SD Immobilien GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Luca Marcello Meoni seit 20.2.2025 | Prokura |
Simone Stefanie Janina Stoll seit 3.9.2018 | Prokura |
Ralph Alexander Stoll seit 10.7.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 46.67% | |
| 21.33% | |
| 21.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stoll GmbHWaldshut-TiengenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022Grundlage des Unternehmens Als Vertragshändler von Volkswagen und Servicepartner von Volkswagen, Audi und Porsche ist unsere Gesellschaft an folgenden Standorten vertreten:
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel und die Vermittlung von neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen sowie die Reparatur, Inspektion, Tuning und Pflege von Kraftfahrzeugen aller Art. Im Jahr 2012 wurde unser schweizerisches Beteiligungsunternehmen zum Zwecke des Aufbaus der Marktpräsenz in der Nordschweiz gegründet. Seit 2015 sind wir Importeur für die Firma Holley Perfomance Products für die Marke APR. Wir wenden dafür ein vom TÜV zertifiziertes QM-System für die Entwicklung, den Einbau und Vertrieb von Motortuning-Kits, Abgasanlagen, Karosserieanbauteilen, Ansaugsystemen, Sonderrädern und Sonderlenkrädern an. Wir haben in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz ca. 95 Vertriebspartner. Wir führen als Importeur in Zusammenarbeit mit den technischen Diensten TÜV Rheinland AG, TÜV Süd AG, TÜV Austria AG, Fakt AG und der Dy- namic Test Center AG die für die Zulassung notwendigen Prüfungen durch. Genehmigungen für Sonderräder und Abgasanlagen nach Typgenehmigung UNECE R59 wurden mit der SNCH in Luxemburg und dem Kraftfahrbundesamt in Flensburg erstellt. Wirtschaftliches Umfeld und Branchenentwicklung Im Berichtsjahr führte der Russland-Ukraine-Konflikt neben der humanitären Krise weltweit zu Verwerfungen auf den Märkten. Insbesondere auf den Energie- und Rohstoffmärkten kam es zu erheblichen Preissteigerungen. Zudem verschärften sich in diesem Zusammenhang die Engpässe bei der Teileversorgung. Der Russland-Ukraine-Konflikt hat zu einer erhöhten Unsicherheit in Bezug auf die Entwicklung der Weltwirtschaft geführt und große Teile der westlichen Staatengemeinschaft dazu veranlasst, Russland mit Sanktionen zu belegen. Diese umfassen unter anderem ein weitreichendes Handelsembargo sowie den teilweisen Ausschluss Russlands vom globalen Finanzmarkt. Russland selbst hat in seiner Rolle als Energie Exporteur Gaslieferungen nach Europa eingeschränkt. Der daraus resultierende Anstieg der Energiepreise und weiter verschärfte Versorgungsengpässe wirkten sich vor allem in Europa nachhaltig auf die Inflationsentwicklung aus. Im Verlauf des Jahres 2022 wurden die restriktiven Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 in vielen Ländern weitestgehend aufgehoben. Deutschlands Wirtschaftsleistung verzeichnete im Berichtsjahr 2022 mit + 1,9 (+ 2,6) % eine positive Wachstumsrate mit abnehmender Dynamik. Die Lage am Arbeitsmarkt verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr: Die Arbeitslosenquote und die Anzeigen zur konjunkturellen Kurzarbeit sanken im Durchschnitt. Gleichzeitig erreichten die monatlichen Inflationsraten den höchsten Wert in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, während das Konsumentenvertrauen zwischenzeitlich historische Tiefststände aufwies. Im Geschäftsjahr 2022 lag die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland mit 2,7 Mio. Einheiten (+ 1,1 %) auf dem schwachen Niveau des Vorjahres. Engpässe und Störungen der globalen Lieferketten schränkten die Fahrzeugverfügbarkeit weiterhin ein. Da sich die Verzögerungen bei Halbleiterlieferungen fortsetzten und damit auch die verbundenen Maßnahmen wie Produktionskürzungen und Fertigungsstopps anhielten, blieben die Inlandsproduktion und der Export im Berichtsjahr auf niedrigem Niveau: Die Pkw Produktion erhöhte sich um 10,8 % auf 3,4 Mio. Fahrzeuge, die Pkw-Exporte wuchsen um 10,1 % auf 2,6 Mio. Einheiten. Die Zahl der Verkäufe von leichten Nutzfahrzeugen in Deutschland lag im Berichtsjahr mit einem Minus von 21,1 % stark unter dem Vergleichswert von 2021. In Deutschland lag die Zahl der an Kunden übergebenen Fahrzeuge aus dem Volkswagen Konzern auf einem auf Vorjahresniveau liegenden Gesamtmarkt im Jahr 2022 um 