Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH
Kasseler Straße 19, 36199 Rotenburg an der Fulda, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eduardo Antonio Jonas seit 24.1.2025 | Geschäftsführer |
Matthew Kuta seit 14.6.2024 | Geschäftsführer |
Tobias Roser seit 15.6.2023 | Prokura |
Heinrich Stefan Hardt seit 8.9.2020 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Metaldyne Europe S.à r.l. | 89.90% |
AAM International Holdings, Inc. | 10.10% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Neumayer Tekfor Rotenburg GmbHRotenburg a. d. FuldaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 20231. Grundlagen des Unternehmens Die Tekfor-Gruppe ist ein globaler Partner der Automobilindustrie. Sie ist tätig in der Konzeption, Entwicklung und Produktion von zukunftsweisenden Lösungen für Getriebe, Motor, Antriebsstrang, Sicherheitsmuttern und Anwendungen wie Lenkung, Bremsen und Airbags. Die Wertschöpfungskette umfasst Massivumformung, Zerspanungstechnik, Wärme- und Oberflächenbehandlung bis hin zu einbaufertigen Einzelteilen und zur Montage kompletter Baugruppen. Die Entwicklungen auf dem Automobilmarkt und die steigenden Ansprüche an Komfort, Sicherheit und Umweltschutz sorgen für hohen Innovationsdruck und die fortlaufende Verbesserung bestehender Produkte. Die Produktion von der Gesellschaft findet auf dem von der Tekfor Holding GmbH angemieteten Gelände statt. Die Gesellschaft ist Entwicklungspartner der führenden Unternehmen der Automobilindustrie. Dabei betreibt die Gesellschaft weder Produktforschung noch Entwicklung, sondern unterstützt ihre Kunden im Rahmen der Prozessentwicklung vom ersten Konzept über Konstruktion, Bauteilanalyse, Werkstoffwahl und Herstellung der Prototypen bis hin zur Bauteilprüfung. Die Gesellschaft setzt ihre Produkte weltweit ab. Dabei ist Europa mit rund 88 % (i. Vj. 85 %) des Gesamtumsatzes Hauptabsatzgebiet, gefolgt von Mexiko mit 12 % (i. Vj. 15%). Der Anteil des Inlandsumsatzes am Gesamtumsatz beträgt 50 % (i. Vj. 51 %). Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH gehört seit 1. Juni 2022 zum Konzernverbund der American Axle & Manufacturing Inc. (AAM), Detroit, Michigan, USA. AAM ist ein Weltmarktführer in der Herstellung, der Technik, der Entwicklung und Validierung von Antriebs- und Getriebesystemen und dazugehörigen Bauteilen und Baugruppen, Fahrwerksystemen, elektrischen Antriebssystemen und Umformteilen für Kleintransporter, Geländefahrzeuge, PKWs, Crossover-Fahrzeuge und Nutzfahrzeuge. AAM versteht sich als ein Tier-1-Lieferant mit der Stärke, ein umfangreiches Produktportfolio mit hoher Qualität, hochentwickelten Bauteilen, Baugruppen und Teilsystemen zu liefern. 2. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gemäß Bericht des Verbands der Automobilindustrie e.V. (VDA) 1 bleibt die Entwicklung des deutschen Pkw-Marktes für das Gesamtjahr im Verhältnis zum Vorjahr positiv: Im Jahr 2023 wurden auf dem deutschen Pkw-Markt insgesamt gut 2,8 Mio. Neufahrzeuge zugelassen, 7 Prozent mehr als 2022. Der Vergleich mit dem Vorkrisenniveau ist allerdings weiterhin deutlich negativ: Im Jahr 2023 wurden 21 Prozent weniger Neufahrzeuge zugelassen als 2019. Das veränderte Förderungsregime schlug sich auch in der Gesamtjahresperspektive deutlich nieder: Im Jahresverlauf wurden insgesamt 700.200 Elektro-Pkw neuzugelassen, 16 Prozent weniger als im Vorjahr. Ein genauerer Blick offenbart allerdings, dass die Neuzulassungen von BEV (rein batterieelektrische Fahrzeuge) in den letzten zwölf Monaten um 11 Prozent zulegten, während der Markt für PHEV (Plug-In-Hybride) um 51 Prozent schrumpfte. Im Gesamtjahr 2023 wurden 3,1 Mio. Pkw aus deutschen Werken an Kunden in aller Welt geliefert, 17 Prozent mehr als 2022. Damit bleibt der Export um knapp 11 Prozent unter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019, als 3,5 Mio. neue Pkw aus Deutschland exportiert wurden. Marktprognose 2024 Das Institut der deutschen Wirtschaft (iW) sieht die Autoindustrie vor großen Herausforderungen, zum einen getrieben durch den Technologiewandel in der Antriebstechnik, zum anderen durch den Trend der Deglobalisierung. Das Geschäftsmodell der deutschen Autoindustrie macht sie besonders anfällig für die Folgen von Handelsstreitigkeiten. Es gibt keine Alternative zum globalen Absatz, um etwaige Exportrückgänge von USA oder China aufzufangen. 2 Die Prognose des Verbands der Automobilindustrie e.V. für das Jahr 2024 rechnet mit einem Rückgang des Absatzes um ein Prozent, welches etwa ein Viertel weniger im Vergleich zum Vorkrisenjahres 2019 darstellt. Dabei geht man von einem niedrigeren Absatz bei Elektro-Pkw, also rein batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen (BEV), aus, der Absatz bei Plug-in-Hybriden (PHEV) dürfte sich jedoch im Vergleich steigern.
