BÜMAG eG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stev Schumann seit 9.8.2023 | Prokura |
Andreas Rauh seit 19.8.2014 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BÜMAG eGSchönheideJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. DARSTELLUNG DES GESCHÄFTSVERLAUFS EINSCHLIEßLICH ERGEBNIS UND LAGE 1.1 Entwicklung der Gesamtwirtschaft "Die Weltwirtschaft legte im Schlussquartal 2023 moderat zu. Die globale Konjunktur blieb dabei regional gespalten." beginnt die Deutsche Bundesbank in Ihrem Monatsbericht Februar 2024 die Ausführungen zur weltwirtschaftlichen Entwicklung. Während die Wirtschaft in den USA expandierte, ist im Euroraum wie auch in China eine Stagnation zu beobachten. Als Belastungen sind die vergleichsweise hohen Energie- und Nahrungsmittelpreise, verstärkte geopolitische Risiken sowie die Straffung der Geldpolitik in vielen Regionen zu vermerken. (Quelle: Monatsbericht Februar 2024, Deutsche Bundesbank). Der letzte Geschäftsklimaindex (Quelle: ifo Geschäftsklima Deutschland Februar 2024) des ifo Institutes, München, erschien am 23. Februar 2024. Das Institut sieht eine Stabilisierung der Konjunktur auf niedrigem Niveau und vermerkt für den Februar eine Aufhellung der Stimmung durch weniger pessimistische Erwartungen. Der Anstieg des ifo Geschäftsklimas für Deutschland von 85,2 im Januar 2024 auf 85,5 im Februar 2024 bewegt sich auf niedrigem Niveau und fällt entsprechend gering aus. Die Wirtschaftsleistung ist im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % (kalenderbereinigt -0,1 %) zurückgegangen. "Damit hat die deutsche Wirtschaft das Jahr 2023 im Minus beendet. Im Schlussquartal bremsten die rückläufigen Investitionen die Konjunktur, während der Konsum leicht zulegte", fasst Frau Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, die aktuelle Situation zusammen. (Quelle: Pressemitteilung Nr. 066 vom 23. Februar 2024, Statistisches Bundesamt). Die von Unsicherheiten geprägte weltpolitische Lage dämpft die Investitionsbereitschaft. Hinzu kommt in Deutschland eine fehlende Planungssicherheit hinsichtlich staatlicher Vorgaben, da sich durch die Mehrheitsverhältnisse im Bund und den Ländern Gesetzgebungsverfahren teilweise über lange Zeiträume hinziehen. Auch deutlich gestiegene Finanzierungskosten erschweren aktuell Investitionen. Im Bereich des Baugewerbes ist das 4. Quartal 2023 zusätzlich durch die schlechte Witterung in den Monaten November und Dezember belastet. Bei den Fahrzeugkäufen erlitt die Nachfrage durch den Wegfall der Förderung von Erstzulassungen von gewerblichen Elektrofahrzeugen zum 1. September 2023 einen Dämpfer. Das ifo Geschäftsklima Sachsen (Quelle: ifo Geschäftsklima Sachsen Februar 2024) sank im dritten Monat in Folge. Nach einem Wert von 91,0 Punkten im Januar 2024 ergab sich im Februar 2024 ein Wert von 90,2 Punkten. Insgesamt liegen die Werte in Sachsen weiterhin über dem Niveau in Gesamtdeutschland. Die zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft sieht das Institut für Weltwirtschaft eher positiver. Trotz erwarteter Stagnation in der ersten Jahreshälfte 2024 rechnet es mit einem Anstieg des Bruttosozialprodukts um 0,1 % gegenüber 2023. Die Prognose für das Jahr 2025 mit einem Anstieg um 1,2 % bleibt gegenüber der Winterprognose stabil. (Quelle: Kieler Konjunkturberichte Nr. 112 vom 8. März 2024, Institut für Weltwirtschaft, Kiel). 