A. Schlodder Systemgastronomie Wildau e.K.
Selbe AdresseSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Sarrazin seit 17.4.2013 | Geschäftsführer |
Evelin Sarrazin seit 2.6.2006 | Geschäftsführer |
Manfred Sarrazin seit 2.6.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
| 5.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Techno Trade Import-Export GmbHWildauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023LageberichtLagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023der Techno Trade Import-Export GmbHI. Grundlagen des Unternehmens Die Fa. Techno Trade Import-Export GmbH vertreibt auf dem deutschen und europäischen Markt elektronische Kleinartikel wie Temperatur- und Wetterstationen, Funk- und Quarzuhren, Thermometer, Batterien, Accus und Ladegeräte, Taschenlampen u. a. sowie Artikel und Sensoren für ein Haus-Überwachungssystem. Diese Artikel werden zum überwiegenden Teil in China eingekauft bzw. entsprechend der Vorgaben und Design von Techno Trade in China gefertigt und unter der Marke "technoline" sowie als Haus-Überwachungssystem mobile alerts powered by technoline vertrieben. Hauptabsatzgebiete sind nach wie vor der deutsche und der europäische Markt. Im Bereich Forschung und Entwicklung ist das Unternehmen nicht direkt tätig. Es besteht eine langfristige Zusammenarbeit mit externen Partnern. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das abgelaufene Geschäftsjahr 2022/2023 war insbesondere durch den Krieg in der Ukraine und das Auslaufen der Corona-Pandemie gekennzeichnet. In diesem Geschäftsjahr vollzogen sich Veränderungen, wie sie seit Jahren unbekannt waren bzw. nie gekannt worden sind: - drastische teil explosionsartige Preiserhöhungen, insbesondere bei Energie- und Rohstoffkosten - weltweite Logistikprobleme und extreme Preissteigerungen, insbesondere beim Import aus Fernost (teilweise um das 8-10-fache in Peakzeiten) - nach wie vor gestörte Lieferketten trotz Auslaufen der Pandemie - Inflation in seit langen Perioden nicht gekannter Höhe in Deutschland und der Welt Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/2023 war die Entwicklung des EURO-Dollar-Verhältnisses durch eine relativ große Unsicherheit und Volatilität gekennzeichnet. Die allgemeine wirtschaftliche Situation führte im Geschäftsjahr 2022/2023 zu einer weiteren Verstärkung der Verunsicherung der Verbraucher, zu weiterer Kaufzurückhaltung und Sparmaßnahmen bei allen Einkäufen. Durch das Auslaufen der Pandemie fanden die großen internationalen Messen zwar ab Ende 2022/Anfang 2023 wieder statt, jedoch mit deutlich geringerem Umfang und weniger Ausstellern und Besuchern. Auch hier war - trotz erster positiver Signale - die Verunsicherungen deutlich spürbar. 2. Geschäftsverlauf Trotz dieser allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage konnte im Geschäftsjahr 2022/2023 ein gutes Ergebnis erzielt werden. Mit 13.751.924,44 Euro Umsatz liegt das Ergebnis zwar deutlich unter dem Vorjahr, was auf Veränderungen in einer Produktfamilie begründet ist. Das Umsatzergebnis liegt aber mit +12,9 % deutlich über dem Geschäftsjahr 2018/2019 vor der Pandemie und mit mehr als +14% über dem Durchschnitt 2019-2020. Dieses Ergebnis ist in der Elektronikbranche als überdurchschnittlich zu bewerten. Der Umsatzanteil im europäischen Ausland ist im Geschäftsjahr 2022/2023 als stabil zu betrachten, wobei hier deutliche regionale Unterschiede in den einzelnen Märkten infolge der einzelnen Einschränkungen infolge des Krieges in der Ukraine bestehen. Die Umsatzentwicklung ist auf eine hohe Warenverfügbarkeit infolge langfristiger und stabiler Einkaufsbeziehungen zu den Fernost-Lieferanten trotz allgemeiner Lieferkettenprobleme und viele auf dem Markt eingeführter Neuheiten zurückzuführen. Die Höhe des Warenbestandes entspricht -bezogen auf die Höhe der getätigten Umsätze- dem Niveau des Vorjahres und ist nach wie vor beeinflusst von den Anforderungen einer hohen Warenverfügbarkeit des Liefersortiments, den langen Vorlauffristen beim Import aus Fernost sowie der Optimierung der Einkaufsvolumina zur Erzielung günstigerer Preis- und Transportkonditionen. Dadurch konnten die Unterbrechungen der Lieferketten teilweise gut überbrückt werden. 