Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 8464
Eingetragen
9.8.1988
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Maschinenbauteilen, Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die mit dem vorgenannten Gesellschaftszweck in Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten und sich an anderen Unternehmen beteiligen oder solche gründen.

Historie

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Management

NameRolle
Volker Geister
seit 6.12.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Norbert Geister GmbH

Erkelenz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.648,00 3.837,00
I. Sachanlagen 1.648,00 3.837,00
B. Umlaufvermögen 182.626,64 147.420,11
I. Vorräte 750,00 750,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.457,52 10.703,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 151.419,12 135.966,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 567,55 567,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 184.842,19 151.824,66

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 141.622,88 113.157,82
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -11.504,07 -11.504,07
2. eingefordertes Kapital 14.060,52 14.060,52
II. Gewinnvortrag 99.097,30 77.044,63
III. Bilanzgewinn 28.465,06 22.052,67
B. Rückstellungen 15.776,00 11.900,00
C. Verbindlichkeiten 27.443,31 26.766,84
Bilanzsumme, Summe Passiva 184.842,19 151.824,66

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Norbert Geister GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326, 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies den gesetzlichen Regelungen nicht entgegensteht. Wurden Posten verrechnet, ist dies im Folgenden angegeben.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Vom Wahlrecht der Aktivierung von Finanzierungskosten während der Herstellungsphase wurde kein Gebrauch gemacht.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

In den Vorräten sind keine aktivierten Eigenleistungen berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Eventualverbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Nach § 268 Abs. 2 HGB, ist das Anlagevermögen ausgehend von den ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten aufzuführen.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen ( § 284 Abs. 2 Nr. 5 HGB ) berücksichtigt.

Zum Bilanzstichtag existieren keine Forderungen an den Gesellschafter.

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen gegen den Geschäftsführer.

Von den am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden Einlagen in Höhe von EUR 11.504,07 waren EUR 0,00 eingefordert. Die ausstehenden Einlagen wurden mit dem gezeichneten Kapital in Höhe von EUR 25.564,59 saldiert.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter / Geschäftsführer bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von insgesamt Euro 19.111,42. Das Verrechnungskonto des Gesellschafter / Geschäftsführers wurden verzinst.

Es wurden keine Bewertungseinheiten gem. § 254 HGB gebildet.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Sonstige Pflichtangaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufs-bezeichnung Vertretungs-befugnis
Geister Volker Drehermeister
im Handwerk
Alleinvertretung,
Befreiung von
§ 181 BGB

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Firma ist beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der HR-Nr.: B 8464 eingetragen.

Das gezeichnete Stammkapital beträgt € 25.564,59 und entfällt in voller Höhe auf Herrn Volker Geister. Das gezeichnete Kapital ist nicht voll eingezahlt.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt dem Gesellschafter vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag 99.097,30
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag
Bilanzgewinn / Bilanzverlust 28.465,06

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter 0,00
Vortrag auf neue Rechnungen 127.562,36
Einstellung in die Gewinnrücklagen 0,00
Verrechnung mit Verlustvortrag 0,00

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

Erkelenz, den 29. September 2011

Volker Geister

- Geschäftsführer -

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung vom 06.10.2011 genehmigt.

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