Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 147276
Eingetragen
2.4.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBüros für InnenarchitekturArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Consulting, Vertrieb und Support von Bürotechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Rustler
seit 8.8.2011
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Helmut Rustler
Windach
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DocMaX GMBH

München

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009

Bilanz zum 31.12.2010 für Veröffentlichungszwecke

AKTIVA

31.12.2010 31.12.2009
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 95,00 419,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 41.773,80 74.181,28
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 6.687,14 4.668,34
48.460,94 78.849,62
48.555,94 79.268,62

PASSIVA

31.12.2010 31.12.2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag -45.861,24 -78.414,23
III. Jahresüberschuss / Vj. Jahresfehlbetrag 7.860,72 32.552,99
11.999,48 4.138,76
B. Rückstellungen 2.400,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 34.156,46 73.129,86
48.555,94 79.268,62

Anhang für das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.2010

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der DocMaX GmbH, München wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) in der Fassung des am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodemisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Er wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die geringwertigen Anlagegüter i.S. d. § 6 (2) EStG werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag in Höhe ihrer Anschaffungskosten angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Ansatz der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zu Nennwerten.

Der Ansatz und Ausweis des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB.

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die beim ausgewiesenen Ergebnis noch ausstehenden Steuerzahlungen, soweit sie nicht durch Vorauszahlungen gedeckt sind.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für weitere ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung berücksichtigt. Sie werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet, d.h. künftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Abschreibungen des Geschäftsjahres gliedern sich wie folgt:

2010 2009
324,00 18.678,00

2. Verbindlichkeiten

2010 2009
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00
Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu 1 Jahr 34.156,46 73.129,86
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahren 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Steuern 0,00 0,00
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 0,00

C. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

 

Herr Helmut Rustler, alleinvertretungsberechtigt, befreit von den Beschränkungen des § 181 BGB

D. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 7.860,72 auf neue Rechnung vorzutragen. Nach Verrechnung mit dem Verlustvortrag in Höhe von € 45.861,24 ergibt sich ein verbleibender Verlustvortrag von € 38.000,52, der auf neue Rechnung vorgetragen wird.

 

München, im Mai 2011

DocMaX GMBH

Der Geschäftsführer

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