Basketball Promotion & Werbe GmbHLiquidiert

84034 Landshut, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 7269
Eingetragen
4.9.2007
Branche
Betrieb von SportanlagenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Gegenstand
Sport- und Eventmanagement, Vermarktung von Rechten und Lizenzen sowie die Werbung und Promotion vor allem im Bereich Basketball.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Dania Tabbouche
seit 20.9.2012
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Landshut
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Basketball Promotion & Werbe GmbH

Landshut

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2009 bis zum 30.06.2010

Bilanz

AKTIVA

  30.06.2010
EUR
30.06.2009
EUR
A. Anlagevermögen 392,00 8.995,00
I. Sachanlagen 392,00 8.995,00
B. Umlaufvermögen 3.270,89 35.183,61
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.875,35 31.956,13
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.395,54 3.227,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 70,00 361,24
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 26.900,18 28.033,45
Summe Aktiva 30.633,07 72.573,30

Passiva

   
  30.06.2010
EUR
30.06.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 8.350,00 8.350,00
III. Verlustvortrag 61.383,45- 19.045,08-
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1.133,27 42.338,37-
B. Rückstellungen 500,00 13.605,00
C. Verbindlichkeiten 30.133,07 55.968,30
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.000,00
Summe Passiva 30.633,07 72.573,30

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.07.2009 bis 30.06.2010

der Basketball Promotion und Werbe GmbH

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

I. Rechtsgrundlagen

Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft für das Geschäftsjahr 01.07.2009 bis 30.06.2010 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt.

Die größenabhängigen Befreiungen gemäß §§ 274a und 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Entwicklungsbeeinträchtigende und bestandsgefährdende Tatsachen

Die Gesellschaft weist zum 30.06.2010 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von EUR 26.900,18 aus und ist damit buchmäßig überschuldet. Im Wirtschaftsjahr 2009/2010 wurde kein Spielbetrieb mehr aufrecht erhalten und es wurden sämtliche Werbeverträge und -kontakte gegen eine Schuldübernahme übertragen. Seitdem wird keine aktive Unternehmenstätigkeit mehr ausgeübt, so dass nicht von einer positiven Fortführungsprognose ausgegangen werden kann.

Von einem Insolvenzantrag wurde von Seiten des gesetzlichen Vertreters abgesehen, da derzeit Vergleichsverhandlungen mit den Gläubigern durchgeführt werden.

Es wurde daher bei der Bilanzierung von Liquidationswerten ausgegangen.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden wegen einer mangelnden positiven Fortführungsprognose im Vergleich zum Vorjahr abgeändert und werden nachstehend im einzelnen erläutert.

1. Anlagevermögen

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung stehen mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen zu Buche.

Für die Abschreibungen gelten die Grundsätze des § 7 EStG. Die beweglichen Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG aktiviert und sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird ein jahrgangsbezogener Sammelposten gebildet, der gleichmäßig auf 5 Jahre abgeschrieben wird. Es handelt sich dabei um die sogenannte "Pool-Abschreibung" gemäß § 6 Abs. 2a EStG.

Sofern die voraussichtlichen Liquidationswerte niedriger sind, erfolgten entsprechende außerplanmäßige Abschreibungen.

2. Umlaufvermögen

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten bilanziert. Für das Kreditrisiko wurde durch Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen.

3. Passiva

Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und decken den voraussichtlichen Bedarf.

Die Verbindlichkeiten sind zum Nennwert (Rückzahlungsbetrag) angesetzt.

B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

I. Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

II. Umlaufvermögen

Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

III. Rückstellungen

Die Rückstellungen decken den voraussichtlichen Bedarf.

IV. Verbindlichkeiten

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeit Restlaufzeit in Jahren Sicherung  
  < 1
EUR
1-5
EUR
5>
EUR
EUR Vermerk
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten 30.133,07 0,00 0,00 0,00 ---
(Vorjahr) (55.968,30) (0,00) (0,00 ) (0,00)  
davon gegenüber Gesellschaftern 14.502,56 0,00 0,00 0,00 ---
(Vorjahr) (9.011,04) (0,00) (0,00) (0,00)  
davon aus Steuern 691,03 0,00 0,00 0,00 ---
(Vorjahr) (1.839,24) (0,00) (0,00) (0,00)  
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 0,00 0,00 0,00 ---
(Vorjahr) (553,42) (0,00) (0,00) (0,00)  

V. Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Organmitglieder

Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr und bis heute unverändert durch

Herrn Franz Xaver Buchenrieder, Kaufmann in Landshut

wahrgenommen.

Herr Buchenrieder vertritt stets einzeln und ist von den Bestimmungen des § 181 BGB befreit.

II. Gewinnverwendung

Nach Vorschlag der Geschäftsführung der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.133,27 zusammen mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr von EUR -61.383,45 verrechnet werden, und der verbleibende Betrag von EUR -60.250,18 soll als Verlustvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden.

 

Landshut, den 23. November 2011

Franz Buchenrieder, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.11.2011

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