A. Lippert Nachfolger e.Kfm.
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Heitmann seit 21.1.2026 | Prokura |
Carlo Priolo seit 20.5.2021 | Geschäftsführer |
Dirk Jungclaussen seit 21.12.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
A. Lippert Nachf. Inh. Dirk Junglaussen | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fihumin-Gesellschaft m.b.H.AmmersbekJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023(mit den Vergleichszahlen des Vorjahres)
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 4095 AH im Handelsregister beim Amtsgericht Lübeck eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinien - Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Ausweis der aus der operativen Geschäftstätigkeit resultierenden Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Vobra - Gruppe und der Mix-Gruppe werden im Geschäftsjahr aufgrund des bestehenden Beteiligungsverhältnisses unter den Bilanzposten "Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht" ausgewiesen. II. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, und soweit anwendbar, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben; im Übrigen in den steuerlich vorgegebenen Sammelposten erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Es werden ggf. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag und bei Wertaufholungen ggf. Zuschreibungen vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten angesetzt. Sofern erforderlich werden Wertberichtigungen gebildet. Auf die Nettoforderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die Rückstellungen sind in Höhe der Beträge passiviert worden, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen abweichend von den steuerlichen Bewertungsvorschriften (§ 6 a EStG) bewertet worden. Die Pensionsrückstellung ist berechnet nach der projected unit credit method (Methode der laufenden Einmalprämie) unter Anwendung des sog. Passivprimats gemäß IDW RH FAB 1.021 vom 30.04.2021. Zur Berechnung des Erfüllungsbetrages der Pensionsrückstellung wurden als Bewertungsparameter der Rechnungszins von 1,82% p.a., die Richttafeln G 2018 von Klaus Heubeck sowie der Rententrend von 1,50% p.a. zugrunde gelegt. Der Wert der Pensionsrückstellung beläuft sich zum 31.12.2023 auf € 947.156,00. Aufgrund des Saldierungsgebotes gemäß § 246 Abs. 2 HGB ist der zum Bilanzstichtag versicherungsmathematisch ermittelte Aktivwert der Rückdeckungsversicherung von € 279.017,00 mit der Pensionsrückstellung verrechnet worden. Die verrechneten Aufwendungen und Erträge sind im Personal- und Zinsaufwand mit € 7.105,00 erfasst. Die Rückstellung für Gewährleistungen wurde nach Geschäftsbereichen differenziert gebildet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Aufwendungen und Erträge sind auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild. IV. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens stellt sich wie folgt dar: Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023
Im Geschäftsjahr haben folgende Beteiligungsverhältnisse bestanden:
Sämtliche in der Bilanz ausgewiesene Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Das Stammkapital beträgt € 62.000,00 und ist vollständig eingezahlt. Die sonstigen Rückstellungen enthalten Posten für Tantiemen, Gewährleistungen, Rückerstattungsansprüche Urlaubs- und Prüfungskosten. Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfand- oder ähnliche Rechte besichert. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse enthalten Handelserlöse aus Geschäften mit Tierfutter und Grundmaterialien für Tierfutter und andere Stoffe. Es werden Handelsgeschäfte im Inland und im Ausland (EU und Drittländer) getätigt. V. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der Verpflichtungen aus Dauermiet- und Leasingverhältnissen beläuft sich auf rd. TEUR 32 (Vorjahr: TEUR 32). Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus begründeten Investitionsvorhaben, rechtlichen Verpflichtungen und Auflagen sowie anderweitigen Haftungsverhältnissen bestehen nicht. 2. Unternehmensorgane Zum Geschäftsführer sind bestellt:
Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft stets einzeln und befreit von den Beschränkungen des § 181 BGB. 3. Beschäftigte Im Jahresmittel waren insgesamt 15 (Vorjahr: 13) Mitarbeiter beschäftigt. 4. Bezüge der Geschäftsführung Angaben über die Bezüge der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 9 b HGB) werden gemäß § 286 Abs.4 HGB nicht gemacht. 5. Prüfungshonorar Das Prüfungshonorar beträgt € 25.000,00.
