Systemtechnik Peter Haase GmbH
Kirchlengern
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
140.152,50 |
173.901,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
13.576,50 |
21.807,50 |
| II.
Sachanlagen |
98.249,00 |
137.931,00 |
| III.
Finanzanlagen |
28.327,00 |
14.163,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
933.368,61 |
1.886.543,44 |
| I.
Vorräte |
632.457,00 |
472.945,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
291.104,24 |
1.413.406,86 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
13.226,79 |
0,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
9.807,37 |
191,58 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
21.732,59 |
19.299,88 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
335.322,68 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.430.576,38 |
2.079.744,82 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
457.850,69 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
360.887,27 |
-432.286,10 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
335.322,68 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
90.005,56 |
225.353,56 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.340.570,82 |
1.396.540,57 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
857.170,82 |
725.802,77 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.430.576,38 |
2.079.744,82 |
Anhang
I.
Allgemeines
Die SYSTEMTECHNIK Peter Haase GmbH ist eine kleine
Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 HGB.
Der Jahresabschluss wurde nach den
Rechnungslegungsvorschriften der §§ 266 ff. und
§§ 275 ff. HGB aufgestellt und gegliedert.
Zusätzliche Angaben zu den einzelnen Posten
gemäß §§ 268, 277 HGB wurden
überwiegend in der Bilanz bzw. Gewinn- und
Verlustrechnung ausgewiesen.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Geschäftsführung ist bei der Bewertung
der Vermögensgegenstände und Schulden von der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
ausgegangen, § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB, obwohl die
Gesellschaft zum Bilanzstichtag einen nicht durch
Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag ausweist. Der Fortbestand
der Gesellschaft ist dadurch gefährdet. Die
Beurteilung der Lage und der künftigen Entwicklung der
Gesellschaft sowie die Prüfung der Wertansätze
der Vermögensgegenstände und Schulden war nicht
Gegenstand unseres Auftrages.
Die Geschäftsführung ist verpflichtet eine
Fortbestehensprognose für die Gesellschaft
aufzustellen. Bei Vorliegen der Insolvenzgründe
Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung wäre
die Geschäftsführung verpflichtet, die
Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen.
Geschäftsführung und Gesellschafter
arbeiten zur Zeit an einem Sanierungskonzept.
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen
bewertet. Die Anschaffungskosten enthalten die sowohl nach
steuerrechtlichen als auch nach handelsrechtlichen
Vorschriften anzusetzenden aktivierungspflichtigen
Beträge. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wurde auf
betriebliche Erfahrungen abgestellt, die sich weitgehend
mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.
Bewegliche Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zum Teil linaer und zum Teil
degressiv abgeschrieben. Von der degressiven auf die
lineare Abschreibungsmethode wurde übergegangen,
sobald dies zu höheren Abschreibungen geführt
hat.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden
gemäß § 6 Abs. 2 EStG in einen Sammelposten
eingestellt und über 5 Jahre linear abgeschrieben.
Die Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungskosten oder
mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag
bewertet worden.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken nach dem
Niederstwertprinzip bewertet worden.
Zur Abgeltung der allgemeinen Risiken wurde eine
Pauschalwertberichtigung gebildet.
Passivierungspflichtige Rückstellungen wurden
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
bemessen und in Höhe der wahrscheinlichen
Inanspruchnahmen dotiert.
Verbindlichkeiten wurden mit ihren Nennwerten oder
den höheren Rückzahlungsbeträgen
ausgewiesen.
III.
Erläuterungen zur Bilanz
1.
Anlagevermögen
Das Anlagengitter ist auf einer der folgenden Seiten
gesondert dargestellt.
2.
Vorräte
Die Bestände des Vorratsvermögens wurden
durch Inventur zum Bilanzstichtag ermittelt.
3.
Forderungen
Die Forderungen haben folgende Struktur:
Art der Forderung
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer RLZ von
|
zum 31.12.2009
|
|
bis 1 J.
|
> 5 J.
|
|
T€
|
T€
|
T€
|
aus Lieferungen u.
Leist.
|
235,3
|
235,3
|
0
|
sonstige
Vermögensgegenst.
|
55,8
|
42,6
|
13,2
|
Summe
|
291,1
|
277,9
|
13,2
|
4.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von €
17.425,89.
Die Verbindlichkeiten haben folgende Struktur:
Art der Verbindlichkeit
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer RLZ von
|
zum 31.12.2009
|
|
< 1 J.
|
1 - 5 J.
|
> 5 J.
|
|
T€
|
T€
|
T€
|
T€
|
ggüb.
Kreditinstituten
|
979,3
|
495,9
|
100,00
|
383,4
|
aus Lieferungen u.
Leist.
|
214,3
|
214,3
|
0
|
0
|
gegenüber
Gesellschaftern
|
17,4
|
17,4
|
0
|
0
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
129,6
|
129,6
|
0
|
0
|
Summe
|
1340,6
|
857,2
|
100,0
|
383,4
|
V.
Sonstige Angaben
Geschäftsführer ist: Kaufmann Peter Haase
aus Bünde
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Kirchlengern, den
Peter Haase
|