrauch gemacht. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden nach den steuerlichen Vorschriften behandelt.
  

7. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu den durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen angesetzt. Der Bestand wurde anhand von Plausibiliätsüberlegungen geschätzt.
  

8. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder zum niedrigen beizulegendem Wert bewertet und haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Für das allgemeine Kreditrisiko und für zu erwartende Rechnungsabstriche wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Forderungen mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr sind wie folgt enthalten:

Kautionen        EUR 31.237,76
Forderungen gegen Gesellschafter    EUR 38.650,25
  

9. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt
Es beträgt DM  50.000,00  =  EUR  25.564,60.

  

10. Bei der Bemessung der Rückstellung sind alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe der erwartenden Inanspruchnahme berücksichtigt. (Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgt gemäß den Vorschriften des § 6 a EStG. Die Höhe der Pensionsrückstellung ergibt sich aus einem versicherungsmathematischen Gutachten.)
  
11. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt und haben Laufzeiten bis zu 5 Jahren. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit über 5 Jahre sind in Höhe von EUR  514.903,94 enthalten.

Von den Verbindlichkeiten sind Darlehen in Höhe von EUR  603.871,67 durch Grundpfandrechte und Sicherungsübereignungen gesichert.
 
12. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen nicht.
 
13. Zu dem Bilanzstichtag bestanden keine wesentlichen finanziellen Verpflichtungen.


C. Sonstige Angaben
I. Forderungen und Verbindlichkeiten im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbH-Gesetz

1. Die Gesellschaft hatte gegen den Gesellschafter Siewert Udo Darlehensforderungen in Höhe von EUR  21.820,99, gegen den Gesellschafter Götz Horst in Höhe von EUR  16.829,36. Dem gegenüber schuldete die Gesellschaft dem Gesellschafter  Horst Götz aus Darlehen EUR  10.639,96, der Götz/Siewert Finanzierungs -GbR EUR  514.903,94.

2  Gesonderter Bilanzausweis dieser Posten erfolgte nicht. Sie sind in den sonstigen Vermögensgegenständen bzw. sonstigen Verbindlichkeiten enthalten.

 3. Die Verzinsung erfolgte vertragsgemäß mit 8 % bzw. 5 % und 6,25 % aus dem jeweiligen Darlehensstand.


III. Geschäftsführungsorgane

Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von den Herren Udo Siewert und Herrn Horst Götz geführt.

Die Bezüge im Sinne des § 285 Nr. 9 a HGB werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben.
  

III. Lagebericht
 
Von der Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB abgesehen.

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

Neustadt, den 16. Dezember 2009
gez. Horst Götz

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