KAER
GmbH
Furth im
Wald
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 27.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
27.1.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.051,00 |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.051,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
95.181,63 |
12.500,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
82.161,09 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
13.020,54 |
12.500,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.468,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
98.700,63 |
12.500,00 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
27.1.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
5.677,47 |
12.500,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
6.822,53 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
2.840,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
90.183,16 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
90.183,16 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
98.700,63 |
12.500,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma KAER GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Nach den in § 267
Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die
Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß
§ 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB
Buchführungspflicht. Ergänzend waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf
Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht
angepasst.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Die Buchführung wurde durch unser Büro auf
Grund der uns übergebenen und nicht vorkontierten
Buchungsbelege erstellt. Kontierung und die Auswertung
erfolgte nach dem DATEV-Kontenrahmen SKR 04.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Sachanlagen
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgte bei Wirtschaftsgütern, die bis
zum 31.12.2007 und vom 01.01.2009 bis 31.12.2010
angeschafft wurden, in den Wirtschaftsjahren, in denen dies
zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu den Anschafffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschafffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der im Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Im Wirtschaftsjahr wurden Abschreibungen in Höhe
von Euro 657,40 vorgenommen.
Zur Einzeldarstellung der Restbuchwerte wird auf die
Entwicklung des Anlagevermögens verwiesen.
Vorräte
Die angegebenen Inventurwerte wurden ungeprüft
übernommen. Nach Angaben wurden sie zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten bewertet.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit ihrem
Nennwert bewertet.
Geschäfte in fremder Währung wurden mit dem
Kurs am Tage des Vorfalles gebucht. Kursverluste bis zum
Bilanzstichtag werden bei der Bewertung der Forderungen
erfasst.
Eine Einzelwertberichtigung von Forderungen wurde
anhand der vorgelegten Unterlagen und der erteilten
Auskünfte vorgenommen.
Kassen- und Bankbestände
Der Kassenbestand stimmt zum Bilanzstichtag mit dem
Kassenbericht überein.
Die ausgewiesenen Bankguthaben stimmen mit den
Tagesauszügen der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag
überein.
Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die
Bewertung erfolgt mit dem voraussichtlichem
Erfüllungsbetrag und wurde, soweit erforderlich, mit
dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen
durchschnittlichen Zinssatz der letzten sieben Jahre
abgezinst.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.
Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem
Umrechnungskurs bei Eingang der Rechnung bzw. - soweit der
Umrechnungskurs am Stichtag höher ist - mit dem
Stichtagskurs bewertet.
Latente Steuern
Bezüglich der Abgrenzung von latenten Steuern
wurde von der Vereinfachungsregelung für kleine
Kapitalgesellschaften gem. § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch
gemacht.
Angaben nach dem GmbHG
Die Position "Sonstige
Vermögensgegenstände" beinhaltet ein
Forderungskonto in Höhe von Euro 42.080,79, welches
eine Gesellschaftsforderung nach § 42 Abs. 3 GmbHG
darstellen.
Sonstige Angaben
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag von Euro 6.822,53 vorzutragen.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.03.2014 festgestellt.
Geschäftsführung
Herr Karl Erwin wurde zum Geschäftsführer
bestellt.
Unterzeichnender
26.03.2014 Karl Erwin
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