Axel Meichsner Hallenbau GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 9418
Eingetragen
2.9.2005
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Zimmerei und IngenieurholzbauErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Hallenbau (Auf- und Abbau genormter gelieferter Fertigteile)

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Axel Meichsner Hallenbau GmbH

Letschin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

48.646,39

22.206,44

I. Vorräte

0,00

600,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.022,63

18.500,00

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

47.623,76

3.106,44

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

78.985,17

76.297,01

Summe Aktiva

127.631,56

98.503,45



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

-100.697,01

-100.697,01

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-600,00

-300,00

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-2.688,16

-300,00

VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

78.985,17

76.297,01

B. Rückstellungen

900,00

600,00

C. Verbindlichkeiten

126.731,56

97.903,45

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

127.631,56

98.503,45

ANHANG

1) Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde aufbauend auf die Werte der Bilanz auf den 31. Dezember 2009 nach den Rechnungs­legungsvor­schriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH - Gesetzes beachtet. Bei der Erstellung des Abschlusses wurde nicht von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Bei der Aufstellung der Bilanz wurden die Gliederungsvorschriften des § 266 HGB berücksichtigt.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 Abs. 2 HGB im Gesamtkosten­ver­fahren. Das Geschäftsjahr umfasst das Kalenderjahr vom01. Januar 2010 bis zum31. Dezember 2010.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.000,00.

Die GmbH wird vertreten durch Frau Cindy Meichsner. Diese ist gleichfalls einzige Gesellschafterin der GmbH.

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Frankfurt/Oder unter der HRB-Nr. 9418 FF ein­ge­tragen.

Zum 31. Dezember 2010ist die GmbH nach den Merkmalen des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapital­ge­sellschaft. Die Gesellschaft hat gemäß den Erleichterungsvorschriften des § 264 Abs. 1 HGB auf die Er­stellung eines Lageberichtes verzichtet.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010wurde noch nicht durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögens- und Schuldposten sind vollständig ausgewiesen, die Wertansätze entsprechen den Er­mitt­lungs­ergebnissen im Rahmen des Insolvenzverfahrens. Die gesetzlichen Gliederungsvorschriften wurden be­achtet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert. Die Posten sind im Einzelnen nach­gewiesen. Es sind Forder­ungen aus der Erstattung der Kapitalertragsteuer inkl. des Solidaritätszuschlages und der Umsatzsteuer bilanziert.

Der Bankbestand ist den übergebenen Unterlagen bzw. den Kontoauszügen ent­nom­men.

Das gezeichnete Kapital ist unverändert zum Nennwert mit Euro 25.000,00 ent­sprechend dem Gesell­schaftsvertrag ausgewiesen.

Die Gewinn- bzw. Verlustvorträge ergeben sich aus den entsprechenden Vorjahresgewinnen bzw. -ver­lusten.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages gebildet, wie sie nach kaufmännischer Beurteilung er­forderlich ist; sie enthalten alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlich­keiten.

Sämtliche Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Sie stimmen mit den Er­mittlungen im Insolvenzverfahren bzw. mit den eingereichten Erklärungen überein.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Insolvenzgeldansprüchen, gegenüber dem Finanzamt Strausberg sowie den Sozialversicherungsträgern ausge­wiesen.

Die Bilanz zum 31. Dezember 2010steht im Einklang mit den Ermittlungsergebnissen des Insolvenzver­walters. Insofern dürfte sie ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft vermitteln.

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