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www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/2024/240104_PM_Pkw_Produktionszahlen_Dezember_2023
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Bei der Pkw-Inlandsproduktion erwartet der VDA für das Jahr 2024 eine Seitwärtsbewegung. Grund ist unter anderem die gesamtwirtschaftliche Schwäche. Eine erfreuliche Entwicklung erwartet der VDA bei der inländischen Produktion von Elektro-Pkw. Diese dürfte 2024 weitersteigen. Bezüglich des Exports wird für 2024 ein leichter Anstieg erwartet. 3 Produktion Die Produktion erfolgte im ersten Halbjahr auf dem budgetierten Niveau. Im zweiten Halbjahr gab es einen erheblichen Anstieg der Nachfrage sowie des Produktionsvolumens. Jeder einzelne Mitarbeiter leistet seinen Beitrag in dem Bestreben, höchste Qualität für die Kunden der Gesellschaft zu produzieren. Hierzu nutzt die Gesellschaft die modernsten Werkzeuge des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung. Das Qualitätssicherungssystem der Gesellschaft ist nach IATF 16949:2016 zertifiziert. Das Zertifikat wurde am 07.07.2021 mit Gültigkeit bis zum 06.07.2024 und am 09.04.2024 mit Gültigkeit bis 08.04.2027 ausgestellt. Als energieintensives Unternehmen hängt der Erfolg der Gesellschaft auch von einer langfristig gesicherten und wettbewerbsfähigen Energieversorgung ab. Hierzu setzt die Gesellschaft effiziente Technologien ein und verbessert kontinuierlich die Energieeffizienz der Produktionsprozesse. Das Energiemanagementsystem des Unternehmens ist nach DIN ISO 50001:2018 zertifiziert. Das Zertifikat wurde am 24.07.2023 mit Gültigkeit bis zum 28.09.2026 ausgestellt. Mit Hilfe des Umweltmanagementsystems setzt die Gesellschaft ihre Umweltziele zur stetigen Verbesserung ihrer Umweltleistung und zur Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich des Umweltschutzes um. Das Umweltmanagementsystem des Unternehmens ist nach DIN ISO 14001:2015 zertifiziert. Das aktuelle Zertifikat ist gültig vom 29.09.2023 bis 28.09.2026.
3 VDA Jahresauftakt-Pressekonferenz 2024 _ VDA
Materialwirtschaft Der Rohstoff Stahl spielt für unsere Geschäftstätigkeit eine entscheidende Rolle. Mit jährlichen Verhandlungen werden die Stahlpreise für ein Kalenderjahr festgelegt. Durch die Sanktionierung des Imports von Stahl aus Russland und Weißrussland (Belarus) hat sich ein Mangel am europäischen Stahlmarkt ergeben, was zu höheren Preisen für 2023 geführt hat. Der Grundpreis unterliegt markt- und herstellerbedingten Schwankungen. In der ersten Jahreshälfte von 2023 sind die Preise im Vergleich zu den extrem hohen Preisen des Vorjahres zurückgegangen. Bedingt durch höhere Zinsen und hohe Preise für Baumaterial hat sich die Nachfrage nach Baustahl reduziert. Hierdurch sind erste Anzeichen am Markt zu sehen, dass Stahlwerke verstärkt nach Auslastungen suchen und zu Preiszugeständnissen bereit sind. Die Schrottpreise und Legierungszuschläge haben sich in den letzten Monaten des Geschäftsjahres reduziert. Aufgrund der Reduzierung der Gaspreise wurde die Stahlproduktion günstiger und wirkt sich positiv auf die Automobilindustrie aus. Durch die aktuellen Entwicklungen erwartet die Geschäftsführung, dass sich die Stahlpreise weiter reduzieren werden. Durch bestehende Vereinbarungen mit Kunden zur Weitergabe von Mehr- oder Minderkosten für Stahl ist das Risiko für die Gesellschaft stark begrenzt und Verwerfungen sind allenfalls temporär. Investitionen Mit der Realisierung von notwendigen Ersatz- und Neuinvestitionen für die Modernisierung und Erweiterung des Sachanlagevermögens, vorwiegend in technische Anlagen und Maschinen, hat die Gesellschaft auch in der Zukunft moderne und leistungsfähige Maschinen zur Verfügung und kann so den Marktanforderungen und der Bedarfssituation ihrer Kunden gerecht werden. Die Investitionen in Sachanlagen sowie in immaterielle Vermögensgegenstände im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen insgesamt TEUR 2.757 (i. Vj. TEUR 1.306), davon TEUR 1.003 (i. Vj. TEUR 245) in technische Anlagen und Maschinen. Ferner wurden bezüglich im Jahr 2023 fertiggestellter Investitionsprojekte TEUR 1.596 (i. Vj. TEUR 2.129) aus den Anlagen im Bau in die technischen Anlagen und Maschinen TEUR 1.373 (i. Vj. TEUR 2.110) sowie in die Betriebs- und Geschäftsausstattung TEUR 223 (i. Vj. TEUR 19) umgebucht. Die Abschreibungen betrugen im Geschäftsjahr