Ammersbek, im Dezember 2024 Fihumin- Gesellschaft m.b.H. Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Entwicklung Die Fihumin-Gesellschaft beschäftigt sich mit der Herstellung von Heimtiernahrung mit dem Schwerpunkt auf Eigenmarken im Trockenfutter für Hunde und Katzen. Der Geschäftsbereich "Handel Öle und Fette" wurde zum Ende des Geschäftsjahres reduziert. Der für die Gesellschaft besonders relevante Heimtierfuttermarkt entwickelt sich auch 2023 auf hohem Niveau. Das Gesamtumsatzvolumen im Marktsegment "Trockenfutter für Hunde" wuchs um 6,1% und das Segment "Trockenfutter für Katzen" um 11,3%. Hierbei sind allerdings Preissteigerungen durch die erhöhten Energiekosten sowie die allgemeine Inflation von ca. 6% zu berücksichtigen. 2. Geschäftsverlauf 2023 2.1. Der Geschäftsverlauf 2023 war befriedigend und lag über den Planzahlen und Erwartungen. Der Gesamtumsatz ist durch die Reduzierung und geplante Aufgabe des Geschäftsbereiches "Öle und Fette" um 11,38 % auf T€ 53.123 zurückgegangen. Das Rohergebnis liegt dagegen durch die positive Entwicklung des Heimtiersegmentes mit T€ 5.445 um T€ 606 über dem Ergebnis von 2022. Bei leicht erhöhtem Personalaufwand konnte ein EBIT von T€ 3.393 erreicht werden. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf T€ 2.407 (Vorjahr T€ 1.960). 2.2. Die Vermögens- und Finanzlage ist unverändert sehr zufriedenstellend. Die Bilanzsumme erhöhte sich um 6,7% auf T€ 19.659. Die liquiden Mittel stellen 41 % der Bilanzsumme dar. Die Passivseite ist gekennzeichnet durch eine EK-Quote von 76,02 % (Vorjahr 71,8%) 2.3 Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 15 Mitarbeiter inkl. Geschäftsführung. 3. Risikobericht Die Risikopolitik der Gesellschaft ist darauf ausgerichtet Risiken des operativen Geschäfts zu messen und aktiv zu managen. Als Risiken hat die Gesellschaft grundsätzlich die Nichtbelieferung mit Ware, den Ausfall von Forderungen gegenüber Kunden sowie Haftungsfälle identifiziert. Durch strategische Beteiligungen an Lieferanten ist das Lieferrisiko minimiert worden. Das Kundenausfall- bzw. Auftragsausfallrisiko wird dadurch minimiert, dass kumulativ folgende Maßnahmen ergriffen werden: Produktionsaufträge werden erst nach Kundenbestellung ausgelöst, die Bonität der Kunden wird fortlaufend über Bonitätsabfragen bei Wirtschaftsauskunfteien vor Vertragsschluss geprüft und das verbleibende Ausführungsrisiko durch eine Delkredereversicherung abgedeckt. Eine Haftung für in Verkehr gebrachte Waren deckt die die Gesellschaft über eine Produkthaftpflichtversicherung ab. Das generelle Risiko, dass ein Großkunde wegfällt, wird durch einen entsprechend geringeren Materialaufwand zumindest teilweise kompensiert. Besondere Risiken für die künftige Entwicklung der Gesellschaft sind nicht erkennbar. Der Lieferanten- und Kundenstamm in den einzelnen Geschäftsbereichen ist im Vergleich zu den Vorjahren stabil bzw. konnte ausgeweitet werden Risikobericht 4. Prognosebericht 2024 / 2025 Die Gesellschaft geht bei Ihren Prognosen für das Geschäftsjahr 2024 von einem schwierigen Marktumfeld aus. Das Segment "Öle und Fette" der Gesellschaft wurde zum Anfang 2024 komplett eingestellt. Dies hat einen Umsatzrückgang der Gesellschaft von ca. 30 % zur Folge. Die Aktivitäten werden dann komplett im Heimtiersegment konzentriert. Der Heimtiermarkt ist 2024 geprägt von einer Kaufzurückhaltung im höherpreisigen Futtersegment, welche sich in den Umsätzen und Gewinnmargen der Hauptkunden niederschlagen wird. Darüber hinaus werden bei den Hauptkunden interne Umstrukturierungen durch Beteiligungen von Risikokapital umgesetzt und damit ein erhöhter Renditedruck. Die damit verbundenen negativen Auswirkungen lassen für das Geschäftsjahr 2024 daher auch leicht rückläufige Umsätze im Heimtiersegment gegenüber 2023 verbunden mit rückläufigen Rohgewinnmargen erwarten. Es wird Ergebnisrückgang von ca. 15 % in 2024 gegenüber 2023 erwartet und damit ein Ergebnis ähnlich 2022. Diese Erwartungen werden durch den bisherigen Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2024 bestätigt. Für 2025 erwartet die Gesellschaft wieder eine positive Umsatz- und Gewinnentwicklung da sich neue Projekte mit Großkunden in der Realisierung befinden und in 2025 ergebniswirksam werden. Es wird je nach Realisierungszeitpunkt mit einem Ergebnis ähnlich wie 2023 gerechnet.
Ammersbek, im Dezember 2024 gez. D. Jungclaussen, Geschäftsführer BestätigungsvermerkAn die Fihumin-Gesellschaft m.b.H. Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Fihumin Gesellschaft m.b.H. - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Fihumin-Gesellschaft m.b.H. für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig, in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften, und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 14. Dezember 2024 LTA
Audit GmbH
Dipl.-Kfm. Henryk-Torben Lemmer LL.M., Wirtschaftsprüfer |
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