LODAT Consulting GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Petra Zülow seit 22.5.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LODAT Consulting GmbHFalkenseeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGI. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung a) Bilanzierungsmethoden und Darstellungsmethoden Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Vorschriften der §§ 242 ff., §§ 264 ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Nach § 267 Abs. 1 HGB ist die GmbH als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Es werden die Erleichterungen des § 266 Abs. 1 HGB (verkürzte Bilanz), des § 268 Abs. 1 HGB (nur Bilanzgewinn) und des § 274 a HGB (u.a. kein Anlagengitter) für die Bilanz in Anspruch genommen. Hinsichtlich des Anhangs werden die Angaben gemäß § 286 HGB (u.a. keine Gesamtbezüge) unterlassen sowie die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB in Anspruch genommen. Bei der Offenlegung werden die Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen (nur Bilanz und Anhang, Anhang ohne Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung). Angaben zur Ergebnisverwendung werden nach § 325 Satz 4 HGB nicht gemacht. b) Bewertungsmethoden 1. Anlagevermögen Das Anlagevermögen wird in der Bilanz mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze ausgewiesen. Geringwertige Anlagegüter werden gemäß der Vorschriften des § 6 Absatz 2 und Absatz 2a EStG (GWG - Pool) abgeschrieben. 2. Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu den Anschaffungskosten. Hinsichtlich der unfertigen und fertigen Erzeugnisse und Leistungen sind in die Bewertung der Herstellungskosten die notwendigen Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens einbezogen worden. Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstä nde Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich nach dem Nominalwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist, soweit vorhanden, durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Forderungen sind alle innerhalb eines Jahres fällig. 4. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach den steuerlichen Vorschriften ermittelt und bewertet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt worden. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. II. Sonstige Angaben Geschäftsführer im Kalenderjahr war: · Petra Zülow, Kfr.
Falkensee, den 28. Dezember 2013 gez. Petra Zülow Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.12.2013 |
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