Eisen & Partner GmbHLiquidiert

22761 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 68246
Eingetragen
16.2.1993
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Herstellung, der Vertrieb und die Wartung von EDV-Software und Datenbanken sowie die Durchführung aller damit im Zusammenhang stehenden und die Gesellschaft zu fördern geeigneten Tätigkeiten. (Die Neu- sowie die Weiterentwicklung von EDV-Programmen (Software) einschließlich Wartung und Support bestehender Software und Datenbanken).

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

Daten zu Gesellschaftern mit Minderheitsbeteiligung (natürliche Personen) sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eisen & Partner GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 696.578   743.320  
II. Sachanlagen 26.741 723.319 38.683 782.003
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 337.044   490.670  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.933 343.977 7.377 498.047
C. Rechnungsabgrenzungsposten   3.451   260
Summe Aktiva   1.070.747   1.280.310

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 26.000   26.000  
II. Gewinnrücklagen 291.214   258.882  
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 54.408 371.622 32.332 317.214
B. Rückstellungen   53.602   50.156
C. Verbindlichkeiten   645.523   829.604
D. Rechnungsabgrenzungsposten   0   83.336
Summe Passiva   1.070.747   1.208.310

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unter Beachtung der in den §§ 242-256 und § 264-288 HGB definierten Vorschriften und den Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden angewandt; bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) beibehalten. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgte nach den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Die Grundsätze der Bilanzidentität (§ 252 Abs.1 Nr. 1 HGB), der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs.1 Nr. 6 HGB), des Going Concern (§ 252 Abs.1 Nr. 2 HGB) sowie der Einzelbewertung (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB) wurden eingehalten.

Gegenüber dem Vorjahr sind die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert fortgeführt worden.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, bzw. dem Einlagewert vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Heranziehung der amtlichen AfA-Tabellen. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Nutzungsdauer wurde bei den Immateriellen Vermögensgegenständen mit zwei bis fünfzehn, bei den anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung mit drei bis fünfzehn Jahren angenommen. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Bei Zugängen an beweglichen Anlagen wurde der Wegfall der Vereinfachungsregel des Abschnitts 44 Abs. 2 Satz 3 EStR beachtet. Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) bis zu einem Wert von € 410,00 schreibt die Gesellschaft nach Handelsrecht im Zugangsjahr entsprechend der bisherigen optionalen Regelung des § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG voll ab. Die steuerlichen Vorschriften ab 2008 hinsichtlich der GWG-Wertgrenze bis Euro 150,-- und dem Sammelkonto von Euro 150,-- bis Euro 1.000,-- werden berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden berücksichtigt. Pauschalwertberichtigungen für das allgemeine Kredit- und Bonitätsrisiko wurden in Höhe von 1 % der Bruttoforderung gebildet. Das Gesellschafterdarlehen wird verzinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen Aufwendungen, die dem Geschäftsjahr zuzuordnen und hinsichtlich ihres Eintritts sicher sind. Weitere erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten bestanden nicht.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden für fakturierte Service- und Wartungserlöse gebildet, die je nach Wartungsvertrag unterschiedlich zeitlich über den Abschlusszeitpunkt hinausgehen. Der Umsatzanteil für das folgende Wirtschaftsjahr wird entsprechend abgegrenzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Zugänge bei den Immateriellen Wirtschaftsgütern betreffen diverse Softwareprogramme, im Einzelfall alle unter Euro 2.300,--. Die Zugänge bei den anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung betreffen verschiedene Hardware sowie GWG´s.

Die Abgänge bei den anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung betreffen ein PC. Bei den GWG´s wurde ein fiktiver Abgang unterstellt.

Bei den Guthaben bei Kreditinstituten handelt es sich um ein laufendes Bankkonto sowie um ein Termingeldkonto. Die Geldkonten stimmen mit den Kontoauszügen bzw. dem Kassenbuch überein.

Zum Abschlussstichtag bestanden nach der schriftlichen Erklärung der Geschäftsführung keine weiteren Haftungsverhältnisse.

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen nur in Höhe der kontinuierlich im Rahmen der Tätigkeit der Gesellschaft anfallenden laufenden Verpflichtungen. Die Angabe ist für die Beurteilung der Finanzlage nicht von Bedeutung.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Umsatzerlöse wurden sowohl im Inland wie im Ausland erzielt.

V. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt 2009 wurden durchschnittlich dreizehn Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt. Es handelt sich überwiegend um Angestellte und um Teilzeitkräfte.

Im Geschäftsjahr 2009 erfolgte die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer Lars Boettger.

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge verzichtet.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 54.408,48 auf neue Rechnung vorzutragen und damit die Rücklagen zu erhöhen.

 

Hamburg, den 14. Januar 2011

gez. Lars Boettger

Mit Beschluss vom 19.1.2011 wurde der Jahresabschluss 2009 gestgestellt und dem Geschäftsführer Entlastung erteilt.

 

Lars Boettger

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