Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 13787 HL
Eingetragen
25.3.2014
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Der Handel mit Waren und das Anbieten, Erstellen und Vermitteln von Dienstleistungen in den Sortimenten Stahl, Rohr, Sanitär, Heizung, Werkzeugen, Maschinen, technischen Artikeln, Arbeitsschutz und verwandten Sortimentsgruppen sowie der Betrieb von im Zusammenhang damit anfallenden Industrie- und Handelsgeschäften im In- und Ausland.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Silke Kroh
seit 13.9.2023
Prokura
Ivana Zivic
seit 20.7.2022
Prokura
Miodrag Zivic
seit 25.3.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Miodrag ZivicAIM Holding GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
3.067.750 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Max Schön GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

MAX SCHÖN GMBH, LÜBECK

Geschäftsmodell der Max Schön GmbH

Die Max Schön GmbH (im Folgenden Max Schön) ist primär ein Handelsunternehmen, welches sich vorrangig mit dem Vertrieb von Produkten aus den Bereichen Produktionsverbindungshandel und Maschinen befasst.

Die Marktpositionierung basiert vor allem auf der Möglichkeit des Zugriffs auf ein breites Lieferantenportfolio, auf dem Vertrieb von Produkten, für welche Vertretungen bestehen, wie auch auf dem Angebot von Dienstleistungen in Zusammenhang mit den angebotenen Produktgruppen.

Die Zielgruppen des Unternehmens sind weitestgehend die metallverarbeitende Industrie und das metallverarbeitende Handwerk. Das Ziel von Max Schön ist es, den Kunden ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen zu bieten und den Beschaffungsprozess des Kunden dabei so effizient und einfach wie möglich zu gestalten.

Wirtschaftsbericht 2023

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die negativen Auswirkungen des Ukrainekriegs auf die Wirtschaft haben 2022 begonnen und sich 2023 fortgesetzt. Die Wirtschaft wurde vor allem durch gestörte Lieferketten, Inflation und dramatisch gestiegene Energiepreise tangiert.

Die Inflationsrate hat sich durch diverse makroökonomische Maßnahmen von ihrem Höchststand von 8,7 % in 2022 bis November 2023 auf 3,2 % reduziert. Das BIP fiel in Deutschland mit -0,2 % allerdings negativ und damit auch deutlich schwächer aus als im Vorjahr. Im Vergleich dazu, legte das BIP weltweit um 3,0 % zu und im Euroland um 0,4 %.

Die Industrieproduktion, welche bereits im Vorjahr rückläufig war, hat auch 2023 den negativen Trend fortgesetzt und ist um weitere -0,5 % geschrumpft. In der sinkenden Nachfrage der Weltwirtschaft und der fehlenden Investitionsbereitschaft auf dem heimischen Markt sind weitestgehend die Gründe für den Rückgang zu suchen.

Wirtschaft 2024

Im Jahr 2024 dürften das außenwirtschaftliche Umfeld sowie die Geld- und Fiskalpolitik für starken Gegenwind für das deutsche Wachstum sorgen. Die Stimmung dürfte auch durch die immer deutlicher zu Tage tretenden strukturellen Probleme und die offensichtlichen Hindernisse bei deren rechtzeitiger Behebung gedrückt werden. Ein Wachstumsschub ist lediglich vom privaten Verbrauch zu erwarten, da die Realeinkommen im Jahresverlauf 2024 wieder spürbar anziehen dürften. Für eine positive Entwicklung wird das trotzdem nicht reichen, so dass für 2024 ein BIP von -0,2 % erwartet wird, während die Prognose im produzierenden Gewerbe sogar bei -1,5 % liegt.

Wirtschaftliche Lage und Geschäftsverlauf der Max Schön GmbH

Umsatz- und Ertragslage

Wie angekündigt ist das Jahr 2023 im Zeichen der Neugründung des Technikcenters Antriebstechnik verlaufen. Bis einschließlich September sind die neuen Mitarbeiter einer nach dem anderen zu dem Team dazugestoßen. Gleichzeitig wurden Kontakte zu den definierten Zielkunden und Lieferanten geknüpft, mit dem Ziel, diese von dem neuen Konzept zu überzeugen.

Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds, konnte durch das neue Technikcenter ein Umsatzzuwachs von 2.339 TEUR (11,9%) generiert werden.

Der Umsatzzuwachs und der Anstieg im Deckungsbeitrag (DB, Differenz zwischen Umsatzerlösen aus dem Verkauf von Produkten und Wareneinsatz) gegenüber dem Vorjahr von 981 TEUR auf 5.316 TEUR, dürfen nicht über die schwache Ertragslage hinwegtäuschen. Die Mehrkosten im Bereich Personal, wie auch der langsamere Übergang der definierten Zielkunden, haben erneut zu einem negativen Ergebnis geführt. Das Ergebnis liegt unter der Prognose des Vorjahres.

Entwicklung des Umsatzes aus dem Verkauf von Produkten

Umsatz 2023
(TEUR)
Umsatz 2022
(TEUR)
Veränderung
TEUR
Veränderung
%
Werkzeuge u. Maschinen 21.920 19.581 2.339 11,90

Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 belief sich vor Steuern auf -1.131 TEUR (im Vorjahr -716 TEUR).

Investitionen

Die Investitionen beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf insgesamt 140 TEUR insbesondere für ERP-Lizenzen, Büroausstattung und Hardware.

Eigenkapital und Finanzierung

Das Eigenkapital reduzierte sich von TEUR 1.554 auf TEUR 423. Die Eigenkapitalquote beträgt somit zum 31. Dezember 2023 10,0 % (im Vorjahr 27,2 %).

Die Fremdfinanzierung der Geschäftstätigkeit erfolgte über Kontokorrentkreditzusagen von TEUR 700 für das Geschäftskonto und TEUR 25 für das Kreditkartenkonto bei der Volksbank Lübeck, sowie ein Darlehen des Altgesellschafters an Max Schön in Höhe von TEUR 1.259. Die Liquidität wird hierbei permanent von der Geschäftsführung kontrolliert und ist in dem bestehenden Umfang als unkritisch zu sehen.

Um den Aufbau des neuen Technikcenters zu finanzieren, wurden die versicherten Debitorenforderungen an den Faktoringdienstleister TeamFaktor verkauft.

Personalentwicklung

Der Personalstand per Ende des Jahres belief sich auf insgesamt 75 Mitarbeiter. Die Personalzahlen entwickelten sich entsprechend der folgenden Tabelle * :

Durchschnitt der Quartale

W &
M
S & R ZD Gesamt
Vollzeit 2022 45,9 0,0 8,5 54,3
Teilzeit 2022 3,4 0,0 2,3 5,7
Auszubildende 2022 1,8 0,0 0,0 1,8
Gesamt 2022 51,1 0,0 10,8 61,8
Vollzeit 2023 55,6 0,0 12,3 67,9
Teilzeit 2023 2,0 0,0 1,3 3,3
Auszubildende 2023 2,0 0,0 0,0 2,0
Gesamt 2023 59,6 0,0 13,6 73,2

Ende des Jahres

W &
M
S & R ZD Gesamt
Vollzeit 2022 45,0 0,0 9,0 54,0
Teilzeit 2022 3,0 0,0 2,0 5,0
Auszubildende 2022 2,0 0,0 0,0 2,0
Gesamt 2022 50,0 0,0 11,0 61,0
Vollzeit 2023 60,0 0,0 11,0 71,0
Teilzeit 2023 1,0 0,0 1,0 2,0
Auszubildende 2023 2,0 0,0 0,0 2,0
Gesamt 2023 63,0 0,0 12,0 75,0

* Anzahl der Mitarbeiter nach Köpfen in den Fachbereichen Werkzeug & Maschinen (W & M), Stahl & Rohr (S & R), Zentrale Dienste (ZD) sowie für das Gesamtuntenehmen.