3. Ertrags- und Finanzlage Die Bilanzsumme beträgt 15.418.734,92 EURO (Vorjahr: 14.349.575,25 EURO). Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/2023 konnte ein Ergebnis von 796.332,70 EURO (Vorjahr: 2.407.186,90 EURO) erzielt werden. 4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen werden stets unter Erwirtschaftung von Skontobeträgen durch schnelle Zahlung erfüllt. Alle Bankdarlehen wurden planmäßig zurückgeführt. Zum Geschäftsjahresende belaufen sich die Bankdarlehen auf 0,00 EURO. Die Investitionen im Geschäftsjahr 2022/2023 beliefen sich auf 67.857,07 EURO und beinhalten hauptsächlich Ersatzinvestitionen in den Fuhrpark. Leasingverpflichtungen bestehen nur für zwei Leasingverträge für zwei Elektro-PKW. 5. Vermögenslage Die Eigenkapitalquote erreichte 85,21 % (Vorjahr: 86,01 %). III. Nachtragsbericht Vorgänge nach Schluß des Geschäftsjahres von wesentlicher Bedeutung (mit Ausnahme der nicht einschätzbaren geopolitischen Entwicklungen) mit Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage unseres Unternehmens sind nicht zu verzeichnen. IV. Prognose-. Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Wir schätzen ein, daß der Elektronikfachhandel neben dem online-Handel für das derzeitige Kernsortiment der Fa. Techno Trade weiterhin der Hauptabsatzkanal bleiben wird. Dabei kommt dem Angebot von innovativen, trendigen und am modernen Design orientierten Artikeln zukünftig noch mehr Bedeutung zu. Auch die ständig voranschreitende Vernetzung aller im Haushalt vorhandenen Geräten stellt erhöhte Anforderungen sowohl an bestehende als auch neue innovative Produkte. Wir schätzen aber auch ein, daß dabei der online-Handel weiterhin und schneller als bisher größere Anteile am Gesamtmarkt gewinnen wird. Insgesamt schätzen wir aber auch ein, daß der Markt in der Elektronikbranche aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Situation und der damit zusammen hängenden Kaufzurückhaltung stagnieren wird. In unserem Hauptimportmarkt China erwarten wir weiter steigende Einkaufspreise, bedingt durch steigende Material-, Energie- und vor allem Lohnkosten. Wir schätzen auch ein, daß sich die Turbulenzen in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in China sowohl hinsichtlich der nicht abschätzbaren Folgen der Corona-Pandemie als auch des nicht absehbaren Endes der internationalen Handelskonflikte eher verschärfen werden. Hinzu kommen verlängerte Lieferfristen für fast alle elektronischen Artikel infolge Knappheit bei elektronischen Bauteilen und Komponenten sowie infolge fehlender Transportkapazitäten. Bei der Entwicklung des EURO-Dollar-Kursverhältnisses erwarten wir weiterhin große Schwankungsbreiten und damit Auswirkungen auf die Importtätigkeit und Preisentwicklung. Auch die enorm hohen Kosten im Energiesektor sowie die hohe und anhaltende Inflation im Allgemeinen und die andauernden kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine werden die wirtschaftliche Entwicklung weiterhin stark beeinflussen. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2023/2024 trotzdem einen stabilen Umsatz in der Höhe des langjährigen Durchschnitts. 2. Risikobericht Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Hauptrisiko für unser Unternehmen ist und bleibt die Entwicklung des Kursverhältnisses von EURO und Dollar. Die Risiken aus offenen Währungsverpflichtungen in US-$ gegenüber Lieferanten aus Fernost ist durch eine sorgfältige und langfristige Einkaufsplanung, die Implementierung eines umfassenden Kontroll- und Risikomanagements sowie Absicherung durch Devisentermingeschäfte zu minimieren. Dieses grundsätzliche Währungsrisiko wird weiter bestehen bleiben und das Kursverhältnis EURO/Dollar durch stärkere Volatilität gekennzeichnet sein. Weiterhin werden eine Vielzahl von Risiken wie - gestörte Liefer- und Logistikketten - Knappheit bestimmter Bauteile - wirtschaftliche Entwicklung in Fernost/China - steigende Kosten (Material, Energie , Lohn) - Unsicherheiten in der Logistik, insbesondere beim Import aus Fernost - anhaltende hohe Inflation - kriegerische Auseinandersetzungen in der Ukraine - handelspolitische Konflikte - hohe Volatilität im Verhältnis EURO/Dollar bestehen bleiben und die wirtschaftliche Entwicklung nicht nur in Deutschland sondern auch in der Welt stark beeinflussen. Trotz der Vielzahl der gegenwärtig eingeschätzten Risiken sehen wir diese nicht als bestandsgefährdend für unser Unternehmen an. 3. Chancenbericht Darüber hinaus sehen wir weitere Chancen für neue Produkte, die sich aus den veränderten Anforderungen der Märkte und der Tendenz zur stärkeren Vernetzung der Produkte untereinander ergeben. Dem werden wir mit der Einführung neuer innovativer Produkte wie dem Haus-Überwachungssystem "mobile alerts" Rechnung tragen. 4. Gesamtaussage Insgesamt sehen wir trotz weiter bestehender Turbulenzen auf den internationalen Märkten und der Vielzahl der aufgezeigten bestehenden Risiken im Markt weiterhin gute Verkaufsmöglichkeiten für die elektronischen Artikel unseres Kernsortiments. 5. Zweigniederlassungsbericht Unsere Gesellschaft unterhält keine Niederlassungen.
Wildau, den 14.06.2023 gez.Manfred Sarrazin, Geschäftsführer gez. Evelin Sarrazin, Geschäftsführerin gez. Daniel Sarrazin, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss I. Angaben zur Gesellschaft laut Registergericht
II. Anwendung gesetzlicher Regelungen 1. Der Jahresabschluss zum 31.03.2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, nach den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) sowie nach den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. 2. Bei der Gesellschaft handelt es sich im Berichtsjahr um eine prüfungspflichtige sog. "mittelgroße" Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Absatz 2 HGB. 3. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erfordern bzw. durch den Ansatz neuer HGB-Vorschriften ergeben. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungsgrundsätze Der Jahresabschluss 2023 wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften in §§ 265, 268 - 274a, 276 -277 HGB aufgestellt. Für die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung wurden die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 HGB und 275 HGB sowie § 42 GmbH-Gesetz angewandt. Die Davon-Vermerke zu den Restlaufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten sind in der Bilanz angegeben. Die Mitzugehörigkeit - falls vorhanden - zu anderen Posten ist in der Bilanz vermerkt. Die Haftungsverhältnisse werden - soweit vorhanden - im Anhang angegeben. Die Gewinn- und Verlust-Rechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bewertungsgrundsätze Die Bewertungen erfolgen nach den Vorschriften des HGB und entsprechen den Bewertungsmethoden der §§ 252 - 256a HGB. 1. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Sachanlagen Sachanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Finanzanlagen Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. 2. Umlaufvermögen Fertige Erzeugnisse und Waren (Vorräte) Die fertigen Erzeugnisse und Waren werden gemäß dem strengen Niederstwertprinzip nach § 253 Absatz 4 HGB mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. den letzten Einkaufspreisen bewertet. Notwendige Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt; notwendige Einzelwertberichtigungen wurden direkt vorgenommen. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Die Forderungen in Fremdwährung wurden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs in Euro umgerechnet. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Latente Steuern Latente Steuern werden für sich in folgenden Geschäftsjahren voraussichtlich durch abbauende Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden ermittelt und nicht verrechnet ausgewiesen. Der zugrunde gelegte Steuersatz beläuft sich dabei auf 28,1%. Dieser berücksichtigt sowohl die Körperschaftsteuer von 15% und den darauf zu entrichtenden Solidaritätszuschlag von 5,5% als auch den Gewerbesteuersatz von 12,3%. Auf nachstehend Abschnitt C. Ziffer 3. wird verwiesen; der Betrag, um den die aktiven latenten Steuern die passiven latenten Steuern übersteigen, ist gemäß § 268 Absatz 8 Satz 2 HGB für die Ausschüttung gesperrt, hier der Betrag von € 41.290,79. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital/Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 1.000.000,00 und ist unverändert zum Vorjahr. Die Zusammensetzung des Eigenkapitals wird nachstehend unter Abschnitt C. Ziffer 4. dargestellt. 4. Rückstellungen Pensionsrückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des "Barwert der Verpflichtung" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf dem Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,79 % (im Vorjahr 1,81%) angesetzt. Bei der Bewertung der Pensionszusage wurde kein Lohn- und Gehaltstrend berücksichtigt, da es sich hier um eine nicht gehaltsabhängige Leistungszusage (fester Betrag) handelt. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 13.454 EUR. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert. Sonstige Rückstellungen Sonstige Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen; sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sowie des nach der Erkenntnis zum Bilanzstichtag notwendigen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrags bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. 5. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, und Sonstige Verbindlichkeiten sind jeweils mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs in Euro umgerechnet. C. Angaben zur Bilanz 1. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die darauf entfallenden Abschreibungen für 2022/23 sind gemäß § 268 Absatz 2 HGB im Anlagenspiegel dargestellt.
2. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Posten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 0,00; alle übrigen Forderungen und die Sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. 3. Aufgrund von Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz (Erläuterung siehe vorstehend Abschnitt B. Ziffer 2.) sind im Geschäftsjahr 2022/23 bei der Gesellschaft latente Steuern (aktive latente Steuern) auszuweisen. Die latenten Steuern ermitteln sich wie folgt:
Auf die Ausschüttungssperre gemäß vorstehend Abschnitt B. Ziffer 2. ist zu verweisen. 4. Das Eigenkapital setzt sich wie folgt zusammen:
5. Rückstellungen Erläuterungen zu den Pensionsrückstellungen Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 13. In Höhe dieses Unterschiedsbetrags sind die passivierten Rückstellungen für Pensionen und der Zinsaufwand im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz nach bisheriger Ermittlung niedriger angesetzt. Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB n.F. für die Ausschüttung gesperrt in Höhe 13.454 EUR. 6. Die Zusammensetzung und Höhe der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel, aus dem sich auch die Restlaufzeiten und die Sicherungsrechte ergeben.
