GDC - Verwaltungsgesellschaft mbH

Zinnweg 10, 33334 Gütersloh, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 8812
Eingetragen
13.4.2011
Branche
BeteiligungsgesellschaftenWagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
die Geschäftsführung und Vertretung der GDC - Automation GmbH & Co. KG in Gütersloh als deren persönlich haftende Gesellschafterin

Historie

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Management

NameRolle
Gunnar Drenkelfort
seit 13.4.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Zinnweg 10, 33334 Gütersloh
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GDC - Verwaltungsgesellschaft mbH

Gütersloh

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 25.635,76
I. Finanzanlagen 25.635,76
B. Umlaufvermögen 150,65
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 150,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 25.786,41

Passiva

31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 24.499,66
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 500,34
B. Rückstellungen 500,00
C. Verbindlichkeiten 786,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 786,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 25.786,41

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmoder-nisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung sind nicht notwendig.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nicht festgestellt.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden grundsätzlich linear abgeschrieben.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden gem. § 255 IIa HGB mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet. Diese entsprechen den Vollkosten (§ 255 II HGB). Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150 Euro aber nicht mehr als 1.000 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.
Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gem. § 256a II HGB bewertet (§ 284 II Nr. 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).


III. Erläuterungen zur Bilanz

Im Geschäftsjahr wurden keine Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs aktiviert.

Im Geschäftsjahr wurden keine Aufwendungen für Forschung und Entwicklung getätigt.

Zum 31.12. bestehen keine ausschüttungsgesperrte Beträge.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergibt sich aus der Bilanz.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) bestehen nicht.

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB).

Aktivierte Disagiobeträge liegen nicht vor.
 
Latente Steuern sind nicht auszuweisen.

Auflösungen von Sonderposten mit Rücklageanteil sind nicht auszuweisen.

Einstellung von Sonderposten mit Rücklageanteil wurde nicht vorgenommen.


IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.


V. Sonstige Pflichtangaben

Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftende Gesellschafterin der GDC - Automation GmbH & Co KG, Gütersloh.
 
Es liegt keine Konzernzugehörigkeit vor.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Gunnar Drenkelfort.

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 500,34  wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Bilanzverlust entspricht im Jahr der Gründung dem Jahresfehlbetrag und beträgt per 31. Dezember 2011 
 
Euro 500,34.
 


Gütersloh, den 21.08.2012

Gez. Gunnar Drenkelfort
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.08.2012 festgestellt.

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