1.2 Entwicklung der Branche Seit dem 1. Quartal 2021 bewegt sich der aus beiden Einschätzungen gebildete Diagrammpunkt in der Konjunkturuhr unregelmäßig im Wesentlichen im Quadranten "Abschwungphase" mit gelegentlichen Ausreißern jeweils knapp in die Quadranten "Rezession" bzw. "Aufschwung". Sollte sich der aktuelle leichte Aufwärtstrend in der Konjunkturuhr fortsetzen, könnte 2024 wieder der Quadrant der Boomphase erreicht werden, allerdings auf nur niedrigen Niveaus sowohl bei der Beurteilung der aktuellen Aussichten als auch in den Prognosen für die nächsten 3 Monate. Gute Beurteilungen der aktuellen Situation zeigen sich in den Bereichen Haushaltsbürsten und Technische Bürsten, wobei bei den Haushaltsbürsten den positiven Einschätzungen ein deutlich höherer Anteil von Firmen mit der Einschätzung "unbefriedigend" gegenübersteht. Sehr deutlich unbefriedigend ist die Lagebeurteilung durch die Lieferanten von Rohmaterialien für Pinsel und Bürsten. Zudem erwarten 50 % der Firmen in diesem Bereich eine weitere Verschlechterung in den nächsten 3 Monaten. Etwas besser sind die Prognosen für die nächsten 6 Monate mit einem Anteil von 25 % bei den optimistischen Einschätzungen. (Quelle: Verband der Deutschen Pinsel- und Bürstenhersteller e.V.). 1.3 Geschäftsentwicklung Die Bilanzzahlen zum 31. Dezember 2023 spiegeln exakt die aktuelle Situation der mittelständischen Konsumartikelhersteller in Deutschland wider. Wir sind gefangen zwischen den internationalen Entwicklungen wie steigende Inflation, Verteuerung aller Kostenblöcke, Durcheinander und immer neuen Problemen bei den Lieferketten, Lohnforderungen als Auswirkung der Streiks in vielen Branchen, Fachkräftemangel und Desinteresse in vielen Bevölkerungsschichten. Auf der Gegenseite fordern unsere Kunden Preisreduzierungen. Eine Hauptsäule unseres Geschäftes sind Werbeaktionen mit großen Mengen. Die großen Discounter reduzierten die Bestellmengen der meisten Aufträge um ca. 40% sowie die Anzahl der Aufträge. Darauf haben wir keinen Einfluss. Ein Umsatzeinbruch von ca. 15 bis 19 Prozent war die Folge. Diese Mengen können nicht kompensiert werden, obwohl es uns auf der anderen Seite gelungen ist, die Umsätze der Sortimentskunden und damit auch die Spanne zu steigern. Der Nutzen aus den ausgefallenen Umsätzen fehlt im Ergebnis. Somit mussten wir seit der Wende Anfang der 90iger Jahre das erste Mal mit einem negativen Ergebnis von ca. EUR 97.000,00 abschließen. Trotz der Vielzahl aufgetretener Probleme haben wir jedoch alle Verpflichtungen erfüllt. Wir haben zuverlässig alle Zahlungen an Beschäftigte, Banken, Lieferanten und natürlich auch die Steuerzahlungen pünktlich beglichen. Nach fast einjährigen Verhandlungen mit einer Immobilienverwaltung in Dresden über die Gebäude und Grundstücke der Firma Klesch GmbH, die direkt an unser Betriebsgelände grenzen, ist es uns gelungen, diese Immobilie im Gartenweg 2a mit einer Grundstücksgröße von 15.000 qm zu erwerben. Dies wird sich zukünftig in unserer innerbetrieblichen Organisation sehr positiv auswirken. Im Gegenzug konnten mehrere angemietete Lager gekündigt werden. Kostensenkungen im Mietkostenbereich sind in der Gewinn-und Verlustrechnung bereits ersichtlich. Trotz der Neuaufnahme eines Darlehens in Höhe von EUR 800.000,00 konnte durch planmäßige Tilgungen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von EUR 2,9 Mio auf EUR 2,4 Mio reduziert werden. Allen Tilgungen wurde pünktlich nachgekommen. Die steigenden Zinsen belasten ebenso wie permanent steigende Löhne und Sozialaufwendungen das Betriebsergebnis. Die damit angeschobene Lohn-/Preisspirale ist für den Wirtschaftsstandort Deutschland