ETTIG - TRANSPORT & HANDELS GMBH
Bergweg 23, 04552 Borna, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Werner Ettig seit 9.4.2018 | Geschäftsführer |
Regina Ettig seit 1.9.2004 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ETTIG - TRANSPORT & HANDELS GMBHBornaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangAllgemeine Angaben Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname lt. Registergericht : Firma ETTIG - Transport & Handels GmbH Firmensitz lt. Registergericht : Bergweg 23, 04552 Borna OT Gestewitz Registereintrag : Handelsregister Registergericht : Amtsgericht Leipzig Register-Nr. : HRB 17956 Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs-vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet. A. Bilanzierungsmethoden Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB erstellt. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 268-274, 277, 278 HGB, erstellt. Gliederung Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Blatt 7.2 B. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt. Im Einzelnen erfolgten Ansatz und Bewertung wie folgt: 1. Anlagevermögen 1.1. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen linearen Abschreibungen entsprechen hinsichtlich Abschreibungsmethoden und Abschreibungssätzen den steuerlichen Vorschriften. 1.2. Sachanlagevermögen Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter der Zugrundelegung der betriebsgewöhn-lichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegen- stände wurden linear abgeschrieben. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. 1.3. Finanzanlagen Die Bewertung der Beteiligung erfolgte zu Anschaffungskosten. 2. Umlaufvermögen 2.1. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden mit den Anschaffungskosten, in begründeten Fällen mit dem niedrigeren Teilwert, bewertet. Blatt 7.3 2.2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit Nennwerten angesetzt. Wertberichtigungen wurden vorgenommen. 2.3. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bewertet. 3. Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Nennwerten bewertet. 4. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung passiviert. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. 5. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. Erläuterungen zu den Bilanzposten 1. Anlagevermögen 1.1. Sachanlagen Die Posten des Anlagevermögens sind ausgewiesen zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Das Anlagevermögen ist in beiliegen- dem Anlagenspiegel dargestellt. Blatt 7.4 2. Umlaufvermögen 2.1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00 (Vorjahr € 0,00). Von den sonstigen Vermögensgegenständen entfallen € 680.173,82 (Vorjahr € 595.370,86) auf die Gesellschafter. 3. Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 68.611,24 58.680,00 2. Steuerrückstellungen 0,00 0,00 3. Sonstige Rückstellungen 52.075,00 8.500,00 Der Pensionsrückstellung liegt das versicherungsmathematische Gutachten des Dipl. Mathematiker Carsten Harbert vom 02.04.2024 zugrunde. Die versicherungsmathematische Bewertung der Versorgungsverbindlichkeiten erfolgte nach den Grundsätzen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG). Maßgebend für die Berechnung des Erfüllungsbetrages sind die Vorschriften des Par. 253 HGB. Als Rechtsgrund-lagen wurden die biometrischen Wahrscheinlichkeiten der Klaus Heubeck "Richttafeln" 2005G, Aktivenbestand, verwendet, wobei ein Rechnungszins von 1,78 % angesetzt wurde. ( gemäß RückabzinsV, veröffentlicht von der Deutschen Bundesbank). Als Bewertungsverfahren wurde die "Projected Unit Credit"-Methode angewandt. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurde vom Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs.1 Satz 2 HGB das Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 HGB gekürzt. Zum Bilanzstichtag liegt folglich eine Unterdotierung in Höhe von € 58.680,00 vor. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 1.448,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden: Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit ver-rechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Blatt 7.5 4. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten verteilt sich nach der Restlaufzeit wie folgt: Geschäftsjahr Vorjahr € € 3.1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten davon mit einer Restlaufzeit: bis zu einem Jahr 52.011,55 85.848,34 zwischen einem und fünf Jahren 21.163,00 64.418,48 3.2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen davon mit einer Restlaufzeit: bis zu einem Jahr 141.868,20 104.334,22 3.2. Sonstige Verbindlichkeiten (*) davon mit einer Restlaufzeit: bis zu einem Jahr 95.344,47 193.635,49 (*) davon gegenüber Gesellschaftern (0,00) (44.547,96) Blatt 7.6 D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamt- kostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) durchgeführt. 2. Es bestehen keine Erträge/Aufwendungen von nicht unerheblicher Bedeutung, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind. E. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aufgrund der bestehenden Pachtverträge zwischen den Firmen Werner Ettig und Werner, Jens und Uwe Ettig GbR besteht eine jährliche Pachtverpflichtung in Höhe von € 96.380,53 (Vj. € 73.709,00). Die Pachtverträge sind auf unbestimmte Zeit geschlossen. 2. Organe der Gesellschaft 2.1. Gesellschafterversammlung: Die Gesellschafterversammlung setzt sich wie folgt zusammen: Gesellschafter: Stammeinlage Werner Ettig € 12.800,00 Uwe Ettig € 6.100,00 Jens Ettig € 6.100,00 2.2. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Frau Regina Ettig Herr Werner Ettig Auf die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wurde gemäß § 286 Abs.4 HGB verzichtet. Blatt 7.7 3. Beschäftigtenzahl Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich nachfolgende Arbeitnehmer beschäftigt: Angestellte 4 Arbeiter 30 Auszubildende 0 4. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt folgende Gewinnverwendung vor: Den Jahresüberschuss 2023 in Höhe von € 10.999.41 auf neue Rechnung vorzutragen.
Borna OT Gestewitz, den 26. März 2025 …………………………………………….. ............................................... Werner Ettig Regina Ettig (Geschäftsführer) (Geschäftsführerin) sonstige Berichtsbestandteilegez. Regina Ettig, Werner Ettig Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 26.03.2025 festgestellt. |
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