Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Oppel Logistic GmbH
Liebigstraße 1, 91522 Ansbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Oppel seit 31.10.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Oppel Holding GmbH & Co. KGAnsbach-ElpersdorfKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzern-Lagebericht 20211. Allgemeines 1.1 Konzernstruktur Zu unserer Unternehmensgruppe gehören zwei Autohäuser jeweils mit angeschlossener Kfz-Reparaturwerkstatt, davon zwei Mercedes-Benz-Vertragswerkstätten. Darüber hinaus gehört auch die Vermietung von Fahrzeugen aller Art zu unseren Tätigkeitsfeldern. Daneben vertreten wir inzwischen auch die Automarken Suzuki, Peugeot, Volvo, Abarth, Alfa Romeo, Fiat, Jeep und Maserati. Eine andere Tochtergesellschaft betreibt ein Speditionsunternehmen mit Lagerhaltung. Während sich unser Stammhaus in Ansbach-Elpersdorf befindet, an dem wir eines der beiden Autohäuser sowie das Speditionsunternehmen betreiben, haben wir im Rahmen der Autohäuser auch noch Standorte in Heilsbronn, Feuchtwangen, Aue, Ellefeld und Plauen. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufs 2.1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft 2.1.1 Kraftfahrzeuggewerbe Im Vergleich zum vorangegangenen Krisenjahr 2020, in dem die Produktion im Zuge der Corona-Pandemie teilweise massiv eingeschränkt worden war, hat sich die Wirtschaftsleistung im Jahr 2021 in fast allen Wirtschaftsbereichen erhöht. Das preisbereinigte BIP war im Jahr 2021 um 2,9 % höher als im Jahr 2020. Damit konnte sich die deutsche Wirtschaft nach dem Einbruch im Jahr 2020 zwar etwas erholen; die Wirtschaftsleistung hat das Vorkrisenniveau aber noch nicht wieder erreicht. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung stieg im Verarbeitenden Gewerbe deutlich um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr. Auch die meisten Dienstleistungsbereiche verzeichneten gegenüber 2020 merkliche Zuwächse. So nahm die Wirtschaftsleistung der Unternehmensdienstleister, zu denen Forschung und Entwicklung, Rechts- und Steuerberater sowie Ingenieurbüros zählen, um 5,4 % zu. Im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe fiel das Wirtschaftswachstum aufgrund der anhaltenden pandemiebedingten Einschränkungen mit einem Plus von 3,0 % etwas verhaltener aus. Lediglich im Baugewerbe, in dem die Corona-Pandemie im Jahr 2020 keine sichtbaren Spuren hinterlassen hatte, ging die Wirtschaftsleistung 2021 gegenüber 2020 leicht um 0,4 % zurück. Trotz der Zuwächse im Jahr 2021 hat die Wirtschaftsleistung in den meisten Wirtschaftsbereichen noch nicht wieder das Vorkrisenniveau erreicht. So lag die Wirtschaftsleistung im Verarbeitenden Gewerbe 2021 noch 6,0 % unter dem Niveau von 2019. Die sonstigen Dienstleister, zu denen neben Sport, Kultur und Unterhaltung auch die Kreativwirtschaft zählt, waren besonders stark von der anhaltenden Corona-Pandemie beeinträchtigt. Hier lag die preisbereinigte Bruttowertschöpfung 2021 sogar noch 9,9 % unter dem Vorkrisenniveau. Im Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit wurde der Rückgang der Wirtschaftsleistung aus dem Krisenjahr 2020 im Jahr 2021 nahezu kompensiert. Das Baugewerbe und der Bereich Information und Kommunikation konnten sich in der Pandemie behaupten und ihre Wirtschaftsleistung im Vergleich zu 2019 merklich steigern. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahresdurchschnitt 2021 von 44,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren etwa genauso viele Erwerbstätige wie im Vorjahr. Allerdings arbeiteten viele Erwerbstätige nun in anderen Wirtschaftsbereichen oder anderen Beschäftigungsverhältnissen als zuvor. Beschäftigungsgewinne gab es im Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+2,2 %), im Bereich Information und Kommunikation (+2,4 %) sowie im Baugewerbe (+1,2 %). Dagegen kam es im Handel, Verkehr und Gastgewerbe wie schon im Jahr zuvor zu Beschäftigungsverlusten (-1,8 %). Die Zahl geringfügig Beschäftigter und Selbstständiger nahm 2021 weiter ab, während mehr Erwerbstätige sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren. Im Jahr 2021 wurden 2,62 Millionen Neufahrzeuge zugelassen. Das bedeutet einen Rückgang nochmals 10%. Der Anteil der SUV, Kompakt- und Kleinwagen steigt auf fast 75%. Alle alternativen Antriebsarten stiegen an: Hybridantrieb um 43% auf 28,8%, und reine Elektro-PKW mit deutlichem Plus von 83,3% auf 13,6% Zulassungsanteil. Auf dem Nutzfahrzeugmarkt lagen ausschließlich die Lastkraftwagen (Lkw) mit -0,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Neuzulassungsstatistik zeigte für die Sattelzugmaschinen einen Zuwachs von +14,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zugmaschinen insgesamt stiegen um +13,0 Prozent, die Sonstigen Kraftfahrzeuge (Kfz) um +0,7 Prozent und die Kraftomnibusse legten um +0,2 Prozent zu. Die Anzahl neu zugelassener Krafträder (200.231/-9,8 %) lag im Jahr 2021 ebenfalls unter Vorjahresniveau. 6,7 Millionen Pkw (-4,5 %) wechselten im Laufe des Jahres den Halter beziehungsweise die Halterin. 2.1.2 Speditionsbereich Im Geschäftsjahr 2021 bauten wir unseren Fuhrpark von 42 auf 51 Fahrzeuge aus. Trotz des sich immer weiter verschärfenden Fahrermangels sowie der angespannten Corona Lage im Frühjahr und Herbst des Jahres gelang es uns jedoch dabei die Auslastung der eigenen Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr leicht zu steigern. Der Umsatz je eingesetzten LKW im Fernverkehr ohne Maut konnte dabei aufgrund einer deutlich verbesserten Auftragslage deutlich erhöht werden. Die zur Jahresmitte 2019 verlorenen drei Vertragsfahrzeuge, die wir für einen unserer Kunden im Einsatz hatten, konnten wir zu Ende des Jahres 2021 wieder zurückgewinnen. Weitere Umsatzsteigerungen i.H.v. ca. 11 % im Bereich der Lagerhaltung und Logistik führten aufgrund des hohen Fixkostenanteils zu steigenden Erträgen in diesem Geschäftsfeld. Trotz der nach wie vor anspruchsvollen Rahmenbedingungen, die aktuell maßgeblich durch Fahrermangel geprägt ist, konnten im Vergleich zu 2020 unser Ergebnis aufgrund o.g. Faktoren stark steigern. Der Ausblick auf das Jahr 2022 war aufgrund der vorhergesagten wirtschaftlichen Erholung grundsätzlich positiv. 2.2 Umsatzentwicklung Im Geschäftsjahr 2021 ist der Konzernumsatz von TEUR 77.681 auf TEUR 79.969 gestiegen. Dies entspricht einer Erhöhung von 2,9 % gegenüber dem Vorjahr. Im Bereich Service verringerte sich der Vorjahresumsatz leicht während im Speditionsbereich der Vorjahresumsatz um rd. 26,7 % gesteigert werden konnte. Im Bereich des Kfz-Handels konnte der Vorjahresumsatz leicht gesteigert werden. 2.3 Investitionen Die Investitionen des Geschäftsjahres beliefen sich auf TEUR 6.857, wovon TEUR 4.253 auf Investitionen im Bereich der Vorführ- und Geschäftsfahrzeuge entfallen. Ansonsten wurde im Wesentlichen in die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie einen Logistik-Hallenneubau investiert. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2021 betrugen insgesamt TEUR 2.066. Die Anlagenabgänge zu Anschaffungskosten im Bereich Vorführ- und Geschäftsfahrzeuge beliefen sich auf TEUR 5.453. 2.4 Personal- und Sozialbereich Während des Geschäftsjahres gehörten durchschnittlich 352 Mitarbeiter (Vj. 355 Mitarbeiter) zur Belegschaft unserer Unternehmensgruppe einschließlich Tochtergesellschaften. Die Entlohnung orientiert sich bei unserem Speditionsunternehmen am Manteltarifvertrag für die gewerblichen Arbeitnehmer und Angestellten des Speditions-, Transport- und Logistikgewerbes in Bayern, bei unseren Autohäusern am Manteltarifvertrag des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Darüber hinaus bestehen in Einzelfällen jeweils abweichende einzelvertragliche Regelungen. 3. Darstellung der Lage 3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 5.718 auf TEUR 39.694 verringert. Die Eigenkapitalquote beträgt rechnerisch rund 27,8 % (Vj. 24,9 %). Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 50,6 % (Vj. 45,1 %), absolut verringerte sich das Anlagevermögen um rund TEUR 394. Die Vorratsintensität ist auf 26,6 % gesunken. Der Forderungsbestand ist im Geschäftsjahr um 31,2 % auf TEUR 5.077 gesunken. Das kurzfristige Fremdkapital beträgt TEUR 25.608 und hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 4.963 verringert. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich um TEUR 451 zum Vorjahr vermindert. 3.2 Finanzlage Die Bankschulden haben sich um TEUR 2.098 verringert. Investitionsbedingt erfolgten Darlehensaufnahmen in Höhe von 1.928 Mio. Euro. Zum Jahresende beliefen sich die Bankverbindlichkeiten auf TEUR 21.934 (Vj. TEUR 24.032). Die getätigten Investitionen in 2021 wurden aus vorhandenen Mitteln, dem Cash-Flow und durch die Aufnahme von kurz- und mittelfristigen Bankdarlehen finanziert. Die flüssigen Mittel betragen TEUR 1.029 und haben sich somit um TEUR 99 verringert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen liegen mit 46,9% unter dem Vorjahresniveau. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen TEUR 2.529. Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten haben wir nicht getätigt. 3.3 Ertragslage Die Ertragslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert, trotzdem konnte ein positives Konzernergebnis erreicht werden. Im operativen Geschäft mussten wir wiederum einen Betriebsverlust verzeichnen, der durch außerordentliche Erträge ausgeglichen werden konnte. Das operative Ergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr aber um rd. 2,4 Mio. Euro verbessert. Die Gesamtleistung des Konzerns erhöhte sich zum Vorjahr um 3,3 % auf TEUR 80.189. Der Rohertrag verbesserte sich um 2,4 % bei einer überproportional gestiegenen Materialaufwandsquote. Die Personalaufwendungen verringerten sich um TEUR 1.023, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich um weitere TEUR 800. Die Verringerung der Personalkosten erfolgte dabei entgegengesetzt zur Erhöhung der Gesamtleistung. Das Finanzergebnis hat sich um TEUR 142 auf TEUR 845 verschlechtert. Das Ergebnis nach Steuern beträgt TEUR 565 (Vj. TEUR 1.778), der Konzernjahresüberschuss TEUR 396 (Vj. TEUR 1.449). 4. Hinweise auf Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Die Corona-Pandemie und der begonnene Ukraine-Krieg halten uns bis jetzt immer noch in Atem. Die aktuellen Energiepreissteigerungen, die Liefersituationen im Neu- und Gebrauchtwagenverkauf, sowie die dortigen Preissteigerungen der Hersteller bzw. des Marktes und die allgemeine Verunsicherung macht uns im KFZ-Handel das Leben schwer. Das Verkaufsgeschäft der neuen Marken ist zum aktuellen Zeitpunkt etwas besser, aber die weggefallenen Deckungsbeiträge und die Umstellung werden auch im Jahr 2022 noch nicht durch die neuen Marken voll kompensiert werden können. Ab dem 01.04.22 starteten wir mit der Erweiterung unseres STELLANTIS Portfolios und damit mit Citroen Verkauf und Service in Ansbach. Hier haben wir das Gebiet nördlich von Ansbach bis fast nach Kitzingen inkl. dem Aischgrund zu betreuen. Wir erwarten aufgrund der aktuellen Auftragseingänge eine Übererfüllung der Ziele und einen guten Start mit dieser Marke. Um weiterhin im Bereich der