ein großes Problem, das gestoppt werden muss. Wachstum ist damit fast unmöglich. Die Produktion wird ins Ausland verlagert und so geht Wertschöpfung im eigenen Land verloren. Wir selbst werden zunehmend Opfer von Produktpiraterie. Artikel aus unserer Produktion werden von Importeuren nahezu identisch kopiert und aus dem Billigsektor wie China und Osteuropa importiert. Wir versuchen uns auf dem Rechtsweg Gehör zu verschaffen. Dieser Weg ist sehr teuer und verspricht wenig Aussicht auf Erfolg. Meist führt er sogar dazu, dass Kunden verärgert reagieren. Ein tatenloses Zusehen, wie geistiges Eigentum gestohlen und fremdgenutzt wird, kann allerdings nicht die Lösung sein. Hinzu kommt unnötiger Zusatzaufwand für Datensammelei der Bürokratie, z. Bsp.: - Lieferkettengesetz - ISO-Zertifizierung - Doppelte Materialzertifizierung z.B. FSC - BSCI - Produktprüfungen - Statistikportale - Datenschutzregeln - Hinweisgeberschutzgesetz - u. v. a. m. Vieles trifft uns nicht direkt. Wir werden jedoch von unseren Kunden gezwungen, für deren Zertifizierungen Zuarbeit zu leisten, die oftmals sehr umfangreich ist. Somit wachsen die Anforderungen an unsere EDV-Systeme und die Warenwirtschaft. Ein Kreislauf ohne Ende, der alle Bereiche tangiert wie Frachten, Provisionen, Reparaturen u.a. miit den Ergebnis einer ständigen Verteuerung. Personal zu finden wird etwas erleichtert durch unsere geographische Lage und die tragische Entwicklung der Insolvenzen und Schließungen in anderen Branchen der Region. Die Anzahl der Beschäftigten aus Tschechien nimmt permanent zu, sodass Abgänge weitestgehend ersetzt werden konnten. Unsere Mitgliederzahl schrumpft weiter durch Abgänge. Die Firma Fritzsch hat das Gewerbe aufgegeben, Herr Koch musste die Genossenschaft verlassen und Herr Osmar Dietrich ist verstorben. Die Hauptproduktion der Firma Vogtlandia wurde von der Mitgliedsfirma Ina Seidel (Paul Bauer) gekauft und weitergeführt. Mit unserem neuen Prokuristen, Herrn Stev Schumann, konnten wir ein neues Mitglied gewinnen. Unsere Produktion ist in allen Bereichen mit guten Fachkräften besetzt und nicht überaltert. Es braucht eine gute Mischung aus Fachleuten, Technikern, IT-Spezialisten, Betriebswirten, Händlern und Psychologen, um die Zukunft zu meistern. Im Moment gibt es aus der Politik keinerlei positive Signale für die mittelständige Wirtschaft. Die Zeichen aus der Ukraine und dem Nahen Osten deuten auch nicht in Richtung Beruhigung. So werden sich in der Realwirtschaft weiterhin Schlagwörter wie Arbeitsplatzabbau, Produktionsverlagerung, Fachkräftemangel und Zinsunsicherheit tummeln. Sollte sich die Kaufkraft und damit einhergehend das Einkaufsverhalten des Handels nicht verbessern, müssen wir nach neuen Wegen suchen, unsere Kapazitäten mit den dazu erforderlichen Preisen zu vermarkten. Dies wird die wesentliche Herausforderung der nächsten Jahre darstellen. Andreas Rauh, Geschäftsführender Vorstand BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.. Die Abschreibung des Firmenwertes beträgt EUR 3.335,00. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 720.466,00. Die Steuerrückstellungen behinhalten für das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 0,00. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen: Zinssatz: 1,82% erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung: 0,0% zu Grunde gelegte Sterbetafel: Heubeck 2018 G. Zum 31.12.2023 wurde der ausschließlich der Erfüllung dieser Schuld dienende Anspruch gegen die Allianz Lebensversicherungs-AG wie folgt verrechnet:
