Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 351970
Eingetragen
13.2.2003
Branche
Grafik- und KommunikationsdesignIndustrie- und ProduktdesignBüros für Innenarchitektur
Gegenstand
Beratung, Planung, Entwurf, Fertigung und Handel betr. Grafik-Design, Multi-Media, Illustrationen, Art Works, Inneneinrichtungen, Messebau, Messedesign, Internetauftritt, Film- und Produktdesign sowie artverwandte Tätigkeiten und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Amler
seit 7.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Eichendorffstr. 15, 68789 St.Leon-Rot
15.000 €
50.00%
Nusslocher Str. 7, 69190 Walldorf
15.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IMAGO WALLDORF GmbH

Walldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11.124,00 3.396,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 46,50 850,00
II. Sachanlagen 11.025,50 2.494,50
III. Finanzanlagen 52,00 52,00
B. Umlaufvermögen 96.439,36 95.456,93
I. Vorräte 35.910,00 45.360,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.185,89 47.959,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.900,97 2.895,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 343,47 2.137,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 107.563,36 98.853,43

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 10.761,70 7.130,22
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag 22.869,78 23.187,81
III. Jahresüberschuss 3.631,48 318,03
B. Rückstellungen 3.320,00 3.200,00
C. Verbindlichkeiten 93.481,66 88.523,21
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 38.071,93 40.455,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 107.563,36 98.853,43

Anhang für das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.2010

- für Offenlegungszwecke -


A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der IMAGO WALLDORF GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der Handelsgesetzbücher aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.
Nach den in § 267 HGB festgesetzten Größenklassen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft.
Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 274a HGB wurden in Anspruch genommen  und Offenlegung des Jahresabschlusses.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für immaterielle Vermögensgegenstände die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht aktiviert (§ 248 Abs. 2 HGB).
Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter:
a) Zugänge ab 2010
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,-- € wurden im Zugangsjahr in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen.
b) Zugänge bis 2009
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,-- € wurden sofort in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen.
Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,-- €, aber nicht mehr als 1.000,-- €, wurde ein Sammelposten gebildet und gleichmäßig über 5 Jahre gewinnmindernd aufgelöst.
Der Anlagenspiegel wird nicht offengelegt.
Finanzanlagen
Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt, sofern nicht zum Abschlussstichtag ein niedrigerer Wert beizulegen war.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Das Guthaben und Kassenbestände wurden zum Nominalbetrag angesetzt.
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Währungsumrechnung
Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.
Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz
Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.
Die sonstigen Rückstellungen umfassen sämtliche Risiken, soweit sie im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbar waren.
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Darlehensverbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von EUR 46.961,30.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden zum Abschlussstichtag nicht.
C. Ergänzende Angaben
(1) Geschäftsführung
Geschäftsführer im abgelaufenen Berichtsjahr war Herr Jochen Koppert und Herr Frank Amler.
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 46.961,30 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 48.068,21 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.02.2012 festgestellt.

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