4,0 % über dem schwachen Vorjahreswert. Im Berichtszeitraum wirkte sich die eingeschränkte Fahrzeugverfügbarkeit infolge der Covid-19 Pandemie sowie von Engpässen bei der Teileversorgung, ausgelöst durch den Halbleitermangel und den Russland-Ukraine-Konflikt, belastend aus. Zudem führten Störungen in der Logistikkette zu Verzögerungen. Das größte Verkaufsvolumen unter den Konzernmodellen verzeichneten die Modelle Golf und T-Roc der Marke Volkswagen Pkw. Positiv entwickelte sich zudem unter anderem die Nachfrage nach den Modellen Tiguan, ID.4 und Arteon Shooting Brake der Marke Volkswagen Pkw. Der Golf war auch im Jahr 2022 der in Deutschland am häufigsten zugelassene Pkw. [Quelle: Geschäftsbericht Volkswagen Konzern 2022] Der Rückblick auf das Autojahr 2022 zeigt trotz schwieriger wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen im deutschen Kraftfahrzeuggewerbe über alle drei Geschäftsbereiche (Neuwagen, Gebrauchtwagen, Service) einen um drei % auf 185,2 Mrd. Euro gestiegenen Umsatz. Bei stagnierenden Stückzahlen, ist das Umsatz-Plus laut ZDK in erster Linie auf die deutlich gestiegenen Fahrzeugpreise zurückzuführen. In den Werkstätten war die Auslastung hoch und besonders die Reparaturkosten sind gestiegen, was zu einer verbesserten Ertragssituation führte. [Quelle: Jahrespressekonferenz vom 1. März 2023 des ZDK] Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens Der Umsatz im vorliegenden Geschäftsjahr blieb um fünf % unter dem Umsatz vom Vorjahr. Das Gesamtergebnis des Geschäftsjahres 2022 ergibt einen Jahresüberschuss von T€ 839 und fällt somit um T€ 344 besser aus als das Geschäftsergebnis des Vorjahres mit T€ 495. Unter Berücksichtigung der Einschränkungen, insbesondere im ersten Halbjahr durch die verschiedenen Krisen, sind wir mit diesem Ergebnis zufrieden. Ertragslage Innerhalb der vier Geschäftsfelder Vertrieb Neuwagen, Vertrieb Gebrauchtwagen, Vertrieb von Ersatzteilen sowie der Reparatur von Fahrzeugen, gab es deutliche Veränderungen im Umsatz. Als Folge von geänderten Vertragsverhältnissen mit dem Volkswagenkonzern, verringerten sich die Umsätze aus dem Handel mit Neufahrzeugen um 2,3 M€ sowie dem Handel mit Gebrauchtfahrzeugen um 2,4 M€. Deutlich positiv entwickelten sich dagegen die Umsätze im Teilehandel, die um 2,8 M€ gesteigert werden konnten. Und auch die Umsätze im Kundendienst/Lohnerlöse der Werkstätten konnten ein Umsatzplus verzeichnen. Insgesamt sind die Umsatzerlöse um ca. 5% zurückgegangen. Das Rohergebnis hat sich um ca. 0,9 M€ erhöht. Der Grund ist hauptsächlich eine Erhöhung der Umsätze im Servicegeschäft, da diese nicht so stark von Bonuszahlungen der Hersteller abhängen. Die Personaleinsatzquote ist von 11,7% auf 13,7% um 2% gestiegen, da die Umsätze sich auf das personalintensivere Servicegeschäft verlagert haben. Der Zinsaufwand ist um T€ 33 auf T€ 283 gestiegen, wesentliche Ursache sind gestiegene Zinskonditionen sowie die Finanzierung der Beteiligung. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind mit T€ 3.338 (+2,4%) nur geringfügig höher als im Vorjahr. Der Jahresüberschuss konnte von T€ 495 auf T€ 839 gesteigert werden. Vermögens- und Finanzlage Die im Geschäftsjahr getätigten Investitionen betrafen in erster Linie die Erstellung von neuen Genehmigungen/Gutachten für das Tuninggeschäft, sowie übliche Modernisierungs- und Ersatzinvestitionen, überwiegend im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Mit dem Erwerb einer 33,33%-igen Beteiligung an der Autohaus Stoll GmbH, Lörrach, für 1,1 M€ verfolgt die Gesellschaft das Ziel einer strategischen Geschäftspartnerschaft. Nach Berücksichtigung der planmäßigen Abschreibungen hat sich das Anlagevermögen um T€ 1.211 erhöht. Das Umlaufvermögen hat sich im Vergleich zur Vorperiode um T€ 563 reduziert. Dieser Saldo resultiert im Wesentlichen aus einer Erhöhung der Vorräte (T€ 1.918), während sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände vermindert haben. Das Eigenkapital hat sich um den Jahresüberschuss von T€ 839 auf T€ 3.240 erhöht. Die Rückstellungen in Höhe von T€ 532 haben sich gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig um T€ 58 verringert. Die Bankverbindlichkeiten haben sich um T€ 1.536 erhöht, im Vergleich zum Vorjahresstichtag sind höhere Fahrzeug- und Teilebestände vorhanden. Die Bilanzsumme von T€ 13.809 zum Bilanzstichtag hat sich gegenüber dem Vorjahr (T€ 11.096) erhöht. Trotz dieser Erhöhung von T€ 2.713 hat der Jahresüberschuss von T€ 839 dazu geführt, dass sich die Eigenkapitalquote von 21,6 % im Vorjahr auf 23,5 % verbessert hat. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Durch die unternehmerische Tätigkeit ist die Stoll GmbH spezifischen Risiken ausgesetzt. Das installierte Risikomanagementsystem soll dafür sorgen, dass Risiken frühzeitig erkannt werden. Aus unserer Sicht bestehen für die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft folgende allgemeine Risiken. Bestandsgefährdende Risiken werden keine gesehen. Ein Preisverfall ist durch die Verträge mit Volkswagen im Neu- und Gebrauchtwagengeschäft und die damit stabilen Preise, nicht zu erwarten. Ein Forderungsausfallrisiko sehen wir dadurch, dass Fahrzeuge erst nach Zahlungseingang ausgeliefert werden, nicht. Auch bei Ausfall der Forderung lassen sich die Fahrzeuge mit kleinem Abschlag weiter vermarkten. Zudem existieren kundenseitig keine größeren Schwerpunkte, die durch kurzfristigen Ausfall ein besonderes Risiko darstellen würden. Im Ersatzteilhandel und dem Servicebereich begegnen wir Ausfallrisiken mit ausreichenden Wertberichtigungen sowie regelmäßigem Mahnwesen. Mit einem weiter verbesserten Forderungsmanagement und einem straffen Ablauf im Auslieferungsprozess wollen wir den Liquiditätsbedarf der Fahrzeugauslieferung so klein wie möglich halten. Um ein nachhaltig profitables Wachstum sicherstellen zu können, werden allmonatlich betriebswirtschaftliche Auswertungen, zum Zwecke des Soll-Ist-Abgleichs, erstellt. Die vorhandene Liquidität der Gesellschaft sowie die Refinanzierungsmöglichkeiten durch die Hausbanken stellen die Liquiditätsversorgung der Gesellschaft sicher. Die, um Risiken zu minimieren, eingeführten QM-Systeme wurden durch die gesetzlich vorgeschriebenen Verifizierungen überprüft, aktuelle Änderungen wurden umgesetzt und die Verifizierungen in allen Bereichen erfolgreich abgeschlossen. Interne Audits wurden durchgeführt. Notwendige Konformitätsüberprüfungen (CoP) wurden für genehmigte Produkte auf Grundlage abgestimmter CoP Pläne durchgeführt. Abweichungen wurden nicht festgestellt. Reklamationen wurden nach Vorgabe des QM-Handbuches erfasst und abgearbeitet. Rückrufaktionen aufgrund von Auffälligkeiten waren nicht notwendig. Die Weiterqualifizierung unserer Mitarbeiter, die neben der fachlichen Qualität auch persönliche Reifeprozesse bringt und diese Mitarbeiter für spätere Führungsaufgaben qualifiziert, ist ein Bestandteil unserer Personalplanung. Durch die Erweiterung und Vergrößerung des Kundeneinzugsgebietes im angrenzenden Wirtschaftsraum Lörrach, welcher zwar durch eine eigenständige Gesellschaft betreut wird, hat sich inzwischen gezeigt, dass durch diese Bündelung von Erfahrungen und Kenntnissen, erhebliche Synergieeffekte im Bereich Service, Teileverkauf und Fahrzeugverkauf möglich sind. Auch über unsere digitale Präsenz in Verbindung mit der Tuning-Marke APR erhoffen wir uns steigende Nachfrage und einen Zulauf von neuen internationalen Kunden, die über unsere eigenen Onlineshops Zubehörteile und Tuningartikel erwerben wollen. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung Zum Jahresbeginn 2023 wurde die Beteiligung an der Autohaus Stoll GmbH um 32,67% auf 66% aufgestockt und zum Jahresbeginn 2024 ist eine Übernahme der Restanteile der Autohaus Stoll GmbH mit Sitz in Lörrach geplant. Es sind am Standort in Tiengen umfangreiche Investitionen zur Elektromobilität in der Umsetzung, diese betreffen sowohl die Ladeinfrastruktur sowie auch den Ausbau der technischen Ausrüstung und Schulung von Hochvolttechnikern und Hochvoltexperten zur Batteriereparatur an Elektrofahrzeugen. An allen Standorten sind Investitionen zur Verringerung des CO 2 Ausstoßes um über 400.000 kg/Jahr in Umsetzung. Diese betreffen die Energieerzeugung für die Firmengebäude sowie auch die CO 2 Emissionen von Dienst- und Lieferfahrzeugen sowie Fahrzeuge der Ersatzmobilität. Wir erwarten für Deutschland und die angrenzenden Länder in der Nähe unserer Standorte eine positive Konjunkturentwicklung auf tiefem Niveau. Das Geschäftsjahr 2023 hat für uns besser begonnen als 2022. Das Teiledienstgeschäft hat im ersten Quartal 2023 sehr gut