HU-Immo GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Haslinger seit 2.1.2025 | Geschäftsführer |
Michael Stöger seit 2.1.2024 | Prokura |
Christian Wimmer seit 27.12.2021 | Prokura |
Marina Niederhofer seit 8.3.2017 | Prokura |
Hermann Apfelböck seit 22.1.2015 | Prokura |
Robert Seibold seit 13.7.2011 | Prokura |
Thomas Fröhler seit 6.6.2007 | Prokura |
Karl Borromaeus Martin Haslinger seit 19.2.2004 | Geschäftsführer |
Franz Knödl seit 19.2.2004 | Prokura |
Anna Maria Haslinger seit 19.2.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Haslinger GmbHUttigkofen, Gemeinde AldersbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023Haslinger GmbHI. Darstellung des Geschäftsverlaufs Die Firma Haslinger GmbH hat sich in den letzten Jahren einen guten Namen im Bereich Stahl- und Anlagenbau, sowie im Kranbau gemacht und gilt zudem als Spezialist in der Blechverarbeitung und Industrieausrüstung. Die Haslinger GmbH ist Teil der Firmengruppe Haslinger, zu der auch die Pulverbeschichtungs- und Schneidtechnikspezialfirma Haslinger Dienstleistungen GmbH, sowie die Firma HMR Jacob GmbH Metallwaren gehören. Das Unternehmen Haslinger in seiner Gesamtheit hat sich vor allem auf die Nischen- und Sonderfertigung spezialisiert. Zudem kann durch die Zusammenarbeit mit den anderen Firmen der Haslinger Gruppe dem Kunden "alles aus einer Hand" angeboten werden. Dieses Angebot beinhaltet den gesamten Prozess vom Aufmaß auf der Baustelle, der Planung über die Produktion bis hin zur Oberflächenbeschichtung und Montage. Die hohe Fertigungstiefe bietet gegenüber den Wettbewerbern den Vorteil kürzerer Lieferzeiten. Außerdem können Anfragen zu den unterschiedlichsten Anforderungsprofilen bearbeitet werden. Zu der insgesamt positiven Entwicklung des Unternehmens trägt neben dem Kranbau die Produktion von anspruchsvollen Stahlbau- und Maschinenbaukonstruktionen bei. Die Produktschiene "Automatikkran" konnte im Jahr 2022 zur Serienreife gebraucht werden. Der Umsatz in diesem Bereich konnte im Jahr 2023 um ein Drittel erhöht werden Durch Investitionen in die zunehmende Automatisierung der Fertigung, soll die Effizienz im Unternehmen immer weiter gesteigert werden. Für das Unternehmen waren im Jahr 2023 insgesamt 107 Mitarbeiter, davon 5 Mitarbeiter in Teilzeit und 13 Lehrlinge tätig. Arbeitsspitzen werden durch qualifizierte Leiharbeitskräfte ausgeglichen. Das Unternehmen ist sowohl nach ISO9001:2008, EMAS Umweltmanagement, EN1090 in der höchsten Ausführungsklasse EXC4 sowie nach Ohris / Arbeitssicherheit zertifiziert. Durch die Verbindung mit der Firma HU-Holding GmbH, die eine eigene Hackschnitzelheizung (2 x 500 kW für Heizwärme und 400 kW für Prozesswärme), sowie Solaranlagen (1040 kW) betreibt, möchte sich die Haslinger Gruppe in vermehrtem Umfang von externen Energielieferanten unabhängig machen und somit den ständig steigenden Energiekosten ausweichen. Nicht zuletzt konnte 2015 aufgrund dieser Maßnahmen zur CO 2 -Neutralität des Unternehmens der europäische EMAS-Award für mittelständische Unternehmen, eine Auszeichnung für Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Unternehmen gewonnen werden. Die Bindung der Mitarbeiter und das Werben neuer Fachkräfte für das Unternehmen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Durch das vielfältige Angebot verschiedenster Arbeitszeitmodelle sowie eine besondere Förderung berufstätiger Elternteile wurde die Haslinger GmbH im Jahr 2021 als eines von 20 familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern ausgezeichnet. Die Bereitschaft, die Mitarbeiter nach Ihren Bedürfnissen arbeiten zu lassen, sichert vermehrt Arbeitskräfte für das Unternehmen 1) Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Produktion in der Metall- und Elektro-Industrie (M+E-Industrie) lag 2023 zwar um 2,6 Prozent über dem Vorjahr, allerdings nur aufgrund von Nachholeffekten in der ersten Jahreshälfte, die auf einer verbesserten Materiallage und aufgestauten Aufträge basierten. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Die Erholung ist aber in der zweiten Jahreshälfte 2023 gekippt. Im vierten Quartal 2023 ging die Produktion das zweite Quartal in Folge wieder zurück. Das Produktionsniveau liegt damit wieder rund 10 Prozent unter dem Stand des Vorkrisenniveaus von 2018. "Neben der Produktion waren auch Umsatz und Absatz im vierten Quartal weiter rückläufig. Zusätzlich zum schwachen Inlandsgeschäft sinken vor allem die Erlöse außerhalb der Eurozone. Mit Blick auf die schwache Auftragslage und den anhaltenden Pessimismus ist eine Fortsetzung des Abwärtstrends wahrscheinlich. 2024 dürfte die M+E-Produktion daher um 2 bis 3 Prozent sinken", fasst Gesamtmetall-Chefvolkswirt Lars Kroemer die Lage in der mit knapp 4 Millionen Beschäftigten größten deutschen Industriebranche zusammen. Wie der Konjunkturbericht von Gesamtmetall weiter zeigt, lag das Auftragsvolumen 2023 5,1 Prozent unter dem Vorjahr. Trotz der Verbuchung von Großaufträgen zum Jahresende setzte sich der Rückgang im vierten Quartal 2023 fort. Die Nachfrage wird von den M+E-Firmen weiterhin schlecht bewertet, die Auftragsbestände stützen die Lage weit weniger als erhofft: 36 Prozent der M+E-Firmen melden für das erste Quartal 2024 Auftragsmangel als Produktionshindernis. Die Kapazitätsauslastung ging auf 83 Prozent zurück, womit sie unter dem langjährigen Mittelwert von 85 Prozent liegt. Sowohl die Nachfrage im Inland als auch aus dem Ausland seien weiterhin rückläufig. Das spreche gegen die erhoffte Belebung in diesem Jahr, und das obwohl der IWF seine Prognose für die Weltwirtschaft zuletzt angehoben hat. "Hier spiegeln sich die strukturellen Probleme des Wirtschaftsstandortes Deutschland wider. Die deutsche Industrieproduktion hat sich seit 2018 regelrecht vom weltweiten Wachstumstrend abgekoppelt und blieb auch spürbar unter der europaweiten Entwicklung. Für eine wirtschaftliche Trendwende bedarf es dringend eines Wechsels zur Angebotspolitik", sagte Lars Kroemer weiter. 1 Gesamtmetall 2023 2) Umsatzentwicklung Der Umsatz der Haslinger GmbH stieg im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 18,84 % auf 21.905.951,45 €. Im Jahr 2023 konnten durch das breite Produktspektrum sowie die Nischenproduktion wieder lukrative Aufträge generiert werden. Insbesondere der Bereich Automatikkräne überzeugte durch den hohen Produktstandard die Kunden und ist aufgrund der Neuausrichtung in Richtung erneuerbare Energien ein sehr zukunftsträchtiges Produkt. Die Umstrukturierung im Bereich der Automobilindustrie und die dadurch notwendigen Umbaumaßnahmen der Produktionslinien war im Jahr 2023 ein wichtiger Umsatzbereich. Desweiteren gehörten die Zubringerbühnen für die Deutsche Bahn, zu den Prämienprodukten der Haslinger GmbH und trugen positiv zum Umsatzvolumen bei. Das Geschäftsergebnis generierte auch für 2023 ein erfolgreiches Jahr. 3) Geschäftsergebnis Im Jahr 2023 generierte die Gesellschaft ein Rohergebnis in Höhe von 11.727 TEUR. Die positive Entwicklung setzte sich demnach auch im Jahr 2023 fort. 4) Produktion Die Haslinger GmbH investiert ständig in die Modernisierung und Automatisierung der Fertigung. Dabei werden sowohl Investitionen in neue Fertigungsanlagen wie auch in die Prozessoptimierung getätigt. Der Maschinenpark wurde entsprechend diesem Grundsatz weiterhin optimiert. 5) Beschaffung Aufgrund des Wachstums wurde die Strategie der Beschaffungspolitik auf den Prüfstand gestellt, um weiterhin die erforderlichen Materialien bedarfsgerecht verfügbar zu machen. Ziel ist, die weiterhin reibungslose Verzahnung von Bedarf und Verbrauch. Aufgrund des gestiegenen Bedarfs an Rohmaterialien wurden neue Lieferanten validiert und zugelassen. Um dies zu gewährleisten wird die Einführung eines neuen ERP-Systems weiter umgesetzt. Damit wird den Anforderungen des Firmenwachstums Rechnung getragen und unnötige Kapazitätsbindung frühzeitig erkannt. 6) Investitionen Im Berichtsjahr investierte das Unternehmen in diverse Maschinen und Anlagen des Sachanlagevermögens. Die Investitionen dienen der Sicherstellung fortschrittlicher Wachstumsgenerierung durch neueste Technik. 7) Finanzierungsmaßnahmen Das Wachstum des Unternehmens wird begleitet durch mehrere Finanzpartner, die bei Bedarf die notwendigen Mittel zur Projektfinanzierung sicherstellen. Im Jahr 2023 wurden keine Mittel von Finanzpartnern abgerufen. 8) Personal- und Sozialbereich Die Gesellschaft beschäftigte zum Jahresende 107 Mitarbeiter. Eine Herausforderung und daher besonderes Anliegen der Geschäftsleitung ist die Eingliederung des neuen Personals in das bisher eher familiäre Betriebsklima durch Transparenz und Kommunikation. Ebenso dient das Angebot von betrieblichen Sozialleistungen der Mitarbeiterbindung an das Unternehmen. Die solide und in der Region angesehene berufliche Ausbildung der Auszubildenden bei der Haslinger GmbH wird weiterhin auf einem hohen Niveau gehalten. Die Geschäftsleitung betrachtet diese Entwicklung als eine Investition in die Zukunft. II.) Darstellung der Lage der Gesellschaft Im Berichtsjahr 2023 hat sich die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft weiterhin positiv entwickelt. Investitionen konnten ausschließlich durch Innenfinanzierung über den Cashflow generiert werden. 1) Ertragslage Das Unternehmen konnte auch im Jahr 2023 unter schwierigen Marktbedingungen seine positive Entwicklung beibehalten. Ausgehend von den Lieferengpässen bedingt durch die Coronakrise hat sich die Lage am Beschaffungsmarkt wieder normalisiert. Die Lieferzeiten und Einkaufspreise liegen wieder auf Normalniveau. Bedingt durch den Umsatzrückgang in der Metallbranche bewegten sich die Einkaufspreise für Stahlprodukte im 4. Quartal 2023 nach unten. Durch die breite Produktpalette der Haslinger GmbH, konnte ausreichend Auslastung generiert werden. Die Geschäftsführung erwartet für das kommende Wirtschaftsjahr in den Bereichen Sonderkran- und Maschinenbautechnik eine gute Auftragslage. Die voranschreitende Umstrukturierung im Bereich der Automobilindustrie lässt für 2024 im Bereich des Umsatzsegmentes Automobilindustrie auf eine Steigerung des Umsatzes hoffen. Die gute Auftragslage sollte aber für das Unternehmen auch im Jahr 2024 anhalten. Der Umsatz, aus dem Jahr 2023 sollte auch im Jahr 2024 erreicht werden. 2) Finanzlage Die flüssigen Mittel lagen zum Stichtag bei 450.213 TEUR. Der Gesellschaft stand im Geschäftsjahr 2023 ein Kreditrahmen in Höhe von 1.000 TEUR zur Verfügung. 3) Vermögenslage Die Bilanzsumme des Unternehmens erhöhte sich 2023 auf 16.647 TEUR. Die Bestände der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wiesen nur geringfügige Änderungen im Vergleich zum 31.12.2022 auf. III.) Zukünftige Entwicklung der Gesellschaft 1) Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Gesellschaft eine weiterhin positive Entwicklung sowie ein Umsatzplus in einer Größenordnung von 5 %. Die Belegschaft wird auf dem Niveau des Jahres 2023 bleiben, um die Integration der neuen Mitarbeiter aus personalpolitischer Sicht in die Firmenfamilie zu gewährleisten. Die zukunftsorientierte Ausrichtung der Haslinger GmbH, wonach nur eine nachhaltige Personalpolitik der Unternehmensentwicklung dienlich sein kann, schlägt sich nieder in der im Verhältnis hohen Anzahl an Auszubildenden. Die Haslinger GmbH nimmt seine gesellschaftspolitische Verantwortung in diesem Bereich gerne auch zukünftig war. Der Fokus für 2024 gilt der Stärkung der Zukunftsmärkte. Hier arbeitet das Unternehmen verstärkt mit Branchen im Bereich der erneuerbaren Energien zusammen. Auch die Implementierung eines neuen ERP-Systems generierte in den Bereichen Auftragsverwaltung sowie Buchhaltung erste deutliche Verbesserungen. Die Einführung läuft bis 2024. Der Digitalisierungsgrad konnte weiter vorangetrieben werden. Das Ziel ist eine vollständige Evaluierung der internen Prozesse. Desweiteren wird in die Automatisierung der Fertigung investiert. Hierzu soll die Errichtung einer Lackierhalle mit modernster Ausstattung den Produktionsprozess verbessern. 2) Risiken und Chancen Das Jahr 2023 war geprägt von kriegerischen Unruhen. Diese hat auch neue Risiken für die zukünftige Geschäftsentwicklung der Branche geschaffen. Für die kommenden Jahre versucht die Haslinger Firmengruppe insbesondere in neuen Geschäftsfelder wie der Herstellung und dem Vertrieb von Zugstabsystemen sowie die Belieferung von Firmen im E-Tech-, Wasserstoff- und Wehrtechnikbereich Fuß zu fassen und so die komplette Firmengruppe durch die sich daraus ergebenden Synergien zu stärken. 3) Spezieller Risikobericht Unternehmerisches Handeln ist ständigen Risiken ausgesetzt. Das Risikomanagement der Haslinger GmbH hat zum Ziel, Risiken möglichst früh zu identifizieren, zu bewerten und durch geeignete Maßnahmen ihr Entstehen zu verhindern oder auf ein Minimum zu reduzieren. Der Finanzierungsrahmen zur Projektfinanzierung wurde im Berichtsjahr angepasst und bildet damit das Wachstum des Unternehmens ab. Durch branchentypisch lange Auftragslaufzeiten von bis zu zwei Jahren können so Schwankungen im Debitorenbereich gleichmäßig verteilt werden. Forderungsausfälle konnten in 2023 nicht komplett vermieden werden. Aus diesem Grund wurde für die Haslinger GmbH die Warenkreditversicherung erweitert. Insgesamt macht sich der solvente, auf dauerhaften Vertragsbeziehungen begründete Kundenstamm bemerkbar. Neukunden werden einer eingehenden Prüfung unterzogen, der auch gesetzlichen Vorgaben unter Compliance-Aspekten aus dem europäischen Handelsraum gerecht wird. Quellen: - Bilanz der M+E-Industrie für 2023 - Arbeitgeberverband Gesamtmetall
Uttigkofen, im Oktober 2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Haslinger GmbH hat ihren Sitz in Gewerbefeld 2, 94501 Aldersbach und ist eingetragen in das Handeslregister beim Amtsgericht Passau (Reg.Nr. B 2747) Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften sowie auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB , in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG), unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Jahresüberschuss sind keine außerordentlichen Erträge oder außerordentlichen Aufwendungen enthalten. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zur dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Die einzelnen Abschreibungsmethoden sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen die lineare Abschreibung zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von mehr als 250,00 € bis 1.000,00 € wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr als Sammelposten erfasst und auf 5 Jahre abgeschrieben. Soweit für die ab 2010 angeschafften Wirtschaftsgüter die alte Regelung nach § 6 Abs. 2 EStG (Vollabschreibung bis AK netto 800,00 €) günstiger ist, wurde diese Methode anstatt der Bildung eines Sammelpostens angewandt. Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerrechtlich zulässigen Wert angesetzt. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten angesetzt. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden ggf. durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde für Ausgaben vor dem Abschlussstichtag gebildet, die einen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Latente Steuern werden auf temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden mit dem durchschnittlichen Steuersatz von 26,85% bewertet. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. III. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurden passive latente Steuerrückstellungen gebildet. Die latenten Steuern de beruhen auf folgenden Differenzen: Anlagevermögen Rückstellung für Archivierungskosten Rückstellung für Gewährleistungen Die latenten Steuern wurden mit einem Steuersatz von 26,85% berechnet.
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse (gem. § 251 HGB) zu vermerken: Keine Außerdem bestanden Miet- und Leasingverträge als sonstige finanzielle Verpflichtungen. Weitere Erläuterungen sind, soweit erforderlich, aus der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung ersichtlich. Von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften nach §§ 274a und 288 HGB für die Offenlegung des Jahresabschlusses wurde teilweise Gebrauch gemacht. Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
IV. Ergänzende Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.
Die Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug im Jahresdurchschnitt 108 (Vorjahr 112).
Uttigkofen, im März 2024 Die Geschäftsführung Frau Anna Maria Haslinger Herr Karl Haslinger Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn: die Haslinger GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Haslinger GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Haslinger GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist es, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, und einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch und erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen könnte. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben und ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450 n.F.). Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus. Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.
Passau, 17.10.2024 MBK
Wirtschaftsprüfung
Reinhard Maier, Wirtschaftsprüfer |
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