TEUR 2.795 (i. Vj. EUR 1.214), davon entfielen TEUR 2.407 (i. Vj. TEUR 1.046) auf Gegenstände des Sachanlagevermögens. Arbeitnehmer Die Arbeitnehmer tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 224 Arbeitnehmer und Auszubildende und zusätzlich 48 Leiharbeiter. Zur Umsetzung des Leitsatzes "We have the POWER to move the world" sieht AAM seine Stärke in den Mitarbeitern, Produkten und Prozessen. "We are changing the way the world moves" beinhaltet das permanente Streben nach Exzellenz. Hierbei profitiert die Gesellschaft von den Ideen und dem Einsatz ihrer Mitarbeiter und setzt moderne Instrumente der Personalführung ein, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, junge Menschen am Anfang ihrer Laufbahn auszubilden und bestehendes Personal zu fördern und weiterzuentwickeln. Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter genießen oberste Priorität und sind integraler Bestandteil eines jeden Prozesses. Hierzu werden von der Ausstattung der Mitarbeiter mit sicheren und gesunden Arbeitsplätzen bis zur Schulung von Aufmerksamkeit und Abläufen alle sinnvollen Maßnahmen ergriffen. Geschäftsverlauf Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsfaktoren sind Umsatzerlöse und Betriebsergebnis, bestehend aus den Gliederungspositionen des § 275 Absatz 3 HGB Nr. 1 bis 8. Daneben ist der Auftragsbestand eine wesentliche Kenn- und Steuerungsgröße, um operativ wichtige Entscheidungen ableiten zu können. Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr betrugen EUR 59,2 Mio. gegenüber EUR 28,0 Mio. im Vorjahr. Die Erhöhung resultiert im Wesentlichen daraus, dass das Vorjahr 2022 auf 7 Monate verkürzt wurde. Aus diesem Grund ist eine Vergleichbarkeit des Geschäftsjahres 2023 mit dem Vorjahr nicht in vollem Umfang gegeben. Der Auftragsbestand hat sich gegenüber dem Vorjahr um 22 % reduziert und lag zum Stichtag bei EUR 55,3 Mio. (i. Vj. EUR 70,8 Mio.). Insgesamt hat der Geschäftsverlauf unsere Erwartungen nicht erfüllt. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 betrugen die Umsatzerlöse TEUR 59.224 (i.Vj. TEUR 27.991). Die Erhöhung der Umsatzerlöse resultiert im Wesentlichen aus der Verkürzung des Geschäftsjahres 2022 auf 7 Monate sowie aus einer Erhöhung der Absatzvolumen. Der Umsatz entfällt überwiegend auf Kunden in Europa und teilte sich auf folgende Regionen auf:
Der Materialaufwand lag bei TEUR 47.241 (i.Vj TEUR 21.244). Die Materialaufwandsquote betrug bezogen auf die Gesamtleistung (Umsatzerlöse zuzüglich Bestandsveränderung und aktivierte Eigenleistungen) 80,5 % und erhöhte sich damit zum Vorjahr (72,7 %). Dies liegt im Wesentlichen darin begründet, dass Fremdleistungen in einem signifikant gestiegenen Umfang bezogen wurden, um die höheren Produktionsvolumen aufrechtzuhalten. Darüber hinaus führte die Bildung einer Drohverlustrückstellung zu einem zusätzlichen Aufwand im Geschäftsjahr 2023. Der Personalaufwand betrug TEUR 14.294 (i.Vj. TEUR 7.033). Die Erhöhung der Personalkosten ergibt sich aus der Verkürzung des Geschäftsjahres 2022. Die Personalaufwandsquote (bezogen auf die Gesamtleistung) betrug 24,4 % (i.Vj. 24,1 %). Die gesamten Abschreibungen lagen bei TEUR 2.795 (i.Vj. TEUR 1.214), wovon TEUR 388 (i.Vj. TEUR 168) auf Abschreibungen immaterieller Vermögensgegenstände und TEUR 2.407 (i.Vj. TEUR 1.046) auf Abschreibungen des Sachanlagevermögens entfielen. Die Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich aus der Verkürzung des Geschäftsjahres 2022. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen TEUR 7.908 (i.Vj. TEUR 3.312). Die Erhöhung ist auf Sonderfrachtkosten sowie auf die Verkürzung des Vorjahres 2022 zurückzuführen. Das Betriebsergebnis lag im Berichtsjahr bedingt durch die oben aufgeführten Sachverhalte bei TEUR -13.075 (i.Vj. TEUR -3.598). Finanzlage Die flüssigen Mittel betrugen zum 31. Dezember 2023 TEUR 8, während die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus einer kurzfristigen Lagerfinanzierung zum 31. Dezember 2023 bei TEUR 2.229 (i.Vj. TEUR 2.118) lagen. Für die In- und Auslandsforderungen gegen Drittkunden besteht ein Factoringvertrag. Die freiwerdende Liquidität wird im Wesentlichen zur Konzernfinanzierung eingesetzt und erhöht dementsprechend die Forderungen gegen bzw. vermindert die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Investitionen betrafen überwiegend Ersatzinvestitionen für Sachanlagen, wobei