Ritzel GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 3650
Eingetragen
23.2.1998
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Fisch, Meeresfrüchten und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Fleischerfachgeschäft

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Ritzel
seit 20.2.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ritzel GmbH

Kefenrod

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz zum 31. Dezember 2007

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 773,00
Summe Sachanlagen 774,00
B. Umlaufvermögen
I. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 92,10
1. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 52.615,12
SUMME AKTIVA 53.481,22

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital
I. Gewinnvortrag / Verlustvortrag - 53.830,63
II. Bilanzgewinn 1.215,51
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 52.615,12
B. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.699,45
2. übrige Verbindlichkeiten 51.781,77
- davon aus Steuern in EUR: 656,11
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 534,34
Summe Verbindlichkeiten 53.481,22
SUMME PASSIVA 53.481,22

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Ritzel GmbH zum 31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Rechtliche Verhältnisse

Firma: Ritzel GmbH
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz: Kefenrod
Anschrift: Büdinger Str. 7
63699 Kefenrod
Gründung: 26.2.1998
Gegenstand des Unternehmens: Fleischerfachgeschäft
Eintragung in das Handelsregister Amtsgericht Friedberg HRB 3650
Geschäftsjahr Kalenderjahr
Stammkapital: 25.564,59 €
Gesellschafter und Kapitalanteile: Helmut Ritzel 24.286,36 €
Karl-Heinz Ritzel 1.278,23 €
Geschäftsführer: Helmut Ritzel

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