Umweltschutz

Hinsichtlich des Umweltschutzes gibt es keine besonderen Risiken. Die im üblichen Umfang bestehenden Risiken sind hinreichend durch die Haftpflichtversicherung gedeckt. Im Geschäftsjahr 2023 gab es keine Umweltschäden.

4. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung und Ausblick auf das Geschäftsjahr 2024

Chancen und Risiken

Chancen

Neues Technikcenter Antriebstechnik,

Stabilisierung der Beschaffungspreise,

Gewinnung weiterer lukrativer Neukunden mit den neuen Produktbereichen,

Verbesserung der Marge, durch neues Produktprogramm und stabilen Beschaffungsmarkt.

Risiken

Schwächung der Weltwirtschaft,

Stagnation der Wirtschaft in Deutschland,

Negative Auswirkungen des Energiepreisniveaus,

Verzögerung der Neukundengewinnung,

Inflation und dadurch Verteuerung der Kreditvergabe.

Prognose

Die Planung für das Geschäftsjahr 2024 sieht ein Geschäftsvolumen von 25.391 TEUR bei einem ausgeglichenem Jahresergebnis vor, welches durch den Sondereffekt des Rückkaufs der Verbindlichkeiten von Sanistaal generiert werden soll. Zwar stellt das geplante Geschäftsvolumen eine deutliche Steigerung zum Vorjahr dar, jedoch wurden für das neue Technikcenter neue Mitarbeiter eingestellt, welche die Personalkosten entsprechend erhöhen. Weitere Verbesserungen des Geschäftsergebnisses sind in 2025 realistisch und werden sich ohne Sondereffekte zwischen TEUR 50 und 150 bewegen.

 

Lübeck, 9. Dezember 2024

Max Schön GmbH

gez. Miodrag Zivic, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

MAX SCHÖN GMBH, LÜBECK

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. ANLAGEVERMÖGEN 568.567,92 777.429,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 182.286,07 248.938,11
II. Sachanlagen 384.642,25 526.851,98
III. Finanzanlagen 1.639,60 1.639,60
B. UMLAUFVERMÖGEN 3.642.284,43 4.895.775,73
I. Vorräte 2.849.247,16 2.572.297,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 792.335,78 2.319.828,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 701,49 3.650,16
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 38.599,15 41.539,06
4.249.451,50 5.714.744,48

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. EIGENKAPITAL 423.163,00 1.553.675,08
I. Gezeichnetes Kapital 3.067.750,00 3.067.750,00
II. Kapitalrücklage 5.598.224,24 5.598.224,24
III. Gewinnrücklagen 306.775,13 306.775,13
IV. Verlustvortrag -7.419.074,29 -6.703.407,37
V. Jahresfehlbetrag -1.130.512,08 -715.666,92
B. RÜCKSTELLUNGEN 261.454,36 283.152,91
C. VERBINDLICHKEITEN 3.564.834,14 3.877.916,49
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 0,00 (Vorjahr: € 0,00)
- davon aus Steuern: € 46.954,13 (Vorjahr: € 50.289,74)
4.249.451,50 5.714.744,48

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
2022
1. Umsatzerlöse 21.920.083,60 19.581.347,39
2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -671,35 -599,32
3. Sonstige betriebliche Erträge 272.490,05 246.431,11
4. Materialaufwand -16.875.826,14 -15.492.087,32
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -16.875.826,14 -15.492.087,32
5.316.076,16 4.335.091,86
5. Personalaufwand -3.972.127,54 -3.042.717,73
a) Löhne und Gehälter -3.303.920,86 -2.581.429,45
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -668.206,68 -461.288,28
6. Abschreibungen -349.202,48 -333.631,24
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -349.202,48 -333.631,24
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.884.818,62 -1.628.827,45
-6.206.148,64 -5.005.176,42
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16.504,48 3.024,18
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -256.922,67 -48.585,55
-240.418,19 -45.561,37
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -21,41 -20,99
11. Jahresfehlbetrag -1.130.512,08 -715.666,92