die Investitionen auf technische Anlagen und Maschinen (TEUR 1.003), andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 208) sowie geleistete Anzahlungen auf Anlagen in Bau (TEUR 1.388) entfielen. Die Investitionen in die immateriellen Vermögensgegenstände (TEUR 157) betrafen die Entwicklungskosten in Verbindung mit den Kundenprojekten. Die Gesellschaft nutzt die Gesellschafterfinanzierung durch ihre Zugehörigkeit zum AAM-Konzern und ist in einen Cash-Pool unter der Führung der Tekfor Holding GmbH, Hausach, eingebunden.Die Cash-Pool Verbindlichkeiten inklusive Zinsen erhöhten sich von TEUR 11.332 in Vorjahr auf TEUR 20.894 zum Bilanzstichtag. Die Zinsaufwendungen für den Cashpool erhöhten sich dementsprechend von TEUR 244 in Vorjahr auf TEUR 1.323 im Geschäftsjahr 2023. Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. Dezember 2023 um TEUR 12.960 im Vergleich zum Vorjahresstichtag auf TEUR 49.107. Die wesentlichen Aspekte lassen sich in folgende Unterpunkte unterteilen. Hauptbestandteil der Veränderung ist die Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 11.011. Diese ist auf den Anstieg der Forderungen aus Verlustübernahme gegen die Gesellschafterin zurückzuführen. Das Vorratsvermögen hat sich um TEUR 682 reduziert. Die Reduzierung ist auf die Veränderung der unfertigen Erzeugnisse zurückzuführen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich zum Bilanzstichtag gegenüber dem Vorjahresstichtag um TEUR 2.762 auf TEUR 2.890 (i.Vj. TEUR 128). Der Anstieg resultierte im Wesentlichen aus den rückwirkenden Preisnachberechnungen. Das Eigenkapital ist unverändert zum Vorjahr geblieben. Die Rückstellungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.680 auf TEUR 6.644, hauptsächlich aufgrund höherer Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, insbesondere betreffend Sonderfrachtkosten sowie die Bildung einer Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften mit Kunden. Die Zunahme der Verbindlichkeiten um TEUR 9.280 auf TEUR 29.263 ist hauptsächlich bedingt durch den Anstieg der Cash-Pool-Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft, der Tekfor Holding GmbH, um TEUR 9.562 auf TEUR 20.894. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Chancen- und Risikobericht Als Chancen werden in diesem Zusammenhang potenzielle positive Abweichungen zu getroffenen Prognosen und Zielen verstanden. Dabei ist die weitere Umsatz-/ Ergebnisentwicklung der Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH im Wesentlichen an die Entwicklung der weltweiten Konjunktur sowie den zukünftigen Mobilitätsbedarf geknüpft. Sollten sich die externen Rahmenbedingungen besser als von uns erwartet entwickeln, u. a. durch eine zeitnahe Überwindung des hohen Inflationsniveaus, könnte dies zu einer steigenden Kundennachfrage und somit zu einem weiteren Anstieg der weltweiten PKW-Verkaufszahlen führen. Auch die schnelle Überwindung der geopolitischen Krisen und Spannungen wie die Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine oder die Beilegung der Spannungen zwischen China und den USA sowie weiteren westlichen Staaten hätte signifikante positive Auswirkungen auf die globale Automobilproduktion und somit auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung der Tekfor-Gruppe. Aber auch im Rahmen unserer durch den Strukturwandel in der Automobilbranche bedingten Unternehmenstransformation ergeben sich stetig neue Chancen. Deren schnelle Identifizierung und Realisierung stellt eine bedeutende Komponente zur Sicherung unseres langfristigen Unternehmenserfolges bzw. -wachstums dar. Steigende politische Anforderungen zur Reduktion der CO 2 -Emissionen fordern in der Zukunft möglichst effiziente und umweltverträgliche Mobilitätsarten. Wir gehen davon aus, dass der E-Antrieb bis zum Jahre 2030 möglicherweise die meistverkaufte Antriebsart im Automobilbereich sein wird. Es wird aber bis dahin neben dem reinen Elektroantrieb auch weiterhin herkömmliche Verbrennungsmotoren nach neuester Abgasnorm und Plug-in-Hybride geben allerdings mit abnehmender Bedeutung, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Sowohl bei E-Fahrzeugen als auch bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gibt es aufgrund unserer Entwicklungskompetenzen sowie der internationalen Aufstellung ausreichend Möglichkeiten zur Ausweitung unseres Produktspektrums. Das bedeutet, es werden