Kannenberg Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Kannenberg seit 26.11.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kannenberg GmbH.Porta Westfalica-HoltrupJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist nach den in § 267 Abs. 1 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen und daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 ff. HGB. Bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 274a, 276, 288 und 326ff. HGB teilweise Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf betriebliche Erfahrungen abgestellt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs stets vollständig abgeschrieben. Die entsprechenden Beträge sind unter diesem Posten ausgewiesen. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um erforderliche Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag, angesetzt. Soweit die Gründe für in Vorjahren vorgenommene Abschreibungen weggefallen sind, erfolgen entsprechende Zuschreibungen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken werden durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Liquide Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Pensionsrückstellung wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren unter Verwendung eines durchschnittlichen Marktzinssatzes, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, berechnet. In den Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Nennbetrag oder dem höheren Erfüllungsbetrag ausgewiesen. III. Angaben zur Bilanz Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 2.380,93 EUR (Vorjahr: 2.286,98 EUR). Rückstellungen für Pensionen sind für Verpflichtungen aus Anwartschaften und aus laufenden Leistungen an berechtigte aktive und ehemalige Mitarbeiter sowie deren Hinterbliebene gebildet. Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren berechnet. Hierbei werden neben den Annahmen zur Lebenserwartung auf der Grundlage der "Heubeck-Richttafeln 2018 G" folgende Prämissen gesetzt:
Renten- und Anwartschaftstrend ergeben sich jeweils aus einzelvertraglichen Regelungen. Der sich aufgrund der Neufassung des § 253 HGB ergebende ausschüttungsgesperrte Differenzbetrag beträgt zum 31.12.2023 7.555,00 EUR. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 12.796,76 EUR (Vorjahr: 12.740,47 EUR) und im Rahmen der sozialen Sicherheiten in Höhe von 262,38 EUR (Vorjahr: 595,42 EUR) enthalten. IV. Sonstige Angaben Die Berichtsgesellschaft ist an folgenden Unternehmen beteiligt:
*) Bei den ausgewiesenen Eigenkapitalien und Ergebnissen handelt es sich um Werte aus den jeweiligen Vorjahresabschlüssen. Die Zahl der Mitarbeiter ausschließlich Geschäftsführer und Auszubildende im Jahresdurchschnitt beträgt:
Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Berichtsgesellschaft ist Herr Andreas Kannenberg. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Berichtsgesellschaft hat im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs diverse Miet-, Leasing- und Pachtverträge abgeschlossen. Die hieraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen sind in den nachfolgenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3a HGB enthalten:
Die Firma der Gesellschaft lautet: Kannenberg GmbH. Der Sitz der Gesellschaft ist Porta Westfalica-Holtrup. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte unter HRB 2134 beim Amtsgericht Bad Oeynhausen. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen. sonstige Berichtsbestandteile
Porta Westfalica, den 28. November 2024 gez. Andreas Kannenberg, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 festgestellt. |
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