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

MAX SCHÖN GMBH, LÜBECK

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Gesellschaft ist i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft ist unter der Firma Max Schön GmbH mit Sitz in Lübeck im Handelsregister des Amtsgerichts Lübeck unter der Nummer HRB 13787 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Im Fall voraussichtlich dauernder Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. In den Anschaffungskosten sind Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen entsprechend berücksichtigt. Die planmäßigen Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Anschaffungswert von € 800,00 sind im Jahr voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden, ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Bei einem Wegfall der Abschreibungsgründe werden entsprechende Wertaufholungen vorgenommen.

Die unter den Vorräten ausgewiesenen Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die unfertigen Leistungen werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag unter Berücksichtigung erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung in unveränderter Höhe von 1 % Rechnung getragen.

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen und der Ausweis der Erträge (Verluste) aus der Abzinsung (Aufzinsung) erfolgt nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 bis 6 HGB unter Verwendung des von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Jahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren in Höhe von 1,82 % (Vj. 1,78 %) sowie den Richttafeln 2018/G von Prof. Dr. Heubeck. Es wurde die versicherungsmathematische Bewertungsmethode der "projected unit credit method" angewandt. Zu erwartende Rentensteigerungen wurden in Höhe von 2,0 % (Vj. 2,0 %) berücksichtigt.

Soweit Pensionsverpflichtungen durch einen Aktivwert einer Versicherung rückgedeckt sind, werden diese mit den jeweiligen Rückstellungen saldiert.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe der Erfüllungsbeträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Die Verbindlichkeiten werden zu Erfüllungswerten passiviert.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung des Anlagevermögens im laufenden Geschäftsjahr ergibt sich aus der Anlage zum Anhang.

Unter dem Posten Geschäfts- und Firmenwert wurden erworbene Kundenbeziehungen mit einer Nutzungsdauer von 10 Jahren bilanziert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von T€ 91 (Vj. T€ 20).

Der beizulegende Zeitwert des Aktivwerts aus bestehender Rückdeckungsversicherung beträgt per 31. Dezember 2023 T€ 845 bei gezahlten Versicherungsbeiträgen von € 0. Dieser wurde nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen per 31. Dezember 2023 i. H. v. T€ 940 verrechnet. Es ergibt sich ein passivischer Unterschiedsbetrag aus der Vermögenverrechnung in Höhe von - T€ 95 (Vj. - T€ 108). Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt T€ 9 (Vj. T€ 44) und unterliegt einer Ausschüttungssperre.

Die Pensionsverpflichtung besteht aus der Tätigkeit eines früheren Vorstands.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für:

31.12.2023
T€
Kundenboni 68
Rechts- und Beratungskosten sowie Kosten für Jahresabschlussprüfung 35
Berufsgenossenschaftsbeiträge 27
Urlaubsverpflichtung 19
Schwerbehindertenabgabe 5
Sonstige 13
167

Das im Zuge des Gesellschafterwechsels von der Altgesellschafterin aufgenommene Darlehen über T€ 1.259 (Vj. T€ 1.160) wird wie im Vorjahr unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Die Verbindlichkeit des Darlehens hat sich im Zuge der Einigung auf die Reduzierung des Darlehens in 2024 um die zu zahlenden Zinsen erhöht.

Die Aufteilung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten zeigt der nachfolgende Verbindlichkeitenspiegel:

Davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag 31.12.2023
bis zu einem Jahr
zwischen einem und fünf Jahren
von mehr als fünf Jahren
wird im Folgejahr erlassen
Gesamtbetrag 31.12.2022
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 761.542,73 577.963,91 183.578,82 0,00 0,00 1.657.606,32
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.407.863,11 1.407.863,11 0,00 0,00 0,00 999.741,80
Sonstige Verbindlichkeiten 1.395.428,30 355.428,30 840.000,00 200.000,00 959.000,00 1.220.568,37
3.564.834,14 2.341.255,32 1.023.578,82 200.000,00 959.000,00 3.877.916,49

Von den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten durch Globalzession sowie durch Sicherungsübereignung der Waren und des Warenlagers in voller Höhe besichert.

