Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 741102
Vorher
Albert Tilmann GmbH
Eingetragen
7.11.1990
Branche
Großhandel mit SchuhenGroßhandel mit TextilienEinzelhandel mit Textilien
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Handel mit Schuhen, Textilien und technischen Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Tilmann
seit 1.12.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andreas Tilmann
Memmingerstr. 26, 72762 Reutlingen
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Albert Tilmann GmbH

Reutlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 92.076,20 105.299,38
I. Sachanlagen 22.546,00 30.407,00
II. Finanzanlagen 69.530,20 74.892,38
B. Umlaufvermögen 188.188,17 267.781,42
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.911,45 42.476,67
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 122.276,72 225.304,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 90,00 0,00
Summe Aktiva 280.354,37 373.080,80

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 56.790,21 105.865,15
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Zuführungen/Minderungen lfd. Jahr 79.865,15 58.382,19
III. Jahresfehlbetrag 49.074,94 -21.482,96
B. Rückstellungen 201.185,84 221.606,98
C. Verbindlichkeiten 22.378,32 45.608,67
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.663,68 25.441,65
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 20.714,64 20.167,02
Summe Passiva 280.354,37 373.080,80

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend gemäß § 253 Abs. 3 HGB nach der linearen Methode vorgenommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit - PUC) ermittelt. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

IV. Rückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit - PUC) ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz 4,01 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck, Köln


Das Anwartschaftsbarwertverfahren wurde gewählt, weil die Verwendung dieser Methode bei den vorliegenden Zusagen zu einer betriebswirtschaftlich angemessenen Darstellung der Verpflichtung des Bilanzierenden führt.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen. Zum Bilanzstichtag beträgt der noch nicht erfasste Zuführungsbetrag (Unterdeckung) EUR 1.539,00.

Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.

EUR
Erfüllungsbetrag der Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen   311.935,00
Beizulegender Zeitwert der Vermögensgegenstände   127.102,25
Nettowert der Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen (Rückstellung)   184.832,75

V. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern : 20.714,64 EUR

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname ausgeübter Beruf
Tilmann Andreas Kaufmann


Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

IV. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Reutlingen, den 26. Oktober 2017

gez. Andreas Tilmann

D. Sonstige Verpflichtungen

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.10.2017.

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