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen: Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 7.472,00. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 319.999,98 (Vorjahr: EUR 0,00). Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch die Bestellung einer Grundschuld gegenüber der Volksbank in Höhe von EUR 0,8 Mio. und der Commerzbank mit EUR 1,85 Mio besichert. Die gegenüber der Deutschen Bank bestehende Sicherungsübereignung wurde aufgehoben, dafür wurde die Grundschuld der Erzgebirgssparkasse nach Rückzahlung des bestehenden Kredits an die Deutsche Bank abgetreten. Angaben zu gem. § 254 gebildeten Bewertungseinheiten Die BÜMAG eG ist im Rahmen ihrer globalen Tätigkeit Währungsrisiken ausgesetzt. Zur Absicherung dieser Risiken wurden auch im Geschäftsjahr 2023 Devisentermingeschäfte eingesetzt. Die Regelungen zur Bildung einer Bewertungseinheit zur kompensatorischen Bewertung der Sicherungsbeziehung werden angewandt. Jedes einzelne Grundgeschäft zum Ein- oder Verkauf von Waren wird direkt an ein entsprechendes Sicherungsgeschäft gekoppelt und Spekulationen werden ausgeschlossen. Dadurch werden von vornherein Verluste aus Währungsschwankungen vermieden. Zum Bilanzstichtag bestanden Devisengeschäfte in Höhe von rund 1,85 Mio EUR zur Begleichung späterer Einkäufe auf US $-Basis, Chin. RMB, brit. Pfund und austral. Dollar-Basis. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen Leasingverträge in Höhe von EUR 93.098,09 und Mietverträge über EUR 65.245,85 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 0,00 enthalten. Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 0,00 enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Zahlen der Genossenschaftsmitglieder Die Anzahl der Genossenschaftsmitglieder hat sich während des Geschäftsjahres wie folgt verändert:
Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an: Herr Andreas Rauh Als Vorstandsvorsitzender im Berichtsjahr 2023 war bestellt: Herr Andreas Rauh Forderungen gegen Mitglieder des Vorstandes Der Genossenschaft stehen gegen Mitglieder des Vorstands folgende Forderungen zu.
Aufgrund der Mitgliederzahl wird seit 2015 auf die Bestellung eines Aufsichtsrates verzichtet. Die Aufsichtsratsfunktion wird seit dem durch alle Mitglieder ausgeübt. Als Bevollmächtigter des Aufsichtsrates ist Herr Danny Schwarz bestellt. Angaben zum Geschäftsguthaben und den Haftsummen der Mitglieder Die Nachschusspflicht ist auf den ersten Geschäftsanteil beschränkt, die Haftsummen der Mitglieder zum 31.12.2023 belaufen sich somit auf EUR 400,00. Angaben zum zuständigen Prüfungsverband. Zuständiger Prüfungsverband der Genossenschaft ist:
Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs nicht ergeben. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt 97.407,52 EUR. Dieser wird in voller Höhe den "Anderen Ergebnisrücklagen" abgerechnet Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen Die Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse betragen EUR 40.872,00. Rückstellungen Diese betreffen im Wesentlichen folgende Positionen:
Unterschrift der Geschäftsführung
Schönheide, 15.05.2024 gez. Andreas Rauh Bericht des AufsichtsratsBei der BÜMAG e.G handelt es sich um eine Genossenschaft mit nicht mehr als 20 Mitgliedern. Daher wird gem. § 9 Abs. 1 Genossenschaftsgesetz auf einen Aufsichtsrat verzichtet. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.05.2024 festgestellt. Der Bestätigungsvermerk |
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