IV. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Umsatzerlöse entfallen vollständig auf den Tätigkeitsbereich Werkzeuge und Maschinen (inkl. Dienstleistungen).

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge i. S. d. § 285 Nr. 32 HGB in Höhe von T€ 41 aus periodenfremden Bonuszahlungen.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestanden Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB im Wesentlichen aus Mietbürgschaften in Höhe von T€ 71.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Gebäudemietverträgen belaufen sich zum Bilanzstichtag auf T€ 266. Die Verträge laufen entweder auf unbestimmte Zeit und verlängern sich bei Nichtkündigung immer jeweils um ein Jahr oder es sind zeitgebundene Mietverträge mit Option auf Verlängerung.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen betragen über die Restlaufzeit der Verträge T€ 558.

V. SONSTIGE ANGABEN

Es wurden im Geschäftsjahr 2023 keine wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen durchgeführt.

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist:

Herr Miodrag Zivic, Kaufmann, Hamburg. - MBA (SUNY/USA) -

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge entfällt unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB.

Durchschnittlicher Personalbestand:

2023 2022
Angestellte 70 59
Auszubildende 2 2
72 61

Nachtragsbericht

Für das Darlehen gegenüber SANISTAL A/S gab es in 2024 eine Einigung, dass in 2024 noch T€ 300 vom Darlehen getilgt werden, sowie die bis Ende 2023 angelaufenen Zinsen in Höhe von T€ 99 gezahlt werden. Der Rest des Darlehens wird erlassen. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ereignet. Es wird jedoch auf die allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten aufgrund des Ukrainekrieges verwiesen.

Feststellung des Vorjahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde im Rahmen der Gesellschafterversammlung am 30. September 2023 festgestellt.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis 2023 wie folgt zu verwenden: Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Lübeck, den 9. Dezember 2024

gez. Miodrag Zivic, Geschäftsführer

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
Zugänge
Abgänge
31. Dez. 2023
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 477.875,38 20.848,50 30.000,00 468.723,88
Geschäfts- oder Firmenwert 50.000,00 0,00 0,00 50.000,00
527.875,38 20.848,50 30.000,00 518.723,88
SACHANLAGEN
Technische Anlagen und Maschinen 1.634.271,16 10.130,10 390,19 1.644.011,07
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 606.607,73 109.362,11 5.483,56 710.486,28
2.240.878,89 119.492,21 5.873,75 2.354.497,35
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 1.641,20 0,00 0,00 1.641,20
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
Zugänge
Abgänge
31. Dez. 2023
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 228.938,27 87.500,54 30.000,00 286.438,81
Geschäfts- oder Firmenwert 49.999,00 0,00 0,00 49.999,00
278.937,27 87.500,54 30.000,00 336.437,81
SACHANLAGEN
Technische Anlagen und Maschinen 1.219.968,07 181.606,57 390,19 1.401.184,45
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 494.058,84 80.095,37 5.483,56 568.670,65
1.714.026,91 261.701,94 5.873,75 1.969.855,10
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 1,60 0,00 0,00 1,60
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2023
31. Dez. 2022
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 182.285,07 248.937,11
Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
182.286,07 248.938,11
SACHANLAGEN
Technische Anlagen und Maschinen 242.826,62 414.303,09
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 141.815,63 112.548,89
384.642,25 526.851,98
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 1.639,60 1.639,60

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Max Schön GmbH, Lübeck:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Max Schön GmbH, Lübeck, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Max Schön GmbH, Lübeck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Lübeck, 9. Dezember 2024

Treuhand-Gesellschaft für Handel und Industire m.b.H.
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft ppa.

gez. Dr. Schreiber, Wirtschaftsprüfer

gez. Dr. Dücker, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

15 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.