Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 82545
Eingetragen
5.7.2004
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenRechtsanwaltskanzleien und Notariate
Gegenstand
Internet-Geschäfte, insbesondere die Vermittlung von Web-Content über das Internet, Online-Marketing für Rechtsanwälte, An- und Verkauf von Waren über das Internet sowie der Betrieb einer Anwaltsdatenbank.

Historie

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Management

NameRolle
Marco Mruk
seit 21.11.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Stepha Inna
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stepha Inna
Albrechtstr. 2, 10823 Berlin
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RA-Online GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   913,00   1.389,00
II. Sachanlagen   11.454,00   14.077,00
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   80.065,52   89.803,68
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   54.456,58   39.575,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten   77.161,32   75.050,33
Summe Aktiva   224.050,42   219.895,87

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   43.866,43   40.806,10
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00  
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 15.806,10   1.780,41  
III. Jahresüberschuss 3.060,33   14.025,69  
B. Rückstellungen   7.175,79   6.897,89
C. Verbindlichkeiten   31.179,87   29.851,36
D. Rechnungsabgrenzungsposten   141.828,33   142.340,52
Summe Passiva   224.050,42   219.895,87

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft wurde mit notariellem Vertrag vom 12. Januar 2001 gegründet.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Beachtung der §§ 238 HGB, 264 HGB sowie der Vorschriften des GmbHG, BilMoG und des Gesellschaftervertrages aufgestellt.

Eine Anpassungsbilanz im Rahmen der Einführung des BilMoG musste nicht erstellt werden.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. §327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 II HGB.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB, sie gilt noch als Kleinstgesellschaft im Sinne des BilMoG.

Zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erforderliche Angaben sind so weit wie möglich in den Anhang übernommen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen saldiert worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde für die Jahre 2008 und 2009 ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Seit 2010 wurde für geringwertige Wirtschaftsgüter steuerrechtlich wieder auf die Sofortabschreibung umgestellt und handelsrechtlich linear auf ein Jahr abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bilanziert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. In 2012 wurden die 2010er Rückstellungen aufgelöst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Rückstellungen setzen sich insgesamt wie folgt zusammen:

Steuerrückstellungen 587,17 EUR
Berufsgenossenschaft 2012 214,31 EUR
Jahresabschlusskosten 2012 2.150,00 EUR
Personalkosten Urlaub 2012 3.763,31 EUR
Summe 6.714,79 EUR

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 1.362,49 davon entfallen auf

Steuern 1.362,48 EUR
im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 EUR.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00 .

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Mietkaution in Höhe von 20.245,00 € bleibt für die Dauer des Mietverhältnisses bestehen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Bilanzstichtag durch Summen- und Saldenliste nachgewiesen.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 31.179,87 (Vorjahr: Euro 29.851,36).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Stephan Imm, Geschäftsführer mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 21.10.2013 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 22.10.2013 gebilligt.

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

 

Berlin, den 22. Oktober 2013

Herr Stephan Imm

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.10.2013

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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