Bankprovision Erträge zu erwirtschaften werden wir weitere Bankkooperationen beginnen und mit unseren Mitarbeitern dort die Abwicklung und Auszahlungsmodalitäten testen, um uns am Ende des Jahres auf die Herstellerbanken und zusätzlich 1-2 weitere Banken konzentrieren zu können. Nach einem sehr guten Jahr 2021 rechnen wir im Speditionsgeschäft grundsätzlich auch mit einem sehr guten Jahr 2022. Dies immer unter der Prämisse, dass es uns gelingt, die nötigen Fahrer zu rekrutieren und zu halten und in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Lage. Dieser Ausblick hat sich durch die in Folgen des Angriffskrieges seitens Russlands gegen die Ukraine, und den damit verbundenen Effekten (Energiepreiserhöhung / Inflation / Warenverfügbarkeit etc.) etwas eingetrübt. Die mangelnde Verfügbarkeit an neuen Fahrzeugen und Fahrern, führt jedoch andererseits dazu, dass die Spediteure nur begrenzt Ihre Kapazitäten aufbauen können. Dies sollte in Verbindung mit den fehlenden Kraftfahrern dazu führen, dass die Kapazitäten zu auskömmlichen Preisen vorerst gut ausgelastet bleiben. Durch konsequentes Forderungsmanagement versuchen wir, Ausfallrisiken bei Kundenforderungen möglichst gering zu halten. Am Bilanzstichtag bestehende Risiken sind durch Wertberichtigungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Nach der Überprüfung der gegenwärtigen Risikosituation kommen wir zu dem Ergebnis, dass wir zum einen ausreichend versichert sind und zum anderen genügend bilanzielle Vorsorge getroffen haben; den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken haben wir nicht festgestellt. Fremdwährungsgeschäfte, Darlehensverträge mit variabler Verzinsung sowie derivative Finanzgeschäfte haben im Geschäftsjahr 2021 nicht bestanden. Chancen der künftigen Entwicklung sehen wir insbesondere bei einer nachhaltig stabilen Konsumnachfrage bzw. Einkommensentwicklung in Deutschland. Für unsere Autohäuser sehen wir im PKW-Bereich positive Auswirkungen in einer besseren Bearbeitung der Firmenkunden. Auch für den Bereich Vermittlung von Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungsleistungen sehen wir positive Zukunftsperspektiven. Bei der Überwachung und Kontrolle der wirtschaftlichen Risiken des laufenden Geschäftsjahres ist das unternehmensweite Berichtswesen ein wichtiges Element, das dafür sorgt, dass der tatsächliche Geschäftsverlauf in den einzelnen Bereichen nach einheitlichen Richtlinien abgebildet und an die Geschäftsleitung sowie die verantwortlichen Abteilungsleiter berichtet wird. In der monatlichen internen Berichterstattung werden neben der Umsatz- und Ergebnisentwicklung auch detailliert über die Finanzverschuldung, Cash Flow-Entwicklung, Investitionen sowie über die Forderungsstruktur berichtet. Entsprechende Planungsdaten dienen als Vergleichsmaßstab für die ausgewerteten Ist-Daten, so dass Risiken, die sich aus Veränderungen des Geschäfts, seiner Struktur und seines Umfeldes ergeben, frühzeitig erkannt werden können. Die erhobenen Daten gehen in die Managementberichte des Controllings ein, die von der Geschäftsleitung kontinuierlich ausgewertet werden. 5. Künftige Entwicklung Für das Geschäftsjahr 2022 erwarten wir in den Autohäusern trotz der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges wieder eine steigende Umsatzentwicklung. Die Dieseldiskussion spielt nach wie vor eine Rolle. Der Gebrauchtwagenbereich startete zwar mit guten Deckungsbeiträgen aber wesentlich weniger Stückzahlen ins neue Jahr. Aufgrund der aktuellen Bestandsituation versuchen wir unsere Einkaufspolitik zu verfeinern und arbeiten daran, die Bestandssituation zu verbessern. Die Auswirkungen durch die o.g. wirtschaftlichen Bedingungen sind heute wieder noch nicht