SP EnergyControl GmbHLiquidiert

Stephanstraße 1, 60313 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 103106
Eingetragen
31.7.2006
Branche
Herstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur VerteilungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Entwicklung und der Betrieb von Softwareund Hardwaresystemen zur Überwachung, Ansteuerung und Optimierung von Flexibilitäten aus dezentralen Energieerzeugungs-, Energieverbrauchsund Energiespeicheranlagen für den kommerziellen Einsatz in energiewirtschaftlichen Märkten

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (5)

NameAnteil
17.47%
8.06%
3.36%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Innovatio GmbH
Germany
66.40%
Simon Process Engineering GmbH
Germany
33.60%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SP EnergyControl GmbH

Neu-Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.493,00 7.403,00
I. Sachanlagen 3.493,00 7.403,00
B. Umlaufvermögen 206.314,49 238.450,37
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.173,01 58.350,90
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 137.141,48 180.099,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 209.807,49 245.853,37

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 124.050,25 116.250,40
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnrücklagen 51.550,25 43.750,40
III. Gewinnvortrag 20.000,00 60.000,00
IV. Bilanzgewinn 40.000,00 0,00
davon Gewinnvortrag 60.000,00 0,00
B. Rückstellungen 49.752,00 47.142,00
C. Verbindlichkeiten 36.005,24 82.460,97
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 36.005,24 82.460,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 209.807,49 245.853,37

Anhang



Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft [GmbH] wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches [HGB] für Kapitalgesellschaften und unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes [GmbHG] sowie unter Berücksichtigung des Vorschlags der Geschäftsführung zur Gesellschafterversammlung über die Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Nach den Größenklassen des § 267 HGB ist die GmbH eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss i.S.v. § 242 HGB ist um einen Anhang zu erweitern, der mit der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung [G.u.V.] eine Einheit bildet. Von der Aufstellung eines Lageberichts ist die GmbH befreit. (§ 264 Abs. 1 Satz 1 und 3 HGB)

Die Gliederung der Bilanz und der G.u.V. erfolgt - für interne Zwecke sowie zur Vorlage beim Finanzamt und ggf. bei Kreditinstituten - grundsätzlich nach den Vorschriften für mittelgroße bzw. große Kapitalgesellschaften. Die G.u.V. wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. (§§ 266 Abs. 2 und 3  und 275 Abs. 2 HGB)

Soweit Wahlrechte für Pflichtangaben in der Bilanz bzw. G.u.V. oder im Anhang ausgeübt werden können, wird primär der Vermerk im Anhang gewählt. (§ 268 HGB)

Größenabhängige Erleichterungen werden bei der Aufstellung des Anhangs und bei der Offenlegung von Jahresabschlussdaten beim elektronischen Bundesanzeiger genutzt. (§§ 274a, 288, 326 HGB ► Bilanz: verkürzte Gliederung; keine G.u.V.; Anhang: primär Pflichtangaben)  

Erstmals anzuwendende Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetztes (BilMoG) werden - soweit zutreffend - beachtet. Fehlanzeigen werden in der Regel nicht angegeben.

Detaillierte Erläuterungen (Aufgliederungen) und freiwillige Angaben (Informationen) erfolgen im Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses sowie in Anlagen. 

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
[ § 284 HGB ]

Die generellen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften (§§ 246-256 HGB) sowie die besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264-288 HGB) werden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses - soweit zutreffend - beachtet.

Wesentliche Änderungen gegenüber den bisher angewandten Methoden sind im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht erfolgt. Im Einzelnen wird berichtet:

Selbst geschaffene immaterielle Anlagewerte wurden gem. § 248 Abs. 2 HGB sowie § 5 Abs. 2 EStG nicht als Aktivposten in die Bilanz aufgenommen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen werden - soweit abnutzbar - zu um Abschreibungen verminderte Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Hierbei werden Geringwertige Anlagegüter (GWG) mit einem Wert von 150,- bis 1.000,- Euro in Sammelposten zusammengefasst.

Planmäßige Abschreibungen (AfA) erfolgen - unter Beachtung der steuerrechtlichen Vorgaben - nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Gegenstände linear oder degressiv. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Zugänge während des Geschäftsjahres werden pro rata temporis abgeschrieben, gebildete GWG-Sammelposten mit 20% des Jahreswertes. 
Flüssige Mittel, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Enthält der Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen Einzelrisiken, erfolgen   angemessene Einzelwertberichtigungen. Ggf. erfolgt für nicht konkret als risikobehaftet angesehene Forderungen - zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos sowie für üblicherweise anfallende Skonti und andere Abzüge - eine Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand.

Ausgaben und Einnahmen, die Aufwand und Ertrag nach dem Bilanzstichtag darstel­len, werden ggf. als Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Das Eigenkapital wird unter Berücksichtigung des Vorschlags der Geschäftsführung über die Verwendung des Jahresergebnisses dargestellt.  

Rückstellungen werden gebildet für sämtliche am Bilanzstichtag gegenüber Dritten bestehenden rechtlichen oder faktischen Verpflichtungen, die auf vergangenen Ereignissen beruhen, die zukünftig wahrscheinlich zu einer Inanspruchnahme führen und deren Höhe zuverlässig ermittelt oder ggf. geschätzt werden kann.

Der Ansatz der Rückstellungen erfolgt - nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung - in Höhe des voraussichtlichen Aufwands bzw. des Erfüllungsbetrags. 

Verbindlichkeiten werden zu Rückzahlungsbeträgen passiviert.

Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 36,0 TEUR (Vj. 82,5). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind zum Bilanzstichtag nicht gegeben.


Ergänzend zu den vorstehenden Pflichtangaben wird berichtet:

Abschreibungen (AfA) wurden im Berichtsjahr nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen. Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 5 n.F. EStG und außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenständen des Anlagevermögens sind nicht erfolgt.
Vorräte waren zum Abschlussstichtag nicht gegeben, Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nicht erforderlich.

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres (7,8 TEUR) wird in die Gewinnrücklagen eingestellt. Vom Gewinnvortrag des Vorjahres (60 TEUR) werden 40,0 TEUR als Bilanzgewinn zur Ausschüttung an Gesellschafter ausgewiesen und 20,0 TEUR zur weiteren Verwendung auf neue Rechnung (Geschäftsjahr 2011) vorgetragen.

Außerordentliche Erträge und Aufwendungen hatten keinen wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis des Geschäftsjahres.

Die Posten der Bilanz und G.u.V. werden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses - für interne Zwecke sowie zur Vorlage beim Finanzamt und ggf. bei Kreditinstituten - in Kontennachweisen, im Anlagen- und Abschreibungsspiegel nach Konten sowie in Inventarverzeichnissen weiter untergliedert dargestellt. [Anlagen zum Jahresabschluss]

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung:
[§ 285 Satz 1 Nr. 10 HGB]

Zum Geschäftsführer der GmbH ist Herr Dipl. Ing. Christian Pohl bestellt. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.



Neu-Bamberg, den 21. Oktober 2011



  SP EnergyControl GmbH
Christian Pohl / Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.11.2011 festgestellt.

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