Leukel Galvanogestelle GmbHLiquidiert

65510 Hünstetten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 26389
Vorher
Lausch Metallverarbeitung GmbH
Eingetragen
19.11.1984
Branche
Herstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus MetallHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen Metallen
Gegenstand
ist die Herstellung und der Vertrieb von Metallwaren, insbesondere Galvanisiergestellen sowie Reparatur derselben mit Ausnahme der Herstellung von Erzeugnissen aus Edelmetallen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

An den Aussiedlerhöfen 1, 65510 Hünstetten-Görsroth
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lausch Metallverarbeitung GmbH

Adelsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 18.849,50 24.432,50
I. Sachanlagen 18.849,50 24.432,50
B. Umlaufvermögen 144.256,56 182.439,41
I. Vorräte 9.875,82 13.506,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 93.194,90 144.698,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.185,84 24.235,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.817,45 5.482,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 166.923,51 212.354,09

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 130.520,27 185.111,14
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 141.546,55 157.940,07
III. Jahresfehlbetrag 36.590,87 -1.606,48
B. Rückstellungen 13.200,00 10.770,00
C. Verbindlichkeiten 23.203,24 16.472,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 166.923,51 212.354,09

Anhang

Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:


Gliederungsgrundsätze und Bilanzierungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar .

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.


Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.


Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.


Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.


Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.


Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.


Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Auf eine Berücksichtigung von Kostensteigerungen wurde aus Geringfügigkeitsgründen verzichtet.


Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Die Laufzeit der Verbindlichkeiten ist aus der Bilanz ersichtlich.

Währungsumrechnung


Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.


Ergänzende Angaben

Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug 11.


Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Heinz u. Luise

Vergütung der Geschäftsführer:

Auf die Angabe wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.


Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde wie in den Vorjahren vor Ergebnisverwendung aufgestellt.

Es ist vorgesehen den Jahresfehlbetrag mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen und den verbleibenden Gewinnvortrag auf das nächste Geschäftsjahr vorzutragen.


Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen bestanden jährliche finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 21 TEuro.



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