Vermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen
3 V GmbH Verpackung Verpacken Versenden
Weißenfelder Straße 4, 85551 Kirchheim bei München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Walter Hauf seit 14.5.2024 | Geschäftsführer |
Michael Pfister seit 5.2.2013 | Prokura |
Hans Jürgen Reinhart seit 17.11.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
3 V GmbH Verpackung Verpacken VersendenKirchheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind ein mittelständisches Unternehmen der Verpackungsindustrie, das seinen Kunden mit einer Reihe von Patenten und vielen Details, unter anderem Gebrauchsmusterschutz, ein hohes Maß an Innovationen bietet. Unser Ziel ist es, stets die beste, falls erforderlich maßgeschneiderte Lösung für die hohen Anforderungen unserer Kunden an ihre Versandverpackungen zu finden. Hauptsitz des Unternehmens ist Kirchheim-Heimstetten bei München, wo unser Unternehmen im Jahre 1982 gegründet wurde. Heute gehören wir zu den führenden Herstellern von hochwertigen, innovativen Verpackungslösungen im Bereich Wellpappe in der BRD. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war weiterhin durch wirtschaftliche Unsicherheiten geprägt. Die anhaltenden Herausforderungen in globalen Lieferketten, geopolitische Spannungen sowie hohe Energie- und Rohstoffpreise beeinflussten die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland verzeichnete eine leichte Abschwächung, während sich die Inflation gegen Jahresende auf einem moderaten Niveau stabilisierte. Die Verpackungs- und insbesondere die Wellpappenindustrie standen vor erheblichen Herausforderungen. Stark gestiegene Rohstoffkosten für Papier und Karton sowie eine schwankende Nachfrage im E-Commerce führten zu einem intensiveren Wettbewerbsumfeld. Zugleich nahmen regulatorische Vorgaben zur Nachhaltigkeit weiter zu, insbesondere hinsichtlich der Recyclingfähigkeit und CO 2 -Reduktion in der Produktion. In diesem Umfeld verzeichnete die deutsche Wellpappenindustrie signifikante Rückgänge, die auf die allgemeine wirtschaftliche Abschwächung zurückzuführen sind. Der Absatz sank um 8,1 % auf 7,348 Milliarden Quadratmeter, während der Umsatz um 13,8 % zurückging. 2. Geschäftsverlauf Mit einem Umsatzrückgang von 21,8% konnte die Gesellschaft in diesem schwierigen Umfeld die konservative Vorjahresprognose leicht übertreffen. Das Rohergebnis sank von T€ 13.561 im Vorjahr auf T€ 11.049. In Bezug auf das EBIT (T€ 746) sowie den ROI (8,5%) wurden die Prognosen der Geschäftsführung erfüllt. Im Geschäftsjahr wurden insgesamt T€ 264 (Vorjahr: T€ 825) in Sachanlagen investiert. In den o.g. Investitionen sind geleistete Anzahlungen im Bau in Höhe von 178 T€ enthalten. Den Investitionen standen planmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 842 und Anlagenabgänge in Höhe von T€ 56 gegenüber, sodass sich das Anlagevermögen um T€ 634 verringert hat. Die Finanzierung der Investitionen erfolgt zum Teil aus eigenen Mitteln und zum Teil aus Fremdmitteln. Die Gesellschaft verfügt zum Bilanzstichtag über Eigenkapital in Höhe von T€ 3.192. Die für die Investitionen aufgenommenen Fremdmittel in Form von Bankdarlehen betrugen am Bilanzstichtag T€ 2.769. Hiervon haben T€ 2.058 eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Im Jahresmittel wurden 84 Mitarbeiter (Vorjahr: 107) beschäftigt. Die Personalaufwendungen haben sich um T€ 1.450 verringert. Die Personalintensität ist auf 24,6 % (Vorjahr: 24,2%) gestiegen. C. Lage der Gesellschaft 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.446 verringert. Dabei ist die Anlagenintensität auf 48,98 % (Vorjahr: 43,95 %) erhöht. Die liquiden Mittel haben sich um T€ 522 vermindert, die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich um T€ 52 vermindert. 2. Finanzlage Der Eigenkapitalanteil am Gesamtvermögen der Gesellschaft hat sich erhöht. Die Eigenkapitalquote liegt bei 36,39 % (Vorjahr 29,81%). Der Verschuldungsgrad (Fremdkapital im Verhältnis zu Eigenkapital) hat sich auf rund 174,81 % (Vorjahr 235,40%) verringert. Die Anlagendeckung (Eigenkapital in Relation zum Anlagevermögen) beläuft sich auf 74,29 % (Vorjahr: 67,83 %). Die Anlagendeckung II (Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital in Relation zum Anlagevermögen) hat sich auf 115,11 % (Vorjahr: 117,83 %) verringert. Die Gesellschaft verfügte ganzjährig über ausreichende Liquidität, um ihren Verpflichtungen pünktlich und unter Ausnutzung von Lieferanten-Skonti nachzukommen. Dies schlägt sich auch in den Liquiditäts-Kennzahlen nieder. Die Liquidität 1. Grades (liquide Mittel in Relation zum kurzfristigen Fremdkapital) beläuft sich auf 97,65 % (Vorjahr: 76,67 %). 3. Ertragslage Das Betriebsergebnis EBIT hat sich im Geschäftsjahr auf T€ 746 (Vorjahr: T€ 1.130) verringert. Der ROI (EBIT in Relation zum Gesamtkapital) ist auf 8,5 % (Vorjahr: 10,1 %) gesunken. Die Personalaufwendungen haben sich um T€ 1.450 verringert. Der Jahresüberschuss hat sich mit T€ 447 (Vorjahr: T€ 699) um 36,0 % verringert. Die Eigenkapital-Rentabilität (Jahresüberschuss in Relation zum durchschnittlichen Eigenkapital) beträgt 13,7 % (Vorjahr: 21,2 %), die Gesamtkapital-Rendite (Jahresüberschuss und Zinsaufwand in Relation zum durchschnittlichen Gesamtkapital) 5,3 % (Vorjahr 7,0 %). 4. Finanzielle Leistungsfaktoren Wesentliche Größen zur Ertragskraft und Indikatoren zur Unternehmenssteuerung sind für unser Unternehmen die Kennzahlen EBIT und Return on Investment (ROI). Das EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) berechnet sich als das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Der Return on Investment (ROI) ist die Rendite des investierten Kapitals. Die für die Gesellschaft bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren stellen wir im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
D. Prognosebericht Die Verpackungsindustrie wächst weiter, angetrieben durch die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen. Herausforderungen wie volatile Rohstoffpreise und Lieferketten bleiben bestehen, bieten aber auch Chancen durch effizientere Produktionsprozesse. 2024 setzen wir unseren Wachstumskurs fort. Mit dem Kauf eines zweiten Werks investieren wir gezielt in moderne Produktionskapazitäten, erweiterte Lagerhaltung, optimierte Prozesse und die stetige Steigerung unserer Produktqualität. Trotz der Investition erwarten wir für 2024 einen EBIT und einen ROI auf Vorjahresniveau. Die Finanzierung wurde so geplant, dass Liquidität und Rentabilität gesichert bleiben. Der Kauf des neuen Werks ist ein bedeutender Schritt zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit. Mit gesteigerter Effizienz und Qualität schaffen wir die Basis für nachhaltiges Wachstum E. Chancen - und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Eine Konjunkturabschwächung kann zu Nachfrageeinschränkungen führen, aus denen für uns erhebliche Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen können. Darüber hinaus bestehen aktuell Lieferprobleme für Rohstoffe und Schwierigkeiten in der Logistik. Ertragsorientierte Risiken Neben den üblichen wirtschaftlichen Risiken im Rahmen des normalen Geschäftsbetriebes sind aus heutiger Sicht keine besonderen anderen Veränderungen zu erwarten. Allerdings ist die Entwicklung des Rohstoffmarktes nur beschränkt voraussehbar. Eine Verknappung der Rohstoffe hat sowohl Einfluss auf das Preisniveau von Wellpappe, wie auf die Lieferfähigkeit. Den wettbewerbsbedingten Branchenproblemen, die sich unmittelbar im Rohertrag (Umsatz minus Materialeinsatz) niederschlagen, begegnen wir durch langjährige Erfahrung, zuverlässiger Qualität und intelligente Produktinnovationen (siehe oben unter D. Prognosebericht). Finanzwirtschaftliche Risiken Die stabile Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens lässt vorerst keine Risiken erkennen. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend. Es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Die Diskussion um Kunststoff stellen eine Chance für die Wellpappe dar. Wellpappe kann und wird in einigen Bereichen Kunstsoff ersetzen. 3. Gesamtaussage Insgesamt haben sich Umfang und Gefährdungspotential der Risiken nach Einschätzung der Geschäftsführung gegenüber dem 31. Dezember 2022 nicht wesentlich verändert. Die zukünftigen Perspektiven für die Entwicklung des Unternehmens sind aus Sicht der Geschäftsführung gut. Nach einer Konsolidierungsphase und bei sich stabilisierenden politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird eine Rückkehr zu 2-stelligen jährlichen Wachstumsraten erwartet. Somit ist nach Einschätzung der Geschäftsführung auch in den kommenden Geschäftsjahren mit einer positiven Unternehmensentwicklung zu rechnen. Bestandsgefährdende Risiken sind aktuell nicht ersichtlich. F. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Die Gesellschaft finanziert sich weitgehend mit den traditionellen Finanzinstrumenten. Zusätzliche Finanzierungsmittel sind nicht erforderlich, zumal die Eigenkapitalquote bei rd. 36 % liegt. (vgl. unter C.2.)
Kirchheim-Heimstetten, den 28. Februar 2025 Hans Reinhart BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der 3V GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden in Höhe der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Bei den unter der Position "Technische Anlagen und Maschinen" erfassten Anlagen (jeweils einheitliche Gesamtwirtschaftsgüter, die aus mehreren unselbständigen Teilen bestehen) wurden teilweise Verlängerungen der (Rest-)Nutzungsdauer durch zusätzliche AHK durchgeführt. Bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurde ein Festwert gebildet. Es handelt sich dabei um folgende Gegenstände: Maschinengebundene Werkzeuge Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Übrige Ausleihungen zum Nennwert Für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach der Durchschnittskostenmethode ermittelt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 IV HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen worden. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Im Übrigen wird auf den Abschnitt "Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" verwiesen. Das dem Pensionsberechtigten verpfändete Bankguthaben bei der HVB (Stichwort Pension) wurde mit dem Banksaldo zum Bilanzstichtag angesetzt und gemäß den Bestimmungen des BilMoG (§ 246 II S. 2 HGB) mit der Pensionsrückstellung verrechnet. Im Übrigen sind die Posten der Aktivseite nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert. Im Falle einer sich insgesamt ergebenen Steuerentlastung wird von dem Aktivierungswahlrecht nach § 274 (1) S. 2 HGB kein Gebrauch gemacht. Bilanz Anlagevermögen Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zu Beginn des Geschäftsjahres: Euro 8.522.261,88 Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: Euro 9.029.939,93 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 0,00 EUR. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 0,00 EUR haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Der Posten sonstige Rückstellungen gliedert sich wie folgt:
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den neuen handelsrechtlichen Regelungen und den geänderten Bestimmungen nach dem BilMoG durchgeführt. Es wurde das Teilwertverfahren angewandt, dem die Sterbetafel lt. Heubeck-Richttafeln 2018 G ohne Rentendynamik zugrunde liegt. Die Verpflichtung aus der Pensionszusage an den Gesellschafter-Geschäftsführer ist teilweise durch die verpfändeten Bankguthaben bei der HVB gedeckt. Das Bankguthaben wurde nach den Bestimmungen des BilMoG (§ 246 II S. 2 HGB) im Geschäftsjahr mit der zugrundeliegenden Verpflichtung verrechnet. Hierbei standen dem Bankguthaben in Höhe von T€ 580 Rückstellungen für Pensionen in Höhe von T€ 2.070 gegenüber. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt (im Vorjahr: von 1,78 %). Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 13.725,56. Ausschließlich dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Im vorliegenden Abschluss beschränkt sich diese Abweichung auf die unterschiedliche Bewertung der Pensionsrückstellung in Handels- und Steuerbilanz. Sie führt zu einer geringfügigen, künftigen Steuerentlastung, welche unter Ausübung des Aktivierungswahlrechts nicht in der Bilanz angesetzt wurde. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 28 v.H., der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei durchschnittlich 358 v.H.. Angaben nach Art. III EGHGB - Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt DM 200.000,00 (EUR 102.258,38). Verbindlichkeiten Die nachfolgende Darstellung zeigt die Restlaufzeit der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten i.H.v. insgesamt € 2.768.839,55 sind wie folgt besichert: > Sicherungsübereignung von Sachanlagevermögen sowie selbstschuldnerische Bürgschaft des Gesellschafter-Geschäftsführer Hans Reinhart. > Abtretung der Ansprüche aus dem Stromeinspeisungsvertrag. Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen für Altersvorsorge Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersvorsorge in Höhe von EUR -88.110,75 (Vorjahr: EUR -64.052,64). Aufwendungen aus der Abzinsung Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Abzinsung in Höhe von EUR 37.791,01 (Vorjahr: EUR 38.697,68). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Selbstschuldnerische Höchstbetragsbürgschaft i.H.v. € 1.650.000,00 für Verbindlichkeiten zur Finanzierung des Grundbesitzes der Besitzgesellschaft Reinhart GmbH & Co. Grundbesitzverwaltungs-KG (Mithaftung). Wegen der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Besitzgesellschaft sowie der ebenfalls selbstschuldnerisch mithaftenden Kommanditisten, die dem Unternehmen im Detail bekannt sind, wird eine Inanspruchnahme des Unternehmens als so gut wie ausgeschlossen eingeschätzt. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht unter Haftungsverhältnisse angegeben sind, beläuft sich auf jährlich rund T€ 1.052. Es handelt sich dabei um Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit Restlaufzeiten am Bilanzstichtag von rund 3 Jahren. Sonstige Pflichtangaben Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Name des Geschäftsführers Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Hans Reinhart, Vorsitzender der Geschäftsführung weitere Geschäftsführer: Achim Riedel, technischer Geschäftsführer bis 31.12.2023 Joachim Heckler, kaufmännischer Geschäftsführer bis 31.12.2023 Andreas Hauf, ab 01.04.2024 Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer bestehen nicht Des Weiteren wurden im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 84 Arbeitnehmer (davon sechs Auszubildende und eine Aushilfe) beschäftigt. In Ausübung des Wahlrechts nach § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe über die Bezüge der Geschäftsführung verzichtet. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: Sonstige Verbindlichkeiten: Verrechnungskonten KG 0,00 Euro
Heimstetten, 28. November 2024 Die Geschäftsführung sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die 3 V GmbH Verpackung Verpacken Versenden Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der 3 V GmbH Verpackung Verpacken Versenden - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der 3 V GmbH Verpackung Verpacken Versenden für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Königstein, den 17. März 2025 SGK
Auditnet GmbH
Florian Klenke, Wirtschaftsprüfer |
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