begonnen und läuft bis heute auf hohem Niveau. Im Fahrzeugvertrieb haben wir einen hohen Auftragsbestand an Neuwagenbestellungen, von dem wir ausgehen, dass die Fahrzeuge auch in diesem Jahr ausgeliefert werden. In unserer Planung gehen wir von einer Umsatzsteigerung von 5 Prozent aus. Insgesamt erwarten wir für das Jahr 2023 nach aktuellen Erkenntnissen höhere Kosten sowie steigende Zinsaufwendungen, womit wir ein Ergebnis leicht unter dem Niveau von 2022 geplant haben. Sollte sich der Russland-Ukraine Krieg noch stärker als bisher auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland auswirken oder sich die Störung der Lieferketten stärker für uns bemerkbar machen als nach aktuellen Erkenntnissen bereits in der aktuellen Planung berücksichtigt, kann daraus auch ein tieferes Jahresergebnis resultieren.
Waldshut-Tiengen, 17. April 2023 Ralph Stoll, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2022AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022
ANHANG für das Geschäftsjahr 2022Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242ff. und §§ 264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft unterliegt der Prüfungspflicht gemäß §§ 316ff. HGB. Sitz der Stoll GmbH ist Waldshut-Tiengen. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 706369 im Register des Amtsgerichts Freiburg i. Br. eingetragen. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 276 HGB (für Zwecke der Offenlegung) sowie § 288 Abs. 2 HGB wurden im Anhang teilweise in Anspruch genommen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihren Nutzungsdauern um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit einem niedrigeren beizulegenden Wert erforderlich ist. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert sowie bei Vorliegen einer voraussichtlich dauernden Wertminderung außerplanmäßig abgeschrieben. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Für bewegliche Anlagegüter i. S. d. § 6 Abs. 2a EStG mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend mit jeweils 1/3 von Hundert p. a. im Zugangsjahr und den zwei darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Ab dem laufenden Geschäftsjahr werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelwert bis zu EUR 800 sofort abgeschrieben und fiktiv als Abgang verzeichnet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen werden Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die sonstigen Ausleihungen sind grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag werden vorgenommen, wenn die Wertminderung dauerhaft ist. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten zum Bilanzstichtag aktiviert. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis bilanziert; der verlustfreien Bewertung wurde Rechnung getragen. Erhaltene Anzahlungen wurden offen von den Vorräten abgesetzt (§ 268 Abs. 5 Satz 2 HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu Nennbeträgen angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist allen risikobehafteten Posten durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch einen pauschalen Abschlag in Höhe von 1 % auf den einzelwertberichtigten Nettobetrag der Forderungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel wurden zum Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von latenten Steuern wurde kein Gebrauch gemacht. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) verweisen wir auf die Anlage zu diesem Anhang. Das Anlagevermögen enthält keine aktivierten Zinsen auf Fremdkapital. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben ausnahmslos eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personal (T€ 328; Vorjahr: T€ 90), Rückkaufoptionen (T€ 52; Vorjahr: T€ 50), die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses (T€ 37; Vorjahr: T€ 30) und für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen (T€ 15; Vorjahr: T€ 15) gebildet. Die noch im Vorjahr bestehende Rückstellung für noch ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR 236.000 wurde im Berichtsjahr vollständig durch Verbrauch abgewickelt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG sind ggf. in der Bilanz gesondert ausgewiesen. Die Restlaufzeiten sowie Art und Höhe (in T€) sind im nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 6.897) sind im Berichtsjahr durch Warenbestände, Grundpfandrechte auf Immobilien sowie Globalzessionen von Forderungen gesichert. Für ein in den sonstigen Verbindlichkeiten enthaltenes Privatdarlehen in Höhe von Mio.€ 0,9 wurde ein Fahrzeug als Sicherungsgut vereinbart. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse ist gemäß § 288 Abs. 2 HGB unterblieben. Der Posten "Sonstige betriebliche Erträge" in Höhe von T€ 123 enthält im Wesentlichen folgende Posten: Auflösung von Wertberichtigungen T€ 24, Erträge aus Währungsumrechnungen T€ 7 und Erträge aus Versicherungsentschädigungen T€ 85 und sonstigen Erträgen 7. Unter dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" sind Aufwendungen für Währungsumrechnungen von T€ 14, Forderungsverluste in Höhe von T€ 37 und Einstellungen in die Einzelwertberichtigungen auf Forderungen mit T€ 62. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus der Anmietung der Betriebsgrundstücke in Höhe von T€ 2.320 (davon gegenüber Gesellschaftern: T€ 465). Die Verträge haben unterschiedliche Laufzeiten. Die längste Kündigungsfrist endet am 31. Dezember 2028. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 138. Im Dezember 2024 laufen die letzten Verträge für Leasing aus. Angaben über die Beteiligung an anderen Unternehmen Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Stoll Swiss GmbH, Urdorf (Schweiz). Die Gesellschaft wurde im Oktober 2012 gegründet. Das gezeichnete Stammkapital beträgt CHF 20.000,00. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 weist ein Eigenkapital von CHF 45.074,27 aus, nach einem Jahresüberschuss von CHF 2.874,20. Die Gesellschaft hat zum 01.01.2022 33,33% der Anteile an der Autohaus Stoll GmbH, Lörrach, erworben. Das gezeichnete Stammkapital beträgt Euro 3.000.000. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 weist ein Eigenkapital von Euro 3.635.115 aus, nach einem Jahresüberschuss von Euro 637.178. Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Ralph Stoll. Die Berufsbezeichnung des Geschäftsführers entspricht seiner Organstellung. Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 91 Mitarbeiter (23 Arbeiter, 61 Angestellte, 7 Aushilfen) beschäftigt. Im Vorjahr waren es 85 Mitarbeiter (23 Arbeiter, 56 Angestellte und 6 Aushilfen). Honorar des Abschlussprüfers Die Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB unterbleibt gemäß Wahlrecht nach § 288 Abs. 2 S. 2 HGB. Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen Das Unternehmen unterhält eine Vielzahl von Geschäftsbeziehungen, vereinzelt auch zu nahestehenden Unternehmen und Personen. Zu den nahestehenden Unternehmen zählt insbesondere die Tochtergesellschaft Stoll Swiss GmbH sowie die Autohaus Stoll GmbH. Als nahestehende Personen werden auch die Mitglieder des Managements in Schlüsselpositionen der Gesellschaft und deren nahe Familienangehörige definiert. Alle wesentlichen Geschäftsbeziehungen mit nahestehenden Unternehmen und Personen werden zu marktüblichen Bedingungen abgewickelt. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Zum Zeitpunkt der Aufstellung dieses Jahresabschlusses besteht das Risiko, dass sich die wachsenden geopolitischen Spannungen und die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine sowie die international verhängten Sanktionen gegen eine Reihe von bestimmten russischen juristischen und natürlichen Personen negativ auf die Konjunktur in Deutschland und damit einhergehend mittelbar auf unsere Geschäftstätigkeit auswirken wird. Die Stoll GmbH tätigt keine direkten Geschäfte in den betroffenen Ländern. Am 12. Dezember 2022 hat die Gesellschaft eine Option zum Erwerb (Call-Option) der Geschäftsanteile an der Autohaus Stoll GmbH, Lörrach, vereinbart, die sie im Frühjahr 2023 zum Preis von TEUR 980 ausübte.
Waldshut-Tiengen, 14. April 2023 Ralph Stoll Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) gemäß § 268 (2) HGB zum 31. Dezember 2022
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Stoll GmbH, Waldshut-Tiengen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Stoll GmbH, Waldshut-Tiengen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stoll GmbH, Waldshut-Tiengen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Lörrach, den 28. April 2023 LOEBA
Treuhand GmbH
Thomas Graw, Wirtschaftsprüfer Klaus Wasna, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen