Allgemeine Gebäudereinigung
expert ESC Brandenburg GmbH
Karl-Liebknecht-Straße 68, 15711 Königs Wusterhausen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gabriel Perlow seit 15.10.2021 | Geschäftsführer |
Carsten Doms seit 8.6.2021 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
expert ESC Brandenburg GmbHKönigs WusterhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Bilanz
AnhangA. Allgemeine AngabenDie expert ESC Brandenburg GmbH hat ihren Firmensitz in Königs Wusterhausen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Cottbus (HRB Nr. 15437 CB). Die expert ESC Brandenburg GmbH, Königs Wusterhausen, weist zum Abschlusstichtag 31. März 2024 die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des §§ 264, 267 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) auf. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang angegeben. I. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss werden die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden laut § 265 Abs. 1 und § 266 HGB angewendet. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. II. BewertungsmethodenDie Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Bei der Abschreibung eines zu Geschäftsbeginn entgeltlich erworbenen Geschäfts-/Firmenwertes wurde ein Nutzungszeitraum von fünfzehn Jahren zugrundegelegt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigen Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an. Liquide Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzImmatrielle Vermögensgegenstände: Mit Unternehmenskaufvertrag (Asset Deal) vom 26. Mai 2021 hat die Gesellschaft mit Wirkung zum 31. Juli 2021, 24 Uhr, ein vorher an der Königs Wusterhausener Adresse betriebenes Handelsgeschäft erworben. Neben dem Preis für bestimmte übernommene Vermögensgegenstände hat die Gesellschaft für den Geschäfts-/Firmenwert einen Betrag von 500 TEUR an die bisherigen Eigentümer entrichtet und die Entscheidung getroffen, den Geschäfts-/Firmenwert über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren abzuschreiben. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber den Geschäftsführern und Gesellschaftern nicht. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Die Verbindlichkeiten betragen insgesamt 3.428.297,10 EUR (Vorjahr 3.611.17,25 EUR). Davon haben 1.862.497,10 EUR (Vorjahr 1.784.226,55 EUR) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und 741.600,00 EUR (Vorjahr 755.543,70 EUR) eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren. Verbindlichkeiten größer fünf Jahre bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 824.200,00 EUR (Vorjahr 1.071.400,00 €). In Höhe von 1.813.000,00 EUR (Vorjahr 2.074.143,70 EUR) sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit Bürgschaften besichert. C. Sonstige AngabenAm Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch die Herren Gabriel Perlow, Kaufmann und Carsten Doms, Kaufmann, geführt. Im Geschäftsjahr 2023/2024 waren im Durchschnitt 51 Arbeitnehmer angestellt. Unterschrift der Geschäftsführung
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.11.2024. |
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