weiterhin Teile für den Verbrennungsmotor, das Getriebe sowie Teile für den E-Antrieb benötigt. Aber auch bei reinen Elektrofahrzeugen sehen wir weiterhin Chancen für die Gewinnung neuer Bauteile. Da auch elektrisch angetriebene Fahrzeuge zum Ausgleich ein Differentialgetriebe benötigen, dessen Kernelemente wir fertigen, sehen wir nur geringe Risiken aufgrund des sich ändernden Marktumfeldes der OEMs. Hier heben wir uns von vielen anderen Mitbewerbern in der Massivumformindustrie ab, die wesentlich größere Herausforderungen durch die Veränderung zu bewältigen haben, da deren Anteil an Produkten für die Elektromobilität wesentlich geringer ist als bei uns. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass sich neuer Wettbewerb formiert. Insgesamt müssen wir weiterhin unsere Risiken ständig kontrollieren, um auf Veränderungen der Märkte flexibel reagieren zu können. Verstärkter Wettbewerb, anspruchsvollere Kunden und gegebenenfalls auftretende Qualitätsthemen im eigenen Unternehmen sowie Auswirkungen von politischen Eingriffen und Umweltthemen auf den Absatz unserer Kunden stellen nach wie vor unsere größten Risiken dar. Weiterhin hohe Aufmerksamkeit wird dem Thema Leichtbau gewidmet werden. Entsprechend werden zur Verbesserung unserer Wettbewerbsposition bzw. Gesamtkostensituation im Stahlbereich weitere Produkt- und Prozessoptimierungen konsequent umgesetzt. Die Teilnahme am technologischen Fortschritt und die Gewinnung von Neuaufträgen sichern wir durch entsprechende Zukunftsinvestitionen. Chancen sehen wir dabei vor allem in der globalen Absatz- und Mengenentwicklung des Automobilbereichs. Die globalen Lieferketten können als Folge von geopolitischen Krisen unter anderem durch eine Eskalation des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine gestört werden. Dies kann beispielsweise durch staatliche Sanktionen, Sperrungen des Luftraumes und Behinderungen der Containerschifffahrtsrouten erfolgen. Eine solche Entwicklung hätte Produktionsstopps bei den Automobilproduzenten zur Folge und dadurch zwangsläufig auch negative Auswirkungen auf die Nachfragesituation bei der Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH. Die Folge wären erhebliche Umsatz- und Ergebniseinbußen. Auch Cyberangriffe auf die IT-Systeme können zu negativen Folgen innerhalb der Automobilindustrie führen. Dies kann die Kundennachfrage bzw. die Produktion der Neumayer Tekfor GmbH kritisch beeinträchtigen. Fachwissen, Fähigkeiten und Engagement der Arbeitnehmer sichern die kontinuierliche Weiterentwicklung der Gesellschaft. Die Attraktivität der Gesellschaft als Arbeitgeber stellt einen kritischen Erfolgsfaktor im Wettbewerb dar. Ein begrenzender Faktor stellt der allgegenwärtige Fachkräftemangel dar. Sowohl mit Aus- und Weiterbildung als auch mit einer besseren Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt wird diesem entgegengewirkt. Alle wesentlichen Risiken des Unternehmens wurden im Geschäftsjahr 2023 erfasst, analysiert, bewertet und verfolgt. An der Erfassung der Risiken waren alle Unternehmensbereiche beteiligt. Risikomanagementsystem Die Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH ist als Teil eines global aufgestellten und international operierenden Unternehmens einer Vielzahl von potenziellen Risiken ausgesetzt, die mit jedem unternehmerischen Handeln einhergehen. Ziel ist es, diese Risiken zu minimieren und die potenziellen Chancen zu nutzen, um den Wert des Unternehmens systematisch und nachhaltig zu steigern. Als Teil der weltweit agierenden American Axle & Manufacturing Inc. (AAM), Detroit, ist die Gesellschaft in das Risikomanagementsystem des Konzerns eingebunden. Die US-amerikanische Muttergesellschaft unterliegt aufgrund ihrer Börsennotierung dem Sarbanes Oxley Act (SOX). Dieser verpflichtet in den USA börsennotierte Unternehmen und deren Tochterunternehmen, das interne Kontrollsystem zu dokumentieren sowie dessen Wirksamkeit jährlich zu bewerten (Section 404). Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgte die Prüfung des SOX-Kontrollumfeldes. Darüber hinaus ist die Gesellschaft als AAM-Konzerntochter zur Einhaltung der konzerninternen Richtlinien verpflichtet. Prognosebericht 2024 und 2025 Für das Geschäftsjahr 2024 war in der Budgetplanung ein Jahresumsatz und ein Auftragsbestand in etwa auf dem gleichen Niveau wie im Geschäftsjahr 2023 erwartet, dieser Plan wurde gemäß den vorläufigen Zahlen für das mittlerweile abgeschlossene Geschäftsjahr 2024 jedoch aufgrund der aktuellen Marktlage in der Automobilindustrie deutlich unterschritten. Für das Betriebsergebnis wurde ein deutlich geringerer Verlust verglichen mit dem Geschäftsjahr 2023 budgetiert, der laut dem vorläufigen Ergebnis für 2024 auch eingetroffen ist, wenngleich weniger ausgeprägt als budgetiert. Für das Folgejahr 2025 werden aktuell aufgrund der Marktlage in der Automobilindustrie einen leicht geringeren Jahresumsatz und Auftragsbestand verglichen mit 2024 erwartet. Aufgrund verschiedener geplanter Maßnahmen zur Kosteneinsparung wird auf eine leicht positive Entwicklung des Betriebsergebnisses im Jahr 2025 verglichen mit dem Geschäftsjahr 2024 hingesteuert.
Rotenburg a. d. Fulda, 28. April 2025 Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH Matthew Kuta Eduardo Jonas Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023A. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH hat ihren Sitz in Rotenburg an der Fulda und ist eingetragen in das Handelsregister B beim Amtsgericht Bad Hersfeld unter HRB 1405. Mit Wirkung zum 1. Juni 2022 änderte sich die Muttergesellschaft der Tekfor Holding GmbH auf Metaldyne Europe S.A.R.L., Luxemburg. Um das Geschäftsjahr der Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH sowie der Tekfor Holding GmbH an das Geschäftsjahr der Metaldyne Europe S.A.R.L. anzupassen, wurde das nach dem Verkauf folgende Geschäftsjahr auf sieben Monate verkürzt (zum 31. Dezember 2022). Aus diesem Grund ist eine Vergleichbarkeit des Geschäftsjahres 2023 mit dem Vorjahr nicht in vollem Umfang gegeben. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Der Abschluss ist in EUR aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt im Geschäftsjahr - bei rückwirkender Anwendung der angehobenen Schwellenwerte des § 267 HGB zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 - die Kriterien für eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 3 HGB (Vj. mittelgroße Kapitalgesellschaft § 267 Abs. 2). Für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 gelten daher die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Von dem Wahlrecht nach § 248 Abs. 2 HGB wird bei Vorliegen der Voraussetzungen entsprechend Gebrauch gemacht. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig 2 bis 10 Jahre zugrunde gelegt. Die Herstellungskosten der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände enthalten alle aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibungen werden bei Gebäuden linear über eine Nutzungsdauer von 25 bis 33 Jahren, beim beweglichen Anlagevermögen linear über eine Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen 5 bis 10 Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 % p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird. Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu Anschaffungskosten mit dem gleitenden Durchschnittspreis bewertet. Selbst hergestellte Werkzeuge werden zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, berücksichtigt werden. Soweit erforderlich werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe unter Berücksichtigung von niedrigeren Marktpreisen bewertet. Auf nicht gängige Bestände wurden angemessene Abschläge vorgenommen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h., es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Bewertung von Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nominalwert. In den Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind vorausbezahlte zukünftige Aufwendungen anteilig abgegrenzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Als Rechnungszins ist der nach § 253 Abs. 2 HGB von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren verwendet worden. Der Rechnungszins beträgt 1,83 % (zum 31. Dezember 2022 1,78 %), der Gehaltstrend 3,00 % (zum 31. Dezember 2022 2,50 %) und der Rententrend 2,50 % (zum 31. Dezember 2022 1,90 %). Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Heubeck-Richttafeln 2018 G" verwendet. Der Rechnungszins für Rückstellungen mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen 7 Geschäftsjahren beträgt 1,75 % (1,44 % zum 31. Dezember 2022). Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren und demjenigen aus den vergangenen 7 Geschäftsjahren beträgt TEUR 4 (Vj. TEUR 18). Der Effekt aus der Zinssatzänderung wird im Finanzergebnis ausgewiesen. Alters- und Hinterbliebenenrente werden in Form einer erfolgsabhängigen Kapitalleistung erbracht. Bestehende Ansprüche wurden durch eine Besitzstandsvereinbarung berücksichtigt. Alle Rückstellungen sind ausreichend dotiert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Es besteht eine steuerliche Organschaft. Der Ausweis der latenten Steuern erfolgt bei der Organträgerin Tekfor Holding GmbH, Hausach. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Zum Bilanzstichtag werden Verluste aus Kursänderungen stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. C. Angaben zur Bilanz 1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im Anlagenspiegel in Anlage 1 dargestellt. Entwicklungskosten wurden in Höhe von TEUR 157 (Vj. TEUR 106) als selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände aktiviert. Ferner fielen im Geschäftsjahr Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von TEUR 18 (i.Vj. TEUR 6) an. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 24.187 (Vj. TEUR 10.523) haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelwertberichtigungen in Höhe von TEUR 169 und Pauschalwertberichtigungen in Höhe von TEUR 10 enthalten. Für die In- und Auslandsforderungen gegen Drittkunden besteht ein Factoringvertrag. Zum Bilanzstichtag sind Forderungen in Höhe von TEUR 3.554 (Vj. TEUR 4.358) abgetreten. Von diesem Betrag werden sieben Prozent als Kaufpreiseinbehalt unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 1.624 (Vj. TEUR 1.358) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, davon TEUR 323 (Vj. TEUR 401) gegen den Gesellschafter, und in Höhe von TEUR 18.869 (Vj. TEUR 8.105) sonstige Forderungen gegen Gesellschafter. Letztere resultieren aus der Ergebnisübernahme durch den Gesellschafter. Es besteht ein Cash-Pooling zwischen der Gesellschaft und dem Gesellschafter, somit werden auf den Cash-Pool-Bankkonten die Zahlungen sofort gespiegelt und an den Gesellschafter übertragen. Eine Forderung aus den Cash Pool Verrechnungen bestand zum Stichtag nicht. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für ausstehende Rechnungen TEUR 1.819 (Vj. TEUR 735), drohende Verluste aus schwebenden Geschäften TEUR 1.554 (Vj. TEUR 0), Gewährleistung TEUR 863 (Vj. TEUR 378), Kundenrückstellungen TEUR 362 (Vj. TEUR 256), Prämien Mitarbeiter TEUR 320 (Vj. TEUR 302), rückständigen Urlaub TEUR 291 (Vj. TEUR 295), Jubiläumszuwendungen TEUR 131 (Vj. TEUR 139), Rechts- und Beratungskosten TEUR 135 (Vj. TEUR 93) sowie Berufsgenossenschaftsbeiträge TEUR 95 (Vj. TEUR 69). 4. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2023 gliedern sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren mit TEUR 959 (Vj. TEUR 112) aus Lieferungen und Leistungen, davon TEUR 156 (Vj. TEUR 13) gegen den Gesellschafter, und mit TEUR 20.894 (Vj. TEUR 11.332) aus sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschafter. Letztere entfallen auf Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pool zuzüglich Zinsen. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von TEUR 109 (Vj. TEUR 98) Verbindlichkeiten aus Steuern. 5. Sonstige nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen Es bestehen in Höhe von TEUR 4.500 (Vj. TEUR 8.090) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen u. a. folgende Sachverhalte:
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2024 und 2029 und enthalten Zahlungsverpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 960. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
Die Umsatzerlöse werden ausschließlich in einem Tätigkeitsbereich erzielt, der aus der Produktion und dem Vertrieb massivumgeformter Metallkomponenten und Module für die Automotivindustrie besteht. 2. Sonstige betriebliche Erträge Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus Rückstellungauflösungen TEUR 248 (Vj. TEUR 0), der Kostenweiterbelastung TEUR 182 (Vj TEUR 106), Erträge aus Maschinenverkäufen TEUR 26 (Vj TEUR 15) und Erträge aus der Währungsumrechnung TEUR 4 (Vj. TEUR 0). 3. Personalaufwand Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 71 (Vj. TEUR 41). 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Wesentlichen Aufwendungen für Instandhaltungen TEUR 3.161 (Vj. TEUR 1.419), Miete/Leasing TEUR 1.257 (Vj. TEUR 728), Rechts- und Beratungskosten TEUR 236 (Vj. TEUR 116) und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung TEUR 1 (Vj. TEUR 0) enthalten. 