Johann
Hummel GmbH
Augsburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2011
EUR |
31.3.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
444.601,39 |
439.011,56 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.047,00 |
1.450,00 |
| II.
Sachanlagen |
443.554,39 |
437.561,56 |
| B.
Umlaufvermögen |
41.086,46 |
28.271,63 |
| I.
Vorräte |
1.770,00 |
2.832,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
39.213,35 |
25.170,40 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
103,11 |
269,23 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
650,00 |
754,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
165.354,21 |
194.273,42 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
651.692,06 |
662.310,61 |
Passiva
|
|
31.3.2011
EUR |
31.3.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
153.387,56 |
153.387,56 |
| II.
Verlustvortrag |
347.660,98 |
361.443,79 |
| III.
Jahresüberschuss |
28.919,21 |
13.782,81 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
165.354,21 |
194.273,42 |
| B.
Rückstellungen |
4.607,30 |
13.378,25 |
| C.
Verbindlichkeiten |
645.724,40 |
648.195,39 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.360,36 |
736,97 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
651.692,06 |
662.310,61 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Johann Hummel GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den
Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Rückstellungen wurden mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Angabe zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt € 4.344,08
(Vorjahr: € 4.973,82).
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt
€ 61.045,64 (Vorjahr: € 63.825,85).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
€ 484.678,76 (Vorjahr: € 513.869,54).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt € 607.478,76 (Vorjahr: €
600.669,54).
Die nachfolgenden Sicherungsarten und
Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
Grundschulden
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind die folgenden
Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Haftungsverhältnisse nach § 251
HGB
|
Betrag
|
|
€
|
aus Bürgschaften,
Wechsel- und Scheckbürgschaften
|
100.000,00
|
aus
Gewährleistungsverträgen
|
4.607,55
|
Summe
|
104.607,55
|
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Als Gründe hierfür sind zu nennen:
Die Inanspruchnahme aus Bürgschaften
schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen
Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der
Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte,
die eine andere Beurteilung erforderlich machen
würden, liegen uns nicht vor.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Frau
Angelika Hummel, Kauffrau geführt:
Unterschrift der Geschäftsleitung
Augsburg, 19. Oktober 2011
Angelika Hummel
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2011
festgestellt.
|