Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 215687
Eingetragen
20.7.2006
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationBau von Industrieanlagen, außer Gebäuden
Gegenstand
Planung, die Lieferung, die Errichtung und die Inbetriebnahme sowie die Wartung von Anlagen zur Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, der Elektrotechnik und Kommunikationstechnik in der Chemie-, der Lebensmittelindustrie, der Kraftwerkstechnik, der Wasser- und Abwassertechnik sowie der Umwelttechnik. Die Gesellschaft erbringt keine eigenen Bauleistungen sowie keine eigenen handwerklichen Tätigkeiten. Diese werden durch Subunternehmen erbracht.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Wolfgang Kraiczi
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jens Kraiczi
Chemnitz
12.500 €
50.00%
Wolfgang Kraiczi
Halle
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AETKOM GmbH

Merseburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 4.474,00 4.236,00
B. Umlaufvermögen 186.038,84 120.188,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.888,34 8.789,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 193.401,18 133.213,38

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 114.771,58 69.160,21
B. Rückstellungen 24.262,52 18.262,19
C. Verbindlichkeiten 54.005,76 45.502,14
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 53.120,38 44.577,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 885,38 924,48
D. Rechnungsabgrenzungsposten 361,32 288,84
Bilanzsumme, Summe Passiva 193.401,18 133.213,38

Anhang


 
Anhang zum Jahresabschluss

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften des HGB.

Die Erstellung vorliegender Bilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Ergänzend waren die Vorschriften des GmbH Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Das Sachanlagen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear oder degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagengegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Abschreibungswerten führt. Gesetzlich zulässige Vereinfachungsmethoden wie die Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 150 EUR wurden in Anspruch genommen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Finanzanlagen und wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Liquide Mittel werden mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.  Sie wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen und weitere Aufwandsrückstellungen nach HGB wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung unter Beachtung des bilanzaufhellenden Zeitraumes gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des Bilanzrichtliniengesetzes. Gemäß § 274a HGB gelten größenabhängige Erleichterungen. Diese werden vom Unternehmen hinsichtlich des Ausweises der latenten Steuern in Anspruch genommen. Ein Ausweis latenter Steuern erfolgt aus diesem Grunde nicht.

Von der Möglichkeit der Bildung einer Ansparabschreibung / Investitionsrücklage nach § 7g Abs. 3 EStG wurde Gebrauch gemacht.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Die Wahrnehmung der Geschäftsführung erfolgte durch die im Handelsregister eingetragenen Geschäftsführungsorgane. Weitere Organe wurden nicht bestellt.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Merseburg, den 20.12.2017

gez. Jens Kraiczi
  


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2017 festgestellt.

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