quantifizierbar. Durch viele krankheitsbedingte Ausfälle im AfterSales ist dieser Bereich sehr schlecht in das Jahr gestartet. Hier gilt es nun Potentiale zu erkennen, zu nutzen und durch Prozesssicherheit ein Optimum an Kundenzufriedenheit und Betriebsergebnis zu erreichen. In einigen Bereichen ist ein Nachfragerückgang zu verzeichnen, aber wir möchten hier verhalten positiv auf die Geschäftsentwicklung blicken. Für das Geschäftsjahr 2022 erwarten wir im Speditionsbereich eine Umsatzentwicklung auf Vorjahresniveau. In der mittel- und längerfristigen Betrachtung der Problematik bei der Besetzung offener Kraftfahrerstellen sehen wir unverändert schwierige Bedingungen für die nächsten Jahre auf uns zukommen Für 2022 gehen wir im Moment von einem Ergebnis aus, das durch die bereits geschilderten erheblichen Veränderungen im Geschäftsmodell und wirtschaftlichen Gegebenheiten nur leicht im positiven Bereich liegen wird.
Ansbach, den 27. Juli 2022 Oppel Verwaltungs-GmbH gez. Thomas Oppel gez. Lothar Oppel gez. Gisela Oppel gez. Susanne Oppel gez. Andreas Oppel Bilanz zum 31. Dezember 2021Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2021
KONZERNANHANG zum 31. Dezember 2021Oppel Holding GmbH & Co. KGAnsbachI. Allgemeine Erläuterungen Der Konzernabschluss zum 31.12.2021 ist nach den generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Vorschriften für Personenhandelsgesellschaften i.S.v. § 264a HGB unter Beibehaltung der Form der Darstellung insbesondere der Gliederung der Konzernbilanz bzw. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt worden. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Konzernbilanz und der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in Konzernbilanz bzw. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung oder Konzernanhang anzubringen sind, im Konzernanhang aufgeführt. Der Stichtag des Konzernabschlusses entspricht dem Bilanzstichtag des Mutter- und der Tochterunternehmen. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Identifikation der Konzern-Muttergesellschaft laut Registergericht
II. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss werden neben dem Mutterunternehmen alle Tochterunternehmen einbezogen (vgl. Punkt VII.2.). Im Berichtsjahr ergab sich keine Änderung im Konsolidierungskreis. III. Konsolidierungsgrundsätze Entsprechend den gesetzlichen Vorschriften werden die Abschlüsse der einzelnen Unternehmen zur Einbeziehung in den Konzernabschluss grundsätzlich einheitlich nach den bei der Oppel Holding GmbH & Co. KG geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Die Kapitalkonsolidierung der bis 31.12.2009 erworbenen Tochtergesellschaften erfolgte unter Anwendung der Vorschriften des § 301 HGB a.F. (vor BilMoG) nach der Buchwertmethode durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem Eigenkapital der konsolidierten Tochterunternehmen zum Zeitpunkt der Erstkonsolidierung. Die Kapitalkonsolidierung erfolgt als Vollkonsolidierung. Aus der Erstkonsolidierung ergab sich ein aktiver Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro 245.357,61. Dieser wurde über einen Zeitraum von vier Jahren abgeschrieben. Des Weiteren ergaben sich passive Unterschiedsbeträge in Höhe von Euro 227.012,00. Die passiven Unterschiedsbeträge sind auf zwischen der Gründung/Anschaffung und der Erstkonsolidierung entstandene Gewinne zurückzuführen. Der Ausweis erfolgt innerhalb des Eigenkapitals in den Rücklagen. Im Rahmen der Schuldenkonsolidierung wurden die Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen gemäß § 303 Abs. 1 HGB gegenseitig aufgerechnet. Bei der Aufwands- und Ertragskonsolidierung gemäß § 305 Abs. 1 HGB wurden Umsatzerlöse, sonstige betriebliche Erträge, Material-, Personalaufwand und sonstige betriebliche Aufwendungen verrechnet. Des Weiteren wurden Zinserträge mit Zinsaufwendungen sowie die Aufwendungen und Erträge aus den Beherrschungs- und Ergebnisabführungsverträgen aufgerechnet. Im Konzernabschluss erfolgt eine Zwischenergebniseliminierung. IV. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen Euro 250 und Euro 1.000 werden in einem Sammelposten erfasst, der auf 5 Jahre verteilt wird. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Umlaufvermögen Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Abzug der Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten und erhaltenen Anzahlungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. V. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Das Anlagevermögen ist im nachstehenden Anlagenspiegel erläutert: 2. Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr belaufen sich auf Euro 0,00 (Vj. Euro 0,00). 3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein Disagio in Höhe von Euro 0,00 (Vj. Euro 0,00). 4. Sonstige Rückstellungen
5. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der einzelnen Verbindlichkeiten sowie weitere Angaben können dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel entnommen werden (Vorjahresangaben in Klammern):
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verpflichtungen aus Steuern in Höhe von Euro 912.949,52 (Vj. Euro 823.496,28) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 96.071,44 (Vj. Euro 80.015,66). Die Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von Euro 21.934.369,98 erfolgte durch Grundschulden, Sicherungsübereignung von Fahrzeugen sowie eine Negativerklärung bezüglich des gesamten Fahrzeugbestandes der Autohäuser, der Ersatzteile und der Debitoren. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten in branchenüblichem Umfang bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. VI. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzsegmentierung Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
2. Aufwendungen für Altersversorgung Die Aufwendungen für Altersversorgung belaufen sich auf Euro 13.936,29 (Vj. Euro 13.120,47). 3. Periodenfremde Aufwendungen und Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEuro 1.281. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEuro 132. 4. Zinsaufwendungen In den Zinsaufwendungen sind Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen mit TEuro 1 (Vj. TEuro 1) enthalten. 5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Steueraufwendungen der konsolidierten Gesellschaften. Die niedrige Steuerquote beruht darauf, dass auf das Ergebnis vor Steuern aufgrund einer körperschaftsteuerlichen und gewerbesteuerlichen Organschaft mit den Tochtergesellschaften lediglich Gewerbesteuer bei der Muttergesellschaft anfällt. Die erfassten latenten Steuerabgrenzungen betragen Aufwand Euro 2.991,67 (Vj. Ertrag Euro 16.628,72). VII. Sonstige Angaben 1. Organe der Gesellschaft Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft erfolgen durch die Oppel Verwaltungs-GmbH als Komplementär-Gesellschaft. Geschäftsführer der Oppel Verwaltungs-GmbH sind Herr Thomas Oppel (Speditionskaufmann), Herr Lothar Oppel (Kfz-Meister), Frau Gisela Oppel (Kauffrau), Frau Susanne Oppel-Burns (Bachelor of Business-Administration) und Herr Andreas Oppel (Master of Arts in Accounting and Finance). Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt; sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Den Geschäftsführern wurden weder Vorschüsse noch Kredite gewährt, noch ist die Gesellschaft zu ihren Gunsten Haftungsverhältnisse eingegangen (§ 285 S. 1 Nr. 9 c HGB). Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9 a HGB unterbleibt mit Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB. 2. Einbezogene Unternehmen Bei den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen handelt es sich um folgende Gesellschaften:
Die Ergebnisse wurden aufgrund bestehender Ergebnisabführungsverträge in voller Höhe an die Anteilseignerin abgeführt. Die in der Anteilsliste genannten Gesellschaften sind allesamt als vollkonsolidierte Gesellschaften in diesen Konzernabschluss einbezogen und sind gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Offenlegung ihres jeweiligen Jahresabschlusses und des Lageberichts befreit. Die Oppel Holding GmbH & Co. KG als Muttergesellschaft ist gemäß § 264b HGB von der Offenlegung ihres Einzelabschlusses befreit. 3. Personalentwicklung Die Zahl der durchschnittlich bei der Gesellschaft Beschäftigten stellt sich wie folgt dar:
4. Honorarangaben Abschlussprüfer gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB
5. Angaben zu latenten Steuern Die aktivierten latenten Steuern resultieren aus der Zwischenergebniseliminierung (betreffend Sachanlagevermögen) mit TEuro 1 und sind mit passiven latenten Steuern aus den Einzelabschlüssen (Rücklage für Ersatzbeschaffung und Sachanlagevermögen) in Höhe von TEuro 161 saldiert. Der zugrunde liegende latente Steuersatz beträgt im Konzern 13,6 % (Gewerbesteuer). Die latenten Steuern veränderten sich wie folgt:
6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus den zum 31.12.2021 abgeschlossenen Leasing- und Mietverträgen bestehen künftige Gesamtverpflichtungen in Höhe von TEuro 1.243. 7. Persönlich haftende Gesellschafterin Persönlich haftende Gesellschafterin der Oppel Holding GmbH & Co. KG ist die Oppel Verwaltungs-GmbH, Ansbach, mit einem Stammkapital in Höhe von Euro 26.100. 8. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben. Das Coronavirus und der Ukraine-Krieg beeinflussen die Geschäftstätigkeit des Unternehmens immer noch in wesentlichen Bereichen. Behördlich angeordnete Maßnahmen führen zu einer erheblichen Beeinträchtigung betrieblicher Arbeitsabläufe. Es besteht weiterhin eine Unsicherheit in der weiteren geschäftlichen Entwicklung.
Ansbach, den 27. Juli 2022 Oppel Verwaltungs-GmbH gez. Thomas Oppel gez. Lothar Oppel gez. Gisela Oppel gez. Susanne Oppel gez. Andreas Oppel Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Oppel Holding GmbH & Co. KG Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Oppel Holding GmbH & Co. KG, Ansbach, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzern-Kapitalflussrechnung und dem Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Oppel Holding GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Schwäbisch Gmünd, den 29. Juli 2022 ALP
Lutz GmbH
Dipl. oec. Heinz Lutz, Wirtschaftsprüfer Konzern-Kapitalflussrechnung 2021
Bei der obigen Darstellung der Finanzmittelfondsentwicklung beinhaltet der Finanzmittelfonds Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente. Daneben werden jederzeit fällige Bankverbindlichkeiten und entsprechende Äquivalente, soweit sie zur Disposition der liquiden Mittel gehören, einbezogen.
Konzerneigenkapitalspiegel
Mitteilung gem. § 264 Abs. 3 HGBEinstandserklärung des Mutterunternehmens gemäß § 264 Abs. 3 S.1 Nr. 2 HGBAufgrund der bestehenden Ergebnisabführungsverträge zwischen der Muttergesellschaft Oppel Holding GmbH & Co. KG und den Tochterunternehmen Autohaus Oppel GmbH, Oppel GmbH, Spedition Oppel GmbH, Oppel Automobile GmbH, AIR All Inclusive Rental GmbH und Oppel Logistic GmbH ist die Muttergesellschaft zur Verlustübernahme gegenüber den Tochtergesellschaften während des Offenlegungszeitraums verpflichtet.
Ansbach, im Oktober 2022 Die Geschäftsführung |
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