5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der Zinsaufwand enthält Aufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.323 (Vj: TEUR 244). Der Aufwand aus der Aufzinsung von Rückstellungen beträgt TEUR 6 (Vj: TEUR 3). 6. Erträge und Aufwendungen von besonderer Bedeutung Im Materialaufwand ist ein Betrag von TEUR 1.554 (Vj. TEUR 0) für die Bildung einer Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften mit Kunden enthalten. E. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführung Die Geschäftsführung erfolgte durch: Manfred Vogel, Managing Director - Business Development, Kappelrodeck, bis 30. November 2024 Matthew Kuta, Managing Director - Europe, Bad Soden, ab 28. September 2023 Eduardo Jonas, Managing Director - Europe, Frankfurt am Main, ab 10. Dezember 2024 Die Geschäftsführer haben im Geschäftsjahr keine Vergütung von der Gesellschaft erhalten. Ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen haben keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. Ebenso sind für diese Personengruppe keine Pensionsrückstellungen gebildet worden. 2. Mitarbeiter Im Berichtsjahr waren in der Gesellschaft durchschnittlich beschäftigt:
3. Konzernverhältnisse Die Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH ist eine 100 %-Beteiligung der Tekfor Holding GmbH mit Sitz in Hausach. Mit Wirkung zum 1. Juni 2022 wurde die Tekfor Holding GmbH mit allen Tochtergesellschaften von AMERICAN AXLE & MANUFACTURING HOLDINGS, INC., übernommen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der American Axle & Manufacturing Inc., Detroit, Michigan, USA, einbezogen, die einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist erhältlich unter http://www.sec.gov. 4. Ausschüttungssperre Aus der Änderung des § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB ergibt sich eine Ausweitung des Zeitraums für die Zinsermittlung bei Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen auf zehn Jahre. Damit verbunden ist eine Ausschüttungssperre, welche sich aus dem Differenzbetrag zwischen dem bilanziellen Ansatz der Pensionsrückstellungen auf Basis des Zehn-Jahres-Durchschnittes (TEUR 350, i. Vj. TEUR 319) und der Bewertung auf Basis des Sieben-Jahres-Durchschnittes (TEUR 354, i. Vj. TEUR 337) ergibt. Der zur Ausschüttung gesperrte Betrag beläuft sich auf TEUR 4 (i. Vj. TEUR 18). Gemäß § 268 Abs.8 HGB besteht eine Ausschüttungssperre auf den Buchwert der aktivierten selbst erstellen immateriellen Vermögensgegenstände (TEUR 1.473) abzüglich der hierfür gebildeten passiven latenten Steuern (TEUR 0) insoweit dieser Betrag die frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags übersteigt. Die oben genannten Ausschüttungssperren beziehen sich auf den vororganschaftlichen Gewinnvortrag. 5. Abschlussprüferhonorar Das Gesamthonorar für den Abschlussprüfer der Gesellschaft, das im Berichtsjahr als Rückstellung erfasst wurde, beträgt TEUR 57 und entfällt ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen. 6. Angabe zu Ereignissen nach dem Stichtag Es sind keine berichtspflichtigen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts eingetreten. 7. Ergebnisverwendung Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 14.865.742,48 wird gemäß Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag vom Gesellschafter übernommen.
Rotenburg a. d. Fulda, 28. April 2025 Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH Die Geschäftsführung Matthew Kuta Eduardo Jonas Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH, Rotenburg a. d. Fulda Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH, Rotenburg an der Fulda, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH, Rotenburg an der Fulda, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt - Erstprüfung Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das vorhergehende Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Juni bis zum 31. Dezember 2022, der die Grundlage für die Vergleichsangaben im Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 bildet, wurde nicht geprüft. Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 ist diesbezüglich nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, den 28. April 2025 Deloitte
GmbH
Dr. Claus Buhleier, Wirtschaftsprüfer Juliet Sochiera, Wirtschaftsprüferin |
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