Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 30872
Vorher
Hörgeräte Susanne Koch GmbH
Eingetragen
5.5.1983
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Der Gegenstand der Gesellschaft ist die Vermittlung und Verwaltung von Immobilien, Vermögensverwaltung, Hausund IT-Technik, Service-, Beratungs- und Dienstleistungen, Handel mit Waren aller Art sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Ausgenommen sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten jeder Art, soweit nicht die Erlaubnis vorliegt.

Historie

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Management

NameRolle
Susanne Zobel
seit 11.9.2015
Geschäftsführer
Michael Bruno Zobel
seit 11.9.2015
Geschäftsführer
Susanne Koch
seit 30.5.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Susanne Zobel
Braak
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hörgeräte Susanne Koch GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 40.350,50 28.995,00
I. Sachanlagen 40.350,50 28.995,00
B. Umlaufvermögen 613.609,94 493.681,50
I. Vorräte 54.698,02 133.171,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.078,45 91.885,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.697,20 5.871,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 475.833,47 268.624,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.189,24 1.655,30
D. Aktive latente Steuern 0,00 3.920,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 655.149,68 528.252,79

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 344.924,39 166.309,54
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 140.744,95 0,00
III. Jahresüberschuss 178.614,85 0,00
IV. Bilanzgewinn 178.614,85 140.744,95
B. Rückstellungen 175.042,14 157.153,67
C. Verbindlichkeiten 17.114,88 32.568,51
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 17.114,88 32.568,51
D. Rechnungsabgrenzungsposten 118.068,27 171.977,59
E. Passive latente Steuern 0,00 243,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 655.149,68 528.252,79

Anhang zum Geschäftsjahr 2012



Hörgeräte Susanne Koch GmbH

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der Gewinn- u. Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

In dem steuerrechtlichen Jahresabschluss sind die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.
In dem handelsrechtlichen Jahresabschluss wurden Posten der Aktivseite mit Posten der Passivseite gem. § 246 Abs. 2 HGB saldiert.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungs-posten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "Forderungen gegenüber Gesellschaftern" bzw. "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern".

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind im Anhang angegeben. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsäch-lichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

Bewertungsmethoden

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handels- und den steuerrechtlichen Bestimmungen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwend-ungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter EUR 410,00 werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Der Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wird aus Gründen der Vereinfachung beibehalten und im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren jeweils mit einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Vermögensgegenstände bei den Vorräten wurden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zu einem entsprechend niedrigeren Marktpreis bewertet. Die gesetzlich zulässigen Bewertungs- vereinfachungen wurden ausgenutzt.

Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwert-berichtigungen wurden durchgeführt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

Angaben zu Bilanzposten

Rückstellungen
In dem handelsrechtlichen Jahresabschluss wurden Auszahlungsansprüche aus einer Rückdeckungs­versicherung i.H.v. € 29.852,00 gem. § 246 Abs. 2 HGB mit den Verpflichtungen aus Pensionszusagen saldiert.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.

Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42, III GmbHG

Die Gesellschaft hat gegenüber der Gesellschafterin Frau Susanne Koch eine Darlehensverbindlichkeit in Höhe von € 2.684,94. Das Darlehen ist unter dem Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ausgewiesen.

Die Verzinsung erfolgt vertragsgemäß mit 4 % aus dem jeweiligen Darlehensstand.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Beschäftigte Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr sind durchschnittlich 12 Arbeitnehmer im Unternehmen beschäftigt gewesen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Außer der Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Im Berichtsjahr wurde eine Betriebsstätte veräußert.

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.


Hamburg, 03. Juli 2013

(Geschäftsführerin)

sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss wurde am 03. Juli 2013 festgestellt.

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