Kühn GmbHLiquidiert

47055 Duisburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 4381
Eingetragen
11.7.2002
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauSäge- und HobelwerkeBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Holzkonstruktionsbau und Zimmerei.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kühn GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz zum 31. Dezember 2007

AKTIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,02 1,02
II. Sachanlagen 76.663,04 3.313,29
III. Finanzanlagen 13.051,61 11.051,61
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 98.378,11 127.185,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 156.177,21 254.659,64
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 64.959,62 (Vorjahr) EUR 64.959,62
III. Schecks, Kassenbestand. Bundesbank- und Postbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 12.636,83 49.207,65
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 504,14 399,54
Summe AKTIVA 357.411,96 445.818,21

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 86.910,76 80.872,98
III. Jahresfehlbetrag - 92.743,22 6.037,78
Summe Eigenkapital 19.732,13 112.475,35
B. Rückstellungen 12.648,36 21.740,90
C. Verbindlichkeiten 325.031,47 311.601,96
Summe PASSIVA 357.411,96 445.818,21

ANHANG

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstätigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Absatz 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

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