Peter Vogel
GmbH
Mosbach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 28.02.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
28.2.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
125.906,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
8.999,00 |
| II.
Sachanlagen |
116.907,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
106.934,63 |
| I.
Vorräte |
64.262,52 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
35.056,91 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.615,20 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
11.206,87 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
244.047,50 |
Passiva
|
|
28.2.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.791,68 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
22.208,32 |
| B.
Rückstellungen |
8.437,85 |
| C.
Verbindlichkeiten |
232.817,97 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
244.047,50 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Peter Vogel GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
2.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
2.1
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
orientieren sich grundsätzlich an den
handelsrechtlichen Bestimmungen. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.
2.2
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit
Anschaffungskosten bis in Höhe von Euro 150,00 wurden
im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Für
Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen
Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 wurde ein Sammelposten
gebildet, welcher ausgehend von einer
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von fünf
Jahren im Geschäftsjahr und in den Folgejahren mit
jeweils 20 % abgeschrieben wird. Nachdem der Sammelposten
abgeschrieben ist, wird dieser im Anlagevermögen
ausgeschieden und im Anlagespiegel als Abgang gezeigt.
2.3
Umlaufvermögen
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt.
Die unfertigen Leistungen und Erzeugnisse betreffen
ausgeführte, mit den Auftraggebern noch nicht
abgerechnete Leistungen. Die Bilanzansätze entsprechen
den Herstellkosten, in welche alle steuerlich
aktivierungspflichtigen Bestandteile wie Löhne,
Gehälter, Material, Fremdleistungen sowie
auftragsbezogene Betriebs- und Verwaltungskosten einbezogen
sind. Abschlagszahlungen werden entsprechend der
vertraglichen Vereinbarung angefordert.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, Kassenbestand sowie
Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.
Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird
das Ausfallrisiko durch Einzelwertberichtigungen
berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko
besteht eine Pauschalwertberichtigung, welche mit 1 % des
umsatzsteuerbereinigten, nicht einzelwertberichtigten
Forderungsbestandes ermittelt ist. Mit dieser
Pauschalwertberichtigung werden auch Skontoabzüge,
Nachlässe und Rechnungsabstriche berücksichtigt.
2.4
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
2.5
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
3.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
nwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche
Nutzungsdauer werden 5 Jahre festgelegt.
3.1
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger
als einem Jahr.
3.2
Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
In dem Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in
Höhe von Euro 5.200,00 enthalten, welches auf die
Laufzeit der Darlehen abgeschrieben wird. Im
Wirtschaftsjahr 2010/2011 beträgt der Aufwand
Euro 0,00. Ansonsten enthält dieser Posten
antizipierte Aufwendungen, wie Kfz-Steuern, Leasingkosten
und Versicherungen.
3.3
Eigenkapital
Das zum Nennwert gezeichnete Kapital (Stammkapital)
ist in voller Höhe eingezahlt.
3.4
Rückstellungen
Die Vorjahresrückstellungen wurden
bestimmungsgemäß verbraucht bzw., soweit die
zugrundeliegenden Verpflichtungen fortbestehen, beibehalten
und gegebenenfalls an die Erfordernisse zum
Geschäftsjahresende angepasst. Freie Spitzen wurden zu
Gunsten des Ertrags aufgelöst; außerdem wurden
Rückstellungen aufgelöst, wenn die Gründe
entfallen sind.
3.5
Aufgliederung der Verbindlichkeiten und
Sicherungsrechte
Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und
Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten:
- Verbindlichkeiten Laufzeit < 1 Jahr Euro
113.677,97
- Verbindlichkeiten aus Steuern Euro 7.227,27
Ein Teil der Verbindlichkeiten ist gesichert durch:
- Eigentumsvorbehalte der Lieferanten Euro 13.200,91
- Grundschulden Dritter Euro 130.000,00
3.6
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt den
Gesellschaftern zur Beschlussfassung vor, das
Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
4.
Sonstige Pflichtangaben
4.1
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Herrn Dipl. Ing. (FH) Andreas Vogel
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
4.2
Vergütung der Geschäftsführer
Auf die Angabe der Bezüge für
Organmitglieder wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Mosbach, den 7. September 2011
Andreas Vogel
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.10.2011 festgestellt.
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