Swets Information Services GmbHLiquidiert

Stresemannallee 30, 60596 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 25279
Eingetragen
12.4.1985
Branche
Verlegen von ZeitschriftenVerlegen von ZeitungenVerlegen von Büchern
Gegenstand
Die Produktion, das Verlegen und der Vertrieb von Druckerzeugnissen und sonstigen Informationsträgern sowie der dafür erforderlichen Geräte nebst Software, ferner die Durchführung von Marktstudien im In- und Ausland, insbesondere auf dem Gebiet der Herstellung von Informationsträgern sowie der Übermittlung und Reproduktion von Informationen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Anne Käthe Bein
seit 11.11.2004
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Swets Information Services GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011 31.12.2010
  EUR EUR
A. Anlagevermögen    
Sachanlagen    
1. Einbauten in gemieteten Räumen 29.182,01 38.178,69
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 77.868,25 105.957,87
  107.050,26 144.136,56
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
Handelswaren 0,00 239,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 120.887,85 0,00
2. Sonstige Vermögensgegenstände 88.687,54 123.239,86
  209.575,39 123.239,86
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 545.631,06 418.777,69
  755.206,45 542.257,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.325,96 6.216,30
  866.582,67 692.609,89

 

Passiva

  31.12.2011 31.12.2010
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 51.150,00 51.150,00
II. Gewinnvortrag 288.274,28 186.720,56
III. Jahresüberschuss 93.535,51 101.553,72
  432.959,79 339.424,28
B. Rückstellungen    
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 162.787,00 0,00
2. Steuerrückstellungen 13.653,75 13.418,04
3. Sonstige Rückstellungen 211.830,35 179.207,26
  388.271,10 192.625,30
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.075,46 44.457,28
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 92.017,93
3. Sonstige Verbindlichkeiten 43.276,32 24.085,10
(davon aus Steuern EUR 36.015,52;    
Vorjahr EUR 24.029,10)    
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 2.295,55;    
Vorjahr EUR 0,00)    
  45.351,78 160.560,31
  866.582,67 692.609,89

 

Gewinn- und Verlustrechnung

  2011 2010
  EUR EUR
1. Umsatzerlöse 2.913.637,77 2.809.437,05
2. Sonstige betriebliche Erträge 8.390,38 97.477,01
  2.922.028,15 2.906.914,06
3. Personalaufwand    
a) Gehälter -1.494.568,33 -1.520.003,51
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -618.497,28 -320.525,01
(davon für Altersversorgung EUR 368.999,61;    
Vorjahr EUR 50.852,02)    
  -2.113.065,61 -1.840.528,52
4. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände    
des Anlagevermögens und Sachanlagen -37.086,30 -44.403,31
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen -629.163,96 -875.643,77
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 554,34
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2.235,60 0,00
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 140.476,68 146.892,80
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -45.209,15 -43.475,00
10. Sonstige Steuern -1.732,02 -1.864,08
11. Jahresüberschuss 93.535,51 101.553,72

 

Anhang

I. Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert zum Vorjahr nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bewertet. Sämtliche immateriellen Vermögensgegenstände sind vollständig abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, die der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechen, bewertet. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150 bis EUR 1000 werden im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren mit jeweils 20% der Anschaffungskosten abgeschrieben.

Die Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bewertet. Ergibt sich zum Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert, wird dieser berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite vor dem Stichtag getätigte Ausgaben ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 4,09 % bewertet. Der Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre bei einer Restlaufzeit der Pensionsverpflichtungen von drei Jahren. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden keine jährlichen Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentensteigerungen unterstellt, da am Ende der Laufzeit ein Kapitalbetrag in einer Mindesthöhe ausgezahlt werden muss.

Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Geschäftsvorfälle in Fremdwährungen werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet: kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sind nicht vorhanden.

III. Angaben zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

1. Anlagevermögen

Die detaillierte Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 121; i. Vj. TEUR 0) resultieren aus Verrechnungen von sonstigen Leistungen und Umsatzsteuern.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme der an Mitarbeiter gewährten Reisekostenvorschüsse (TEUR 2; i.Vj. TEUR 5) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

3. Eigenkapital, Angaben zum Mutterunternehmen und Konzernabschluss

Das gegenüber dem Bilanzstichtag des Vorjahres unveränderte gezeichnete Kapital von EUR 51.150,00 wird in voller Höhe von der Swets & Zeitlinger International Holding B.V., Lisse/Niederlande gehalten und ist voll eingezahlt.

Der Abschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Royal Swets & Zeitlinger Holding N.V., Lisse/Niederlande einbezogen. Dieser ist unter www.swets.com erhältlich.

4. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 321. Diese wurden mit Deckungsvermögen von T€ 158 gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Als Deckungsvermögen wurde ein zweckexklusives, verpfändetes und insolvenzgeschütztes Wertpapierdepot klassifiziert.

5. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Wesentlichen personalbezogene Verpflichtungen (u.a. variable Vergütungen, Resturlaubstage, Berufsgenossenschaftsbeiträge) sowie Rückstellungen für ausstehende Lieferantenrechnungen.

6. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 0; i. Vj. TEUR 92) resultieren aus Verrechnungen von sonstigen Leistungen und Umsatzsteuern.

7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die finanziellen Verpflichtungen betragen am Bilanzstichtag TEUR 402 (i. Vj. TEUR 539) und betreffen mit TEUR 306 (i. Vj. TEUR 437) Mietverträge sowie mit TEUR 96 (i. Vj. TEUR 102) Leasingverträge.

Die Restlaufzeiten der finanziellen Verpflichtungen liegen zwischen einem Monat und sechsunddreißig Monaten.

8. Umsatzerlöse

Die Umsätze resultieren in voller Höhe aus Kostenerstattungen zuzüglich Gewinnzuschlag der Swets Information Services B.V., die sich aus dem Kommissionsvertrag ergeben.

9. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen i. H. v. TEUR 8 (i. Vj. TEUR 97).

10. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten keine wesentlichen periodenfremden Aufwendungen.

11. Steuern vom Einkommen und Ertrag

In dem Posten sind keine wesentlichen Aufwendungen enthalten, die Vorjahre betreffen.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

 

Frau Elisabeth Maria van Dijk, Direktorin Recht und Personal der Gesellschafterin Swets & Zeitlinger International Holding B.V., Lisse/Niederlande

 

Herr Franciscus Theodorus Aloysius van Ette, Direktor der Gesellschafterin Swets & Zeitlinger International Holding B.V., Lisse/Niederlande (ab 29. März 2011)

 

Herr Johannes van Campen, Direktor der Gesellschafterin Swets & Zeitlinger International Holding B.V., Lisse/Niederlande (bis 29. März 2011)

Die Gesellschaft macht von den größenabhängigen Erleichterungen für die Angaben nach § 285 Nr. 9 a und b HGB gemäß § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Anzahl der im Geschäftsjahr 2011 beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 30 (i. Vj. 31).

 

Frankfurt am Main, den 30. Juli 2012

Swets Information Services GmbH

Elisabeth Maria van Dijk

Franciscus Theodorus Aloysius van Ette

Entwicklung des Anlagevermögens

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
  1.1.2011 Zugänge Abgänge 31.12.2011
  EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 39.365,11 0,00 0,00 39.365,11
  39.365,11 0,00 0,00 39.365,11
II. Sachanlagen        
1. Einbauten in gemieteten Räumen 107.412,37 0,00 0,00 107.412,37
2. Andere Anlagen, Betriebs- und        
Geschäftsausstattung 664.692,13 0,00 7.751,01 656.941,12
  772.104,50 0,00 7.751,01 764.353,49
  811.469,61 0,00 7.751,01 803.718,60

 

  Kumulierte Abschreibungen
  1.1.2011 Zugänge Abgänge 31.12.2011
  EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 39.365,11 0,00 0,00 39.365,11
  39.365,11 0,00 0,00 39.365,11
II. Sachanlagen        
1. Einbauten in gemieteten Räumen 69.233,68 8.996,68 0,00 78.230,36
2. Andere Anlagen, Betriebs- und        
Geschäftsausstattung 558.734,26 28.089,62 7.751,01 579.072,87
  627.967,94 37.086,30 7.751,01 657.303,23
  667.333,05 37.086,30 7.751,01 696.668,34

 

  Buchwerte
  31.12.2011 31.12.2010
  EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Software 0,00 0,00
  0,00 0,00
II. Sachanlagen    
1. Einbauten in gemieteten Räumen 29.182,01 38.178,69
2. Andere Anlagen, Betriebs- und    
Geschäftsausstattung 77.868,25 105.957,87
  107.050,26 144.136,56
  107.050,26 144.136,56

 

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