Tele-Therapie-Klinik GmbH
Selbe AdresseVorsorge- und Rehabilitationskliniken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Jung seit 1.4.2026 | Prokura |
Anne Korb seit 6.4.2022 | Prokura |
Markus Frenzer seit 18.12.2017 | Geschäftsführer |
Carsten Behrenz seit 12.11.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ZAR Bayern GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023DER ZAR BAYERN GMBH, STUTTGARTAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2023 BIS 31. DEZEMBER 2023DER ZAR BAYERN GMBH, STUTTGART
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DER ZAR BAYERN GMBH, STUTTGARTI. Allgemeine Angaben Die ZAR Bayern GmbH hat ihren Sitz in Stuttgart und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 748572 eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG sowie den ergänzenden Bestimmungen des § 11 des Gesellschaftsvertrages erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Geschäftsjahr ist ein Kalenderjahr. II. Angaben der auf die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierung- und Bewertungsmethoden. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen drei und fünf Jahren angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern angesetzt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten zwischen EUR 250 und EUR 1.000 liegen, wurden in den Vorjahren Sammelposten gebildet. Die Sammelposten werden linear um 20 % aufwandswirksam aufgelöst. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250 und EUR 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten und Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch die Bildungen von Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Einzelwertberichtigungen erfolgt mithilfe einer Altersstrukturanalyse. Bei fälligen Forderungen, die zwischen einem halben und zu einem Jahr überfällig sind, wird eine Wertberichtigung in Höhe von 30 % gebildet. Sofern Forderungen zwischen einem und zwei Jahren überfällig sind, wird in Höhe von 50 % und darüber hinaus mit in Höhe von 70 % wertberichtigt. Die übrigen Forderungen werden mit einem allgemeinen Kredit- und Ausfallrisiko in Höhe von 1 % wertberichtigt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit den vorsichtig geschätzten Erfüllungsbeträgen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der folgenden Seite dargestellt. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
2. Forderungen Sämtliche Forderungen, wie im Vorjahr, sind innerhalb eines Jahres fällig. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für die Jahresabschlusskosten und die üblichen Rückstellungen für Personalkosten. 4. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche und/oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. 5. Steuerabgrenzung Die folgende Tabelle zeigt die Veränderung der latenten Steuern:
Bei der Berechnung der ausgewiesenen passiven latenten Steuern wurden Differenzen aus unterschiedlichen Ansätzen bei Anlagevermögen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigt. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden kombinierten Steuersatz für Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer in Höhe von 20 %. 6. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen aus Kurzarbeitergeld sind Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 2) enthalten. Die periodenfremden Erträge in Höhe von TEUR 128 (Vj. TEUR 56) resultieren im Wesentlichen aus Erträgen Auflösung von Rückstellungen. 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind in Höhe von TEUR 209 (Vj. TEUR 88). Sie resultieren im Wesentlichen aus Forderungsverluste, Einstellungen in die Wertberichtigungen und Betriebsabrechnungen für das Vorjahr. 8. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung und Aufzinsung von Rückstellungen In der Position "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 620 (Vj. EUR 40) enthalten. 9. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den gesamten Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. IV. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
V. Sonstige Angaben 1. Angaben zur Geschäftsführung Im Geschäftsjahr wurde die Geschäftsführung durch
wahrgenommen. 2. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten Die durchschnittliche Zahl von Beschäftigten (277; Vorjahr 191,25) setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
3. Unternehmensbeziehungen Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Nanz medico GmbH & Co. KG, Stuttgart, für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird am Sitz der Nanz medico GmbH & Co. KG erhältlich und wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. 4. Abschlussprüferhonorar Auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars wurde verzichtet, da diese Angabe insgesamt im Konzernabschluss der Nanz medico GmbH & Co. KG enthalten ist.
Stuttgart, den 11. Juni 2024 ZAR Bayern GmbH Carsten Behrenz Markus Frenzer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Gesellschaft Die ZAR Bayern GmbH wurde am 25.10.2012 (vormals ZAR Regensburg GmbH UR. Nr. 1423/2012Ke) gegründet. Sitz der Gesellschaft ist, Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart. Die Betriebsstätten befinden sich in München (MWE und MNO), Regensburg (REG) und Kaufbeuren (KAU, 01.10.2023). Zweck der Gesellschaft ist der Betrieb mehrerer ambulanten Therapie- und Rehabilitationszentren zur Erbringung von ambulanten Rehabilitations-, Heilmittel- und Präventionsmaßnahmen. Gesellschafterversammlung und Geschäftsführung sind für alle durch Gesetz und Gesellschaftsvertrag zugewiesenen Aufgaben zuständig. Ein Aufsichtsrat ist nicht bestellt. I. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 1. Rahmenbedingungen: Die ZAR Bayern GmbH ist zugelassener Leistungserbringer für folgende Leistungen und Kostenträger (je nach Betriebsstätte): Ambulante Rehabilitation: Zulassung für Muskulo-Skeletale Rehabilitation (REG; MWE, MNO, KAU): Heilverfahren und AHB der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund), Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, Gesetzlichen Krankenkassen (GKV), Private Krankenkassen (PKV), Berufsgenossenschaften (BG-EAP). Zulassung für Neurologische Rehabilitation (MWE): Heilverfahren und AHB der DRV Bund, Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, Gesetzliche Krankenkassen, Private Krankenkassen. Zulassung für Kardiologische Rehabilitation (REG, MNO): Heilverfahren und AHB der DRV Bund, Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, Gesetzliche Krankenkassen, Private Krankenkassen. Zulassung für Psychosomatische Rehabilitation (REG, MNO): Heilverfahren DRV Bund, Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, Gesetzliche Krankenkassen, Private Krankenkassen. Des Weiteren liegen die Zulassungen zum Präventionsprogramm (RV Fit) als auch zu allen Nachsorgeprogrammen nebst digitaler Tele-Reha-Nachsorge der DRV in allen Betriebsstätten vor. Heilmittelleistungen: Gesetzliche Krankenkassen, Private Krankenkassen, Berufsgenossenschaften. Die wesentlichen Leistungsbereiche der ZAR sind ambulante Rehabilitationsleistungen in den genannten Indikationen. Weiterhin werden Heilmittelleistungen im Bereich Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Neuropsychologie (Kostenzusageverfahren) erbracht. Im Bereich der Präventionsleistungen bieten die ZAR Zehnerkarten im Fitnessbereich an. In der ambulanten Rehabilitation gibt es mehrere Wettbewerber in der Region, im Bereich der Heilmittel- und Präventionsleistungen stehen die ZAR im Wettbewerb mit anderen Physiotherapiepraxen und Präventionsangeboten sowie Fitnessstudios im Umkreis der Betriebsstätten. Finanz- und Rechnungswesen, Personalmanagement, werden für die ZAR im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages von der Firma Nanz medico Consult GmbH vorgenommen; Controlling und Betriebsführung erfolgen durch Geschäftsführer der Unternehmensgruppe der Nanz medico GmbH & Co. KG. 2. Strukturveränderungen: Die %-Anteile der Beteiligungen am Stammkapital betragen:
II. Geschäftsverlauf - Belegungsentwicklung und Ertragslage Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresgewinn in Höhe von T€ 1.346. Das Planergebnis betrug T€ 196. Wesentliche Ursachen in der positiven Abweichung sind ein positiver Start der neuen Betriebsstätte München Nord (MNO) inkl. Einsparungen im Bereich Personal, die überplanmäßigen Patientenzahlen in der Betriebstätte München West (MWE), das anteilige Betriebsergebnis der neuen Betriebsstätte in Kaufbeuren (KAU) und Einsparungen im Bereich Energiekosten in allen Betriebsstätten. Die Betriebsstätte Regensburg lag sowohl bei den Patientenzahlen als auch im Betriebsergebnis im Planungskorridor. Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden die Planzahlen wie dargestellt erreicht:
Anmerkung: Der Zukauf der Betriebsstätte Kaufbeuren erfolgte erst im letzten Quartal des Berichtsjahres. Aufgrund dessen stellen die Zahlen für die letzten drei Monate keine Vergleichsbasis dar, weshalb auf die Aufnahme in die Tabelle verzichtet wurde Der gesamte Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug T€ 16.573. Ursächlich für das Jahresergebnis im Berichtsjahr sind neben der Patientenzuweisung aus den Kliniken und den niedergelassenen Ärzten weiterhin die Verfügbarkeit von Personal grundsätzlich, insbesondere der signifikant steigende Mangel an therapeutischen Fachkräften und die deutlich steigenden Personalkosten sowie die hohe Inflation in sämtlichen Sachkosten. Saisonale Krankheitswellen und die bundesweit gestiegene Krankheitsquote beeinflussen ebenso das Ergebnis. Des Weiteren erfolgte zur Jahresmitte eine IT-Systemumstellung des Hauptzuweisers Deutsche Rentenversicherung, was vor allem im Bereich der allgemeinen Heilverfahren zu verzerrenden Effekten führte. Der geplante Umsatz konnte übertroffen und durch die aufgezählten Kosteneinsparungen das Ergebnis deutlich übererfüllt werden. Der Personalkostenanteil im Geschäftsjahr 2023 betrug 54,5 %, bezogen auf die Umsatzerlöse (inkl. neuer Betriebsstätte Kaufbeuren). Im Berichtsjahr Beschäftigte:
III. Vermögens- und Finanzlage Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 ergibt sich ein Eigenkapital in Höhe von T€ 8.252 unter Berücksichtigung des Stammkapitals in Höhe von T€ 150, des Gewinnvortrages in Höhe von T€ 6.756 und des Jahresüberschusses in Höhe von T€ 1.346. IV. Prognosebericht Die ZAR haben ihren Bekanntheitsgrad und Einzugsradius bei Zuweisern, Kostenträgern und Patienten durch Fortführung des Marketings weiterhin gesteigert. Zulassungen fehlen keine. Die Lage in den Ballungsgebieten bietet weiterhin Potenzial für Wachstum und Ertragskraft. Das Jahr 2024 wird ebenso wie das Berichtsjahr weiterhin von den unter II genannten Einflussfaktoren geprägt, jedoch lässt sich bereits im ersten Quartal 2024 eine weiter positive Entwicklung bei den Patientenzahlen erkennen. Im Bereich der Nachsorge ist eine stagnierende Entwicklung zu erwarten, welches auf das Wachstum digitaler Alternativangebote der stationären Mitbewerber und weitere Nachsorgeleistungen (T-Rena) bzw. Nachsorgeanbieter zurückzuführen ist. Die Planung für 2024 ist mit einem Umsatz von T€ 19.619 und einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 1.783 vorgesehen (MWE, REG, MNO, KAU). V. Risikoberichterstattung Die ZAR (alle Betriebsstätten) besitzen alle notwendigen Zulassungen der Kostenträger, um ambulante Rehabilitationsleistungen zu erbringen; und alle Zulassungen für ambulante Heilmittelleistungen (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie). Ein grundsätzliches Risiko besteht durch mögliche rückläufige Patientenzuweisungen sowie durch veränderte Konkurrenzsituationen im Bereich der Rehabilitation durch neue Zentren oder durch gesetzgeberische Veränderungen. Die aktuelle Arbeitsmarktlage, insbesondere die deutlich erschwerte Gewinnung von qualifizierten Fachärzten und Therapeuten, stellt aufgrund der schlanken Personalstruktur ein Risiko für die Gesellschaft dar. Besonders ist die geringe Entwicklung der Tagessätze im Rehabilitationsbereich, die durch die Kostenträger vergütet werden, ein Risiko, da hierdurch die zu erwartenden Personal-, Fahrt- und Energiekostensteigerungen nicht gedeckt werden könnten. Das Jahr 2024 wird ebenso wie das Berichtsjahr weiterhin geprägt von all den genannten Faktoren. Eine weiterhin steigende Inflation in Verbindung mit einer wirtschaftlichen Rezession und die damit verbundene Belastung des Arbeitsmarktes in Form hoher Arbeitslosigkeit führen erfahrungsgemäß zu einem signifikanten Rückgang an Heilverfahren und dies kann zu einem deutlichen Rückgang an Patienten führen.
Stuttgart, den 11. Juni 2024 gez. Carsten Behrenz, Geschäftsführer gez. Markus Frenzer, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSBei dem vorliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerkt erteilt: An die ZAR Bayern GmbH, Stuttgart Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ZAR Bayern GmbH, Stuttgart, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ZAR Bayern GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen und Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 11. Juni 2024 BANSBACH
GmbH
Storz, Wirtschaftsprüfer Neumann, Wirtschaftsprüfer Angabe gemäß § 328 Abs. 1 HGB Der Abschluss 2023 wurde festgestellt/gebilligt am 14.06.2024. |
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