Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bioscience Food Solutions GmbH
Elisabethstraße 1, 53721 Siegburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hartmut Breest seit 22.7.2019 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bioscience Food Solutions GmbHSiegburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023Bioscience Food Solutions GmbH1) Geschäftsmodell Die schnell wachsende Bioscience Food Solutions GmbH (BFS) aus Siegburg entwickelt, importiert, produziert und vertreibt seit 2014 Rohstoffe und Zutaten für die Lebensmittelindustrie nach den höchsten Qualitätsstandards. Da BFS zudem namhafte Markenhersteller in Europa partnerschaftlich vertritt, profitieren unsere Kunden von einem innovativen und durchdachten Produktportfolio. 2) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im Jahr 2023 von den Folgen der globalen Krisen geprägt. Trotz der jüngsten Rückgänge blieben die Preise auf allen Wirtschaftsstufen weiterhin hoch und dämpften die Konjunktur. Zusätzlich verschlechterten sich die Finanzierungsbedingungen aufgrund steigender Zinsen, und die Nachfrage sowohl im Inals auch im Ausland nahm ab. Somit konnte sich die deutsche Wirtschaft nicht weiter vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 erholen. Ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zufolge war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 um 0,3 Prozent niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 Prozent. In jeweiligen Preisen lag das Bruttoinlandsprodukt mit 4.121 Milliarden Euro um 6,3 Prozent höher als im Vorjahr. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,4 Prozent und betrug im Jahr 2023 durchschnittlich 48.746 Euro. Die verhaltene Dynamik der Weltwirtschaft und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 hinterließen auch im Außenhandel ihre Spuren, obwohl die Preise nachgegeben haben. Die Importe sanken dabei stärker (preisbereinigt -3,0 Prozent) als die Exporte (preisbereinigt -1,8 Prozent). Dies führte im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das Bruttoinlandsprodukt stützte. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 Prozent oder 333 000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Die Abhängigkeit der EU und insbesondere Deutschlands von russischen Energielieferungen war und ist ein erhebliches Risiko für den Wirtschaftsstandort Deutschland und ist auf kurze Sicht, durch Maßnahmen wie ein Ausweichen auf andere Energiequellen und Lieferströme kaum aufzufangen. Die Auswirkungen des Ukraine Konfliktes für unser Unternehmen werden eingehend geprüft. AKTUELLE KONJUNKTURAUSSICHT Die Herausforderungen aus externen Einflussfaktoren wie Ukraine-Krieg, die Lage in Nahost, Lieferkettenprobleme, Inflations-/Preis- und Zinsentwicklungen bleiben auch im Jahr 2024 dynamisch und bestimmen das teils zaghafte strategische Vorausdenken und Handeln vieler Manager in der Lebensmittelbranche. Vielmehr ist die geeignete Antwort auf unsichere Zeiten ein professioneller und agiler Strategieansatz. Dieser ist geprägt durch das Denken und Handeln in Szenarien, durch flexible Strategieanpassungen, um neue Chancen und Risiken zu berücksichtigen sowie durch ein Maßnahmen-Mix, das von Kostenoptimierung bis zum Eingehen von strategischen "Experimenten" reicht. Für proaktive Player - gleich ob aus dem Bereich Molkerei, Fleisch, Süßwaren, Agrarerzeugnisse oder Getränke- eröffnen sich damit die Chance, die Unsicherheit zu nutzen und daraus mit einer gestärkten Wettbewerbsposition hervorzugehen. Statt mit 0,2 Prozent rechnet die Bundesregierung für das laufende Jahr mit 0,3 Prozent Wachstum - das geht aus der Frühjahrsprojektion von Wirtschaftsminister Habeck hervor. 2025 erwartet er ein Wachstum von 1,0 Prozent. Für das laufende Jahr rechnet die Regierung damit, dass sich die Wirtschaft erholt und an Dynamik gewinnt. Gründe seien niedrigere Inflationsraten, geldpolitische Lockerungen und die wachsende Weltwirtschaft, von der die exportorientierte deutsche Wirtschaft profitiert. Wichtige Wachstumsimpulse dürften im weiteren Jahresverlauf zudem vom privaten Verbrauch ausgehen, heißt es in der Mitteilung: Durch höhere Reallöhne und einen stabilen Arbeitsmarkt könnten die Kaufkraftverluste der privaten Haushalte überwunden werden und zu einer Belebung des privaten Konsums führen. Darauf deuteten auch der GfK-Konsumklimaindex und das HDE-Konsumbarometer hin. 3) Geschäftsverlauf Im abgelaufenen Geschäftsjahr sank der Umsatz leicht im Vergleich zum vorangegangenen Wirtschaftsjahr um 2,7%, auf Grund der sinkenden Rohstoffpreise. Der Umsatz in der Europäischen Union konnte 2023 nicht gesteigert werden, liegt aber inflationsbereinigt auf einem stabilen Niveau. 4) Lage der Gesellschaft
5) Prognosebericht Der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2024 ist aufgrund der Kriegshandlungen in der Ukraine, im Gaz-Streifen sowie im Roten Meer, und den damit verbundenen bestehenden Sanktionen mit großen Unsicherheiten verbunden. Unter der Annahme einer stabilen Lage bei den BFS Stakeholdern, gehen wir von einer positiven Ertragslage für das Geschäftsjahr 2024 aus. Dabei spielen Sicherungsgeschäfte für die Absicherung eines hohen Anteils der Verkaufsverträge eine zentrale Rolle. Entscheidend wird sein, wie sich die Nachfrageentwicklung der Verbraucher auf die Produktionsmengen der Lebensmittelindustrie auswirkt. Wir gehen von einer stabilen Rohstoff- und Energiepreisbasis aus. Auf Basis der vorgenannten Prämissen und der weiterhin konsequenten Umsetzung der Kosten- und Optimierungsmaßnahmen sowie der aktuellen Einschätzung bisher nicht fixierter offener Absatz- und Bezugsmengen, erwarten wir ein positives Ergebnis, leicht unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2023. Die Eigenkapitalquote übertrifft die Zielmarke weiter deutlich. Demzufolge gehen wir aktuell davon aus, dass auch die Finanzlage stabil und die Liquidität gesichert bleiben. Das Unternehmen setzt die geplanten Maßnahmen zur Anpassung der Steuerung und der Kostenstruktur fort. Darüber hinaus werden weitere langfristige Maßnahmen entlang der Wertschöpfungskette initiiert. Die positiven Effekte daraus werden messbar zum Ergebnis beitragen und die Wettbewerbsfähigkeit von Bioscience Food Solutions konsequent stärken. Neben unserem Kerngeschäft, werden die Möglichkeiten einer Entwicklung und Erweiterung unseres Produktportfolios intensiv geprüft. Bioscience Food Solutions wird somit weiterhin ein starker Anbieter für Zusatzstoffe in der Lebens- und Futtermittel Branche bleiben, der Wachstumschancen auf den Märkten nutzt und sich konsequent als Partner der Industrie weiterentwickelt. 6) Risikobericht Branchenspezifische Risiken Neben dem Umstand, dass besonders in dem Inlandsmarkt eine zunehmend aggressive Konkurrenzsituation herrscht, gibt es keine besonderen wesentlichen Risiken. Beschaffungs- und Absatzrisiken Aufgrund der politischen Lage Russland/Ukraine sowie China/Taiwan ist die Situation allgemein unabsehbar. Eine Störung in einzelnen Märkten bewirkt allerdings keine existenzgefährdenden Beeinträchtigungen des Geschäftsergebnisses des Unternehmens. Das Unternehmen beschafft nur auf Bestellung seiner Kunden und beliefert diese dann umgehend. Aufgrund der Aufteilung dieser Bestellungen auf eine sehr große Anzahl von Endkunden würden sich Schwankungen bei einzelnen Endkunden auf die Gesamtabsatzlage nur geringfügig auswirken. Rohstoffe können prinzipiell in ausreichendem Umfang beschafft werden. Personalrisiken Trotz der Arbeitsmarktsituation kann notwendiges Personal rechtzeitig eingestellt werden. Informationstechnische Risiken Die Datensicherheit und -verfügbarkeit sind gewährleistet. Finanzwirtschaftliche Risiken Es ist ausreichend Liquidität vorhanden. Zu den im Unternehmen bestehenden originären Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Guthaben bei Kreditinstituten sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Liquide Mittel werden bei Banken mit möglichst hoher Kreditwürdigkeit gehalten und dem Ausfall von Forderungen wird mittels von Warenkreditversicherungen weitestgehend vorgebeugt oder durch Bildung von Wertberichtigungen Rechnung getragen. Für die sonstigen Forderungen und Verbindlichkeiten sowie für die liquiden Mittel ergeben sich aufgrund ihrer kurzen Laufzeit keine signifikanten Unterschiede zwischen Buch- und Marktwert. Derivative Finanzinstrumente bestehen nicht. Bestandsgefährdende Risiken Die Gesellschaft weist in 2023 einen hohen Überschuss und ein positives Eigenkapital aus. Das Eigenkapital gilt als ausreichend. Zusammengefasst besteht aus Sicht der Gesellschaft kein wesentliches Preisänderungs-, Ausfall-, Cash-Flow- und Liquiditätsrisiko. 7) Chancenbericht Markt und Kunde Die Bioscience Food Solutions GmbH hat in den Ländern Zentraleuropas erfolgreich Absatzmärkte aufgebaut. Durch die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sowie die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kunden können weitere Chancen im Markt genutzt werden. Hierbei steht der Produzent und Abnehmer im Mittelpunkt des Handelns. Durch die Optimierung des Produktportfolios wird die Wettbewerbsfähigkeit der Bioscience Food Solutions GmbH gestärkt. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die im letzten Jahr verhaltene wirtschaftliche Entwicklung in Europa, führt zu einer vorsichtigen Einschätzung für das wirtschaftliche Klima. Entscheidend wird die Entwicklung der Produktionskosten in Europa sein. Das Geschäftsjahr 2024 wird im Vergleich zu den vergangenen 3 Geschäftsjahren sicherlich noch herausfordernder sein. Preise Der Erfolg der Bioscience Food Solutions GmbH ist in erheblichem Maße von den Einkaufspreisen abhängig. Um den wachsenden Herausforderungen des Wettbewerbs gerecht zu werden, wird die Einkaufspolitik während des Geschäftsjahres 2024 weiterhin optimiert. Kosten Kontinuierliche Prozess- und Kostenoptimierungen führen zu Produktivitätsverbesserungen, die sich positiv auf die Kosten und somit auf das Ergebnis auswirken. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Bioscience Food Solutions GmbH hat ihren Sitz in Siegburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Siegburg unter HRB-Nr. 13190 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne der §§ 264 ff. HGB sowie des GmbHG aufgestellt. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 Abs. 2 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Bioscience Food Solutions GmbH hat nach handelsrechtlichen Vorschriften bilanziert und bewertet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit wurde beachtet. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände und Schulden sind unter Beachtung der GoB und der generellen Vorschriften der §§ 252 bis 256a HGB sowie besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 bis 274 HGB) angesetzt und bewertet. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253 Abs. 3 HGB) waren nicht erforderlich. Zugänge ab dem 01.01.2018, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 250 EUR, aber nicht 800 EUR, übersteigen, werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben. Vermögensgegenstände, die ab dem 01.01.2018 angeschafft wurden und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 250 EUR nicht übersteigen, werden direkt im Aufwand erfasst. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten. Als beizulegende Werte werden bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen die Wiederbeschaffungskosten, bei Waren die erzielbaren Verkaufserlöse abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten oder niedrigere Wiederbeschaffungskosten angesetzt. Zur Abdeckung von Lagerrisiken werden Bewertungsabschläge auf Basis von Reichweiten- Gängigkeitsanalysen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Ausfallrisiken wurden angemessen berücksichtigt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Rückstellungen für erkennbare Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden nicht abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungswerten lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Gewinne- und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn-und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "übrige sonstige betriebliche Erträge" bzw. "übrige sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt, der als Anlage beigefügt ist. 2. Vorräte Der in der Bilanz ausgewiesene Posten "Vorräte" beinhaltet die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die fertigen Erzeugnisse und Waren, sowie die zum Bilanzstichtag unterwegs befindliche Ware. 3. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Forderungen in Höhe von 125.176,61 EUR haben eine Restlaufzeit von 1-5 Jahren. Weitere Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betrugen 49.830,78 EUR (Vorjahr 0,00 EUR). 4. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt 250.000 EUR und ist voll eingezahlt. 5. Rückstellungen Rückstellungen wurden gebildet für:
6. Verbindlichkeitenspiegel
V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Aus Währungsumrechnungen wurden Erträge in 2023 in Höhe von 63.424,05 EUR erzielt. Die Aufwendungen aus Währungsumrechnungen betrugen in 2023 65.947,49 EUR. VI. Sonstige Angaben Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder. 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Pacht- und Leasing-Verträgen. Diese gliedern sich wie folgt:
2. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. 3. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Gesellschaft schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 1.397.066,05 EUR auf neue Rechnung vorzutragen. 4. Anzahl der Mitarbeiter
5. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge besonderer Bedeutung eingetreten. 6. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer/in: Hartmut Breest Der Geschäftsführer Herr Hartmut Breest ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Hinsichtlich der Geschäftsführerbezüge ist von der Möglichkeit der Nichtangabe nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht worden. 7. Mutterunternehmen Die Anteile an der Gesellschaft werden von der Almi Holding Ges.m.b.H. mit Sitz in 4064 Oftering, Österreich gehalten. Die Almi Holding Ges. m.b.H. stellt einen Konzernabschluss auf, in den auch die Bioscience Food Solution GmbH einbezogen wird.
Siegburg, 23.02.2024 gez. Hartmut Breest, Geschäftsführer Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2023Bioscience Food Solutions GmbH
sonstige BerichtsbestandteileWir teilen gemäß § 328 Abs. 1 Ziffer 1 Satz 2 HGB mit, dass der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der Bioscience Food Solutions GmbH am 22.03.2024 festgestellt wurde. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Bioscience Food Solutions GmbH, Siegburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Bioscience Food Solutions GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bioscience Food Solutions GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Hagen, den 27.06.2024 Schmid GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gez. Axel Schmid, Wirtschaftsprüfer |
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