7. Angaben nach § 285 Nr. 28 HGB: Aus der Aktivierung latenter Steuern ist ein Betrag von € 41.290,79 sowie aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen ein Betrag von € 13.454,00, insgesamt ein Betrag von € 54.744,79 für die Ausschüttung gesperrt. Auf vorstehend Abschnitt B. Ziffer 2. und Ziffer 4. ist zu verweisen. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Angabe zu Erträgen und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung (§ 285 Nr. 31 HGB) - keine - E. Angaben zu Haftungsverhältnissen und nicht bilanzierten Verpflichtungen 1. Angabe der Art und Zwecks sowie Risiken, Vorteilen und finanzielle Auswirkungen von nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften, soweit die Risiken und Vorteile wesentlich sind und die Offenlegung für die Beurteilung der Finanzlage des Unternehmens erforderlich ist (§ 285 Nr. 3 HGB) Zur Absicherung von Fremdwährungsrisiken werden Termingeschäfte zur Verminderung des Währungsrisikos abgeschlossen. Am Bilanzstichtag bestehen keine Verpflichtungen zu festgesetzten Kursen zu kaufen. 2. Angabe des Gesamtbetrags der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten und nicht nach § 251 HGB oder § 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind (§ 285 Nr. 3a HGB) Am Bilanzstichtag bestanden wesentliche finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt € 365.219,08. F. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Arbeitnehmer Im Berichtszeitraum wurden durchschnittlich 22 Arbeitnehmer zuzüglich 0 Auszubildenden beschäftigt, zum 31.03.2023 waren 25 Arbeitnehmer zuzüglich 0 Auszubildenden beschäftigt. Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Berichtsjahrs in Unternehmen beschäftigt:
2. Geschäftsführung Im Berichtszeitraum waren Geschäftsführer: Frau Dipl.-Kff. Evelin Sarrazin, Kauffrau Herr Dipl.-Kfm. Manfred Sarrazin, Kaufmann Herr Dipl.-Bw. Daniel Sarrazin, Kaufmann. Jeder Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von den Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführer nach § 285 Nr. 9 HGB wurde in Anwendung der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. 3. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile (§ 285 Nr. 11 HGB) Die Gesellschaft besitzt Geschäftsanteile in Höhe von 100% am Stammkapital von 97.087 HKD an der Firma Technoline Limited mit Sitz in Macau mit einem Eigenkapital in Höhe von 6.405.480 HKD; außerdem besitzt die Gesellschaft Geschäftsanteile in Höhe von 100% am Stammkapital von € 50.000,00 an der Firma DATA INFORMATION SERVICES GmbH mit Sitz in Wildau mit einem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von € 182.664,58, wobei diese im Geschäftsjahr 2021 einen Gewinn in Höhe von € 36.035,06 ausweist. Im September 2019 hat die Gesellschaft Geschäftsanteile in Höhe von 100% am Stammkapital von € 26.000,00 der Firma Proficell Batterien GmbH mit Sitz in Wildau mit einem Eigenkapital in Höhe von € 27.329,48 sowie den einzigen Kommanditanteil in Höhe von € 12.782,30 an der Firma Proficell Batterien GmbH & Co. KG mit Sitz in Wildau erworben. 3. Angaben zu Vorgängen von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres (§ 285 Nr. 33 HGB - Nachtragsberichterstattung) Vorgänge von wesentlicher Bedeutung über welche zu berichten wäre, sind nicht gegeben. 4. Vorschlag für die Verwendung des Jahresergebnisses (§ 285 Nr. 34 HGB)Der Jahresüberschuss 2022/23 beträgt € 796.332,70, welcher nach Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen werden soll.
Wildau, den 12.06.2023 gez. Manfred Sarrazin, Geschäftsführer gez. Evelin Sarrazin, Geschäftsführerin gez. Daniel Sarrazin, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.07.2023 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersNach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung habe ich als unabhängiger Abschlussprüfer dem Jahresabschluss zum 31.03.2023 der Firma Techno Trade Import-Export GmbH sowie dem Lagebericht in der diesem Bericht als Anlagen 1 bis 4 beigefügten Fassung folgenden uneingeschränktenBestätigungsvermerk, welcher sich an die Gesellschaft Firma Techno Trade Import-Export GmbH, Gewerbepark 10, 15745 Wildau richtet, erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersPrüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Firma Techno Trade Import-Export GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.03.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Firma Techno Trade Import-Export GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.03.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
München, den 30.06.2023 Georg Sachenbacher, Wirtschaftsprüfer Die Veröffentlichung und/oder Weitergabe des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts in einer von der vorliegenden Fassung abweichenden Form bedarf zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Ich